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Haupteingabefenster .............
Registerblatt System .............
Reg. Schnittgrößen ...............
Nachweise ............................
Einstellungen ........................
Versatznachweis ..................
Nw. Biegespannungen ..........
Nw. Schubspannungen .........
Nw. Stabilität Strebe ..............
Druckdokumente ...................
Normen u. Literatur ...............
Handbuch ................................
Kontakt ....................................
Grat-/Kehlsparren ..................
Trägerstöße ...........................
Wandtafel ..............................
Pult-/Satteldach .....................
Verbindungsmittel ..................
Deckentafel ...........................
Kehlbalkenanschlüsse ...........
Holzträgeranschlüsse ............
Schwingnachweis .................
verstärkter Holzträger ............
zusammenges. Holztr. ...........
Versätze
Trägerdurchbrüche ................
Auflagerausklinkungen ..........
... und alle 4H-Programme ....
Das Programm 4H-HVTZ dient zum Nachweis von Versätzen zum Anschluss druckbelasteter Stäbe an Holzträger
nach EC 5 (DIN EN 1995-1-1/NA).
Eine beliebige Anzahl von Lastkombinationen kann untersucht werden. Die nachzuweisenden Schnittgrößen-kombinationen können aus den Stabwerksprogrammen 4H-FRAP, Räumliche Stabtragwerke, und 4H-NISI,
Ebene Stabtragwerke, übernommen werden.
Folgende Versatzformen können berechnet werden
Stirnversatz
Brustversatz
Fersenversatz
Doppelter Versatz
Folgende Materialien können verwendet werden (Schwelle und Strebe können unterschiedliche Materialien besitzen)
Nadelholz
Laubholz
Brettschichtholz n. EC
Brettschichtholz n. DIN
Folgende Nachweise können geführt werden
Druckspannungen und Vorholzlängen am Versatz gemäß /41/, NCI NA.12.1
Biegespannung und Normalkraft in der Schwelle
Schubspannung in der Schwelle
Stabilitätsnachweis der Strebe
 
Alle Eingaben, Funktionen und Ergebnisdarstellungen erfolgen im Haupteingabefenster, das zwei Register enthält,
in denen allgemeine Systemangaben und die Bemessungsschnittgrößen eingegeben werden.
Rechts oben erscheint die Ansicht des Versatzstoßes in maßstäblicher Darstellung.
Darunter werden die Ausnutzungen der aktivierten Nachweise nach erfolgter Berechnung angezeigt.
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Buttonleiste
Standardmäßig befindet sich am oberen Bildschirmrand die Buttonleiste für die Hauptfunktionen des Programms.
Mit der geriffelten Grifffläche am rechten Rand kann die Buttonleiste mit der linken Maustaste "gegriffen" und an
anderer Stelle im Eingabefenster platziert werden.
Hinter den Buttons liegen folgende Funktionen
in der Schalterstellung an wird nach jeder Eingabeänderung in der Bildschirmmaske automatisch
eine Berechnung durchgeführt
in der Schalterstellung aus muss die Berechnung vom Benutzer durch Klicken des Abacus-Buttons gestartet werden
über den Abacus wird die Berechnung durchgeführt.
Die Resultate erscheinen unten im Ergebnisfenster.
ruft den Dialog zur Wahl des nationalen Anhangs auf
startet den Dialog zum Import der Schnittgrößen aus den Stabwerksprogrammen. Erläuterungen zum Import sind im DTE®-Handbuch zu finden.
ruft den Dialog für die Bildschirm- und Druckeinstellungen auf
ruft die Druckvorschau auf
ruft den Druckdialog auf
sichert alle Eingaben
ruft die Hilfefunktion auf
verlässt das Programm
Darstellung des Registerblatts s. oben
Bauteiltyp
Wie nebenstehend dargestellt kann zwischen vier Formen des Versatzes gewählt werden.
Beim Brustversatz ist im Gegensatz zum Stirnversatz das Exzentrizitätsmoment in der Strebe vernachlässigbar.
 
Nutzungsklasse
Die Auswahl der Nutzungsklasse erfolgt über die Listbox.
 
Holzart der Schwelle
Über die Optionsknöpfe und die Listbox werden Holzart und -güte
für die Schwelle gewählt.
Die Biegefestigkeit kann gemäß DIN EN 1995-1-1:2010-12, 3.2 (3), mit dem Faktor kh erhöht werden.
 
 
Holzart der Strebe
Über die Optionsknöpfe und die Listbox werden Holzart und -güte
für die Strebe gewählt.
Die Biegefestigkeit kann gemäß DIN EN 1995-1-1:2010-12, 3.2 (3), mit dem Faktor kh erhöht werden.
Holzart von Strebe und Schwelle können mittels Buttonklick vereinheitlicht werden.
 
 
Lagesicherung
Die Einzelteile des Stoßes sind gemäß  /41/, NCI NA.12.1 (NA.4), in ihrer Lage zu sichern.
Mit dem Optionsknopf und der zugehörigen Listbox kann ein Bolzen gewählt werden oder die Lagesicherung als Hinweis im Statikdokument frei bestimmt werden.
Bei Wahl des Bolzens kann durch Aktivierung der entsprechenden Option die Querschnittsschwächung beim Biege- und Querkraftnachweis der Schwelle berücksichtigt werden.
Abmessungen
Neben den Eingabefeldern mit den Bauteilabmessungen erscheint eine Skizze, in der die Maße bezeichnet sind.  
Sofort nach Eingabe der Maße wird die maßstäbliche Bauteildarstellung (oben rechts im Eingabefenster) aktualisiert.
b ist für alle Bauteiltypen die Querschnittsbreite.
Da die Einschnitttiefen gemäß  /41/, NCI NA.12.1 (NA.1), begrenzt sind, werden unzulässige Werte in den Eingabefeldern für die Einschnitttiefen tv ignoriert.
In die Tabelle werden die Bemessungsschnittgrößen für die Strebe und die Schwelle (sofern die Schwellen-
nachweise ebenfalls geführt werden sollen) eingegeben.
Über den Mülleimerbutton können einzelne Zeilen gelöscht werden.
Durch Klicken des Buttons mit der Vorzeichendefinition wird eine neue Eingabezeile hinten an die Tabelle angefügt.
Über die Optionsbuttons wird eingestellt, auf welches Schnittufer des Verbindungsknotens sich die Schwellenschnittgrößen beziehen.
Die Beziehung zwischen den Schnittgrößen am linken und am rechten Schnittufer lautet
Schnittgrößenimport
Über die Optionsbuttons werden die Einstellungen für den Schnittgrößenimport gesetzt.
Neben den Schnittgrößen können Materialgüten und Balkenabmessungen übernommen werden.
Erläuterungen zum Schnittgrößenimport s. DTE®-Handbuch.
Mit den Checkboxen können die zu führenden Nach-
weise aktiviert werden.
Der Nachweis der Druckspannungen des Versatzes
wird immer geführt und ist nicht deaktivierbar.
Beim Stabilitätsnachweis der Strebe ist zu wählen, ob
der Versatz am anderen Ende auf der gleichen Seite
oder an der gegenüberliegenden Seite angeordnet ist.
Diese Angabe ist relevant für den Momentenverlauf auf Grund der Außermittigkeit.
Ein Klick auf den Optionsbutton öffnet den Dialog für die Bildschirm- und Druckeinstellungen.
Über den Button Grafik drucken wird dem Druckprotokoll ein maßstäblicher Plot hinzugefügt, dessen Größe festgelegt
werden kann.
Über die Option Maßstab optimal wird die Grafik so erstellt,
dass der zur Verfügung gestellte Platz voll ausgenutzt wird; ansonsten wird automatisch ein gebräuchlicher Maßstab
gewählt.
Typ und Größe der Bildschirmfonts für Tabellen und die
übrigen Textdarstellungen können benutzerseits modifiziert werden.
Ein Klick auf den Button Standardeinstellungen stellt
die Standardfonts wieder her.
In gleicher Weise kann der Anwender die Farben der
bestehenden Gruppen anpassen bzw. den Standard
wieder herstellen.
 
Die Anzahl der Nachkommastellen der Schnittgrößen in der Schnittgrößentabelle und im Druckprotokoll kann ebenfalls eingestellt werden.
Der Anschluss druckbelasteter Stäbe kann als Versatz gemäß /41/, NCI NA.12.1, mit den dargestellten
Versatztypen ausgeführt werden.
Für die Einschnitttiefen gilt gemäß /41/, NCI NA.12.1 (NA.160)
 
Gemäß /41/, NCI NA.12.1 (NA.161) bis (NA.163) ist folgender Nachweis zu erfüllen
Die maximal aufnehmbaren Kräfte für Stirn- oder Brustversatz können gemäß /45/, Vorlesung Holzbau II Teil 1, 1.2 ff., wie folgt berechnet werden
Für Fersenversätze gilt
Für die Vorholzlängen sind gemäß /45/, Vorlesung Holzbau II Teil 1, 1.4 ff., folgende Bedingungen einzuhalten
 
Die einachsige Biegespannung am geschwächten Querschnitt wird nach /16/, 6.2.3 und 6.2.4, nachgewiesen.
Für Biegung und Zug gilt
Für Biegung und Druck gilt
Bei den Querschnittswerten werden die Schwächungen durch den Einschnitt sowie ggf. durch die Fehlfläche des Verbindungsmittels, das zur Lagesicherung dient, berücksichtigt.
Aus der exzentrischen Lasteinleitung der Strebe resultiert ein Versatzmoment in der
Schwelle. Die Exzentrizität ergibt sich gemäß /45/, Vorl. Holzbau II Teil 1, 1.4, zu 
(s. Bild).
 
Die Schubspannung am geschwächten Querschnitt wird nach /16/, 6.1.7, nachgewiesen.
Für die maximale Schubspannung von Rechteckquerschnitten gilt
Für die Höhe h wird die Querschnittshöhe unter Berücksichtigung des Einschnitts eingesetzt.
Beim Anschluss mittels Stirn- oder Fersenversatz ergeben sich gemäß /45/, Vorlesung Holzbau II Teil 1, 1.3,
folgende Lastexzentrizitäten.
 
Der Nachweis erfolgt nach dem Ersatzstabverfahren. Die nachfolgenden Gleichungen sind /41/, NCI zu 6.3.3 (NA.7), entnommen und wurden auf den einachsigen Fall reduziert.
Der Beiwert kcrit wird gemäß /16/, 6.3.3, (6.34), bestimmt.
 
 
Die Druckliste stellt ein prüfbares Statikdokument dar, das alle notwendigen Informationen zum System, zur
Belastung und zu den Ergebnissen enthält.
Die von pcae mitgelieferte Voreinstellung zum Umfang der Druckliste stellt sicher, dass eine Prüfung der Statik ohne weitere Nachfragen durchgeführt werden kann.
Bei einer Reduzierung des Umfangs (etwa um Papier einzusparen) ist die Prüfbarkeit nicht unbedingt gewährleistet.
Die Druckliste enthält auf Wunsch weitere Elemente, die nützliche Informationen enthalten; sie können durch Aktivierung der entsprechenden Option ausgegeben werden.
Die Druckausgabe kann in s/w oder Farbe erfolgen. Die folgenden pdf-Dokumente sind in Farbe gesetzt.
Sofern in den nachfolgenden Beispielen die Ausnutzung einzelner Nachweise überschritten wird, sind diese
i.d.R. in der Literaturquelle nicht geführt worden.
  deutsch englisch  
/2/   DIN 1052, Erl. S. 194, Stirnversatz ....................................................... ..........  
/45/ Boddenberg Vorl. II, T1, Bsp. 1-1, S. 9, Stirnversatz ............................ ..........  
/45/ Boddenberg Vorl. II, T1, Bsp. 1-2, S. 12, doppelter Versatz ................. ..........  
/45/ Boddenberg Üb. II, 1.1, S. 2, Stirnversatz ............................................ ..........  
/45/ Boddenberg Üb. II, 1.3, S. 3, doppelter Versatz ................................... ..........  
/8/   Schneider 21. Aufl. S. 9.28, Stirnversatz .............................................. ..........  
/1/
DIN 1052 (12.08)
/2/
Erläuterungen zu DIN 1052: 2004-08, Deutsche Gesellschaft für Holzforschung, Bruderverlag
/3/
DIN 1052, Praxishandbuch Holzbau, 1. Aufl., Beuth Verlag
/4/
Fermacell, Zulassung Z-9.1-434
/5/
Steck: 100 Holzbau-Beispiele n. DIN 1052:2004, Werner Verlag
/6/
Tino Schatz: Diagramme zur Auswertung der Johansen-Formeln für einschnittige Holz- bzw.
Holzwerkstoff-Verbindungen, Bautechnik 86 (2009), Heft 4
/7/
Karin Lißner, Wolfgang Rug, Dieter Steinmetz: DIN 1052:2004 - Neue Grundlagen für Entwurf,
Berechnung und Bemessung von Holzbauwerken, Bautechnik 85 (2008), Heft 11
/8/
Schneider Bautabellen, 20. Auflage, Werner Verlag, 2012
/9/
Hans Joachim Blaß, Karlsruhe, Ireneusz Bejtka, Karlsruhe: Selbstbohrende Holzschrauben und ihreAnwendungsmöglichkeiten, Homepage Fa. SPAX International GmbH & Co. KG
/10/
SPAX S-Schrauben mit Vollgewinde, Zulassung Z-9.1-519
/11/
SPAX Schrauben als Verbindungsmittel, Zulassung Z-9.1-235
/12/
SPAX Schrauben als Verbindungsmittel, Zulassung Z-9.1-449
/13/
SPAX Kurzübersicht "Holzbau", Homepage Fa. SPAX International GmbH & Co. KG
/14/
Würth ASSY VG plus Vollgewindeschrauben als Holzverbindungsmittel, Zulassung Z-9.1-614
/15/
Würth: Selbstbohrende Schrauben als Holzverbindungsmittel ETA-11/0190
/16/
DIN EN 1995-1-1:2010-12, Bemessung und Konstruktion von Holzbauten, Teil 1-1: Allgemeines
/17/
DIN EN 1995-1-1/NA:2010-12, Nationaler Anhang
/18/
DIN 1052-10, Entwurf, Berechnung und Bemessung von Holzbauwerken, Teil 10: Herstellung und Ausführung
/19/
DIN EN 14545, Holzbauwerke, Nicht stiftförmige Verbindungselemente, Anforderungen
/20/
DIN EN 1194, Brettschichtholz
/21/
DIN EN 13271, Holzverbindungsmittel, Charakteristische Tragfähigkeiten und
Verschiebungsmoduln für Verbindungen mit Dübeln besonderer Bauart
/22/
DIN EN 300, Platten aus langen, schlanken, ausgerichteten Spänen (OSB)
/23/
DIN EN 13986:2002, Holzwerkstoffe zur Verwendung im Bauwesen
/24/
DIN EN 912, Holzverbindungsmittel, Spezifikationen für Dübel besonderer Bauart für Holz
/25/
DIN EN 338, Bauholz für tragende Zwecke, Festigkeitsklassen
/26/
DIN EN 14592, Holzbauwerke, Stiftförmige Verbindungsmittel, Anforderungen
/27/
Europäische Technische Zulassung ETA-03/0050, Fermacell - Gipsfaserplatte
/28/
Fermacell, Europäische Technische Zulassung ETA-03/0050
/29/
Volker Krämer: Für den Holzbau, Aufgaben und Lösungen nach DIN 1052, Bruderverlag
/30/
Otto W. Wetzell: Wendehorst Bautechnische Zahlentafeln, 32. Auflage, Beuth-Verlag
/31/
Holschemacher: Entwurfs- und Berechnungstafeln, 2. Auflage, Bauwerk-Verlag
/32/
DIN 18800-1 (11.90)
/33/
Thiele/Lohse: Stahlbau Teil 1, B.G. Teubner Stuttgart
/34/
DIN EN 1993-1-1, Eurocode 3: Bemessung und Konstruktion von Stahlbauten - Teil 1-1
/35/
DIN EN 1993-1-1/NA, Nationaler Anhang - National festgelegte Parameter - Eurocode 3:
Bemessung und Konstruktion von Stahlbauten - Teil 1-1
/36/
SPAX International GmbH & Co. KG: Hinweise zur Bemessung von tragenden SPAX-Verbindungen
/37/
SPAX International GmbH & Co. KG: Europäische Technische Zulassung ETA-12/0114
/38/
Finnforest Oyi: DIBt, Zulassung Z-9.1-100
/39/
DIBt Letter 10.10.2013, METSÄ WOOD
/40/
DIN EN 14080:2013-09, Holzbauwerke – Brettschichtholz und Balkenschichtholz – Anforderungen
/41/
DIN EN 1995-1-1/NA:2013-08, Nationaler Anhang
/42/
Francois Colling: Aussteifung von Gebäuden in Holztafelbauart, Ingenieurbüro Holzbau
/43/
Becker, Rautenstrauch: Ingenieurholzbau nach Eurocode 5, Ernst & Sohn
/44/
M. Göggel: Bemessung im Holzbau, Band 2
/45/
Prof. Ralf-W. Boddenberg, Vorlesung Holzbau, Uni Wismar
/46/
Prof. C. Scheer, Dr. M. Peter, S. Stöhr: Holzbau Taschenbuch, 10. Aufl., Ernst & Sohn
/47/
DIN EN 1991-1-4:2012-12 Einwirkungen auf Tragwerke - Teil 1-4: Allgemeine Einwirkungen - Windlasten; Deutsche Fassung EN 1991-1-4:2005 + A1:2010 + AC:2010
/48/
Bauart Konstruktions GmbH & Co. KG, Lauterbach, München, Darmstadt, Berlin: BDF Merkblatt 02-04
/49/
Patricia Hamm, Institut für Holzbau, Hochschule Biberach, D - 88400 Biberach: Schwingungen bei
Holzdecken - Konstruktionsregeln für die Praxis
/50/
Prof. Dr.-Ing. P. Hamm, Dipl.-Ing. A. Richter: Bemessungs- und Konstruktionsregeln zum Schwingungs- nachweis von Holzdecken
/51/
Petersen: Dynamik der Baukonstruktion, Vieweg 1996
/52/
Meskouris: Baudynamik, Ernst & Sohn 1999
/53/
TU München Lehrstuhl für Holzbau und Baukonstruktion Univ.-Prof. Dr.-Ing. Stefan Winter, Univ.-Prof. Dr.-Ing. Heinrich Kreuzinger, Dipl.-Ing. Peter Mestek: Teilprojekt 15  Flächen aus Brettstapeln, Brettsperrholz
und Verbundkonstruktionen
/54/
Winter, Hamm, Richter: Abschlussbericht Schwingungs- und Dämpfungsverhalten von Holz- und Holz-Beton-Verbunddecken, AiF-Vorhaben-Nr.: 15283 N
/55/
Karin Lißner, Wolfgang Rug: Der Eurocode 5 für Deutschland, Kommentierte Fassung, 1. Auflage 2016,
Beuth Verlag