Detailinformationen
Hauptsteuerelemente .............
Register Materialeingabe ........
... Verbindungsmittel ...............
... Tabellenmodus ...................
Nachweise .............................
Handbuch ................................
Programmübersicht ................
Kontakt ....................................
Infos auf dieser Seite ... als pdf 
Eingabeoberfläche .................
Leistungsumfang ...................
Stichwortverzeichnis ..............
Druckdokumente ...................
Normen u. Literatur ................
Ideal für den Laptopeinsatz auf der Baustelle!
Das Programm 4H-HVMT, Verbindungsmittel, dient zur Berechnung der Tragfähigkeit von Verbindungsmitteln entsprechend der Holzbaunorm DIN EN 1995:2010 (EC 5).
unterschiedliche Materialien (Holz, Holzwerkstoffe, Stahl- und Alubleche) können mit unterschiedlichsten Verbindungsmitteln (Nägel, Schrauben, Klammern, Dübel, ...) kombiniert werden
die Berechnung der Tragfähigkeit kann nach den Verfahren, die DIN EN 1995, NAD anbietet, oder nach dem
Bemessungswerteverfahren durchgeführt werden
das Programm kennt zwei Berechnungsmodi
im Widerstandsmodus berechnet das Programm die Tragfähigkeit auf Abscheren oder in Axialrichtung eines einzelnen Verbindungsmittels.
Optional können Tabellen mit einzuhaltenden Mindestabständen, Mindestbauteildicken oder weiteren Größen ausgegeben werden.
im Tabellenmodus können Tragfähigkeitstabellen nach eigenen Vorgaben erstellt werden. Als Eingangs-
größen können verschiedene Parameter (Durchmesser, Bauteildicken, Kraft-Faser-Winkel,...) variiert werden
Eurocode 5 Grundnorm
Eurocode 5, Nationaler Anhang Deutschland
Holzwerkstoffe können nun auch als Mittelhölzer zweischnittiger Verbindungen gewählt werden
Furnierschichthölzer KERTO-S und KERTO-Q
Brettschichtholz
Stahl- und Alublech
verbesserte Eingabe für Nägel und Schrauben
 
Auswahl nach Durchmesser und Länge
 
die gebräuchlisten Abmessungen und Längen wurden in die Programmdatenbank aufgenommen
Berücksichtigung der aktuellsten Zulassungen von
 
SPAX S-Schrauben mit Vollgewinde, Zulassung Z-9.1-519
 
SPAX-Schrauben mit Teilgewinde
 
Würth ASSY-plus Schrauben, Europäische Technische Zulassung ETA-11/0190
 
Fermacell, Europäische Technische Zulassung ETA-03/0050
englischsprachige Druckdokumentenausgabe
Eurocodes und Nationale Anhänge
Die EC-Standardparameter (Empfehlungen ohne nationalen Bezug) wie auch die Parameter der zugehörigen
deutschen Nationalen Anhänge (NA-DE) gehören grundsätzlich zum Lieferumfang der pcae-Software.
Zum Lieferumfang gehört zudem ein Werkzeug, mit dem sogenannte nationale Anwendungsdokumente (NADs)
erstellt und verwaltet werden. Hiermit können benutzerseits weitere Nationale Anhänge anderer Nationen erstellt werden.
Weiterführende Informationen zum Werkzeug
Grat-/Kehlsparren ..................
Trägerstöße ...........................
Wandtafel ..............................
Pult-/Satteldach .....................
Verbindungsmittel
Deckentafel ...........................
Kehlbalkenanschlüsse ...........
Holzträgeranschlüsse ............
Schwingnachweis .................
verstärkter Holzträger ............
zusammenges. Holztr. ...........
Versätze ...............................
Trägerdurchbrüche ................
Auflagerausklinkungen ..........
... und alle 4H-Programme ....
Bild vergrößern
Mit Einführung der neuen DIN 1052, Ausgabe 12/2008, wurde das Verfahren zur Bemessung der Tragfähigkeit stiftförmiger Verbindungsmittel auf die zum ersten Mal von Johansen (1949) auf Holzverbindungen angewandte Fließgelenktheorie umgestellt. Mit der DIN EN 1995-1-1:2010-12 wurde diese Methode fortgeschrieben.
Als Voraussetzung wird für das Holz oder den Holzwerkstoff ein ideal-plastisches Verhalten unter
Lochleibungsspannung angenommen.
Gleiches gilt für die stiftförmigen Verbindungsmittel unter dem Einfluss der Biegespannung.
Zur Ermittlung der Tragfähigkeit müssen verschiedene Versagensfälle untersucht werden. So können sich im Verbindungsmittel Fließgelenke einstellen oder der Holzwerkstoff kann aufgrund von Überschreitungen der Lochleibungsspannungen zu fließen beginnen.
Die Tragfähigkeit der Verbindung wird letztlich über einfache Gleichgewichtsbetrachtungen hergeleitet,
s. /2/, E12.2.1(1).
Um den Rechenaufwand zu begrenzen, bieten /1/ und /41/ dem Anwender verschiedene Rechenverfahren an.
Das vereinfachte Verfahren beruht auf der Annahme, dass der Versagensfall eintritt bei dem sich im Verbindungsmittel auf beiden Seiten der Scherfuge je ein Fließgelenk einstellt.
Voraussetzung für das Eintreten dieses Versagensmechanismus ist das Vorhandensein einer Mindestholzdicke t in Abhängigkeit vom Stiftdurchmesser d.
Wird die Mindestholzdicke treq unterschritten, muss der charakteristische Wert der Tragfähigkeit Rk entsprechend
dem Verhältnis t/treq abgemindert werden. Die meisten Tabellenwerke in der Literatur beruhen auf diesem Verfahren.
Hier werden die Tragfähigkeiten für die verschiedenen Versagensfälle berechnet. Der kleinste Wert ist maßgebend.
Für eine einschnittige Verbindung ergeben sich folgende Versagensmechanismen (die Bezeichnungen a bis f entsprechen den Gleichungen nach /41/, 8.2 (1)).
(a) Lochleibungsversagen Holz 1
(b) Lochleibungsversagen Holz 2
(c) Lochleibungsversagen beider Hölzer
(d)
Versagen des Stifts durch Bildung eines Fließgelenks im Bereich von Holz 1 und teilweises Lochleibungsversagen
(e)
Versagen des Stifts durch Bildung eines Fließgelenks im Bereich von Holz 2 und teilweises Lochleibungsversagen
(f) Versagen des Stifts durch Bildung von zwei Fließgelenken
Die Gleichungen n. /41/, 8.2 (1) liefern die charakteristischen Werte der Tragfähigkeit Fv,Rk.
Entsprechend /2/, E 12.2.2(3), gibt es zwei Möglichkeiten zur Bestimmung der Bemessungswerte Rd.
bei der ersten Möglichkeit wird zunächst die charakteristische Tragfähigkeit Rk bestimmt und anschließend
mit dem Beiwert kmod multipliziert und durch den Teilsicherheitsbeiwert γM,Verbindung dividiert.
bei der zweiten Variante werden zunächst die Bemessungswerte der Lochleibungsfestigkeit fh,d und des Fließmoments des Verbindungsmittels My,d bestimmt und anschließend in die Gleichungen zur Ermittlung
der Tragfähigkeit eingesetzt.
Diese Variante berücksichtigt gemäß /2/ am genauesten die verschiedenen Einflüsse der Holzfeuchte und der Lasteinwirkungsdauer auf die Lochleibungsfestigkeit bzw. das Fließmoment des Verbindungsmittels.
Gemäß /6/ liefert der so ermittelte Bemessungswert darüber hinaus auch meistens noch größere Tragfähigkeiten
als die beiden in der DIN angegebenen Verfahren.
Aufgrund der vielen Eingangsparameter findet man in der Literatur keine Tabellen mit nach diesem Verfahren
ermittelten Tragfähigkeiten. In /6/ sind Nomogramme hierfür angegeben.
Das Programm 4H-HVMT, Verbindungsmittel, bietet hier eine hervorragende Möglichkeit, Tragfähigkeitstabellen für beliebige Situationen automatisch zu erstellen.
Unter bestimmten Bedingungen darf die Seilwirkung, die aus dem Ausziehwiderstand Fax resultiert, zur Erhöhung
der Tragfähigkeit berücksichtigt werden; beispielsweise bei Verbindungen mit Bolzen oder Gewindestangen.
Das Programm 4H-HVMT, Verbindungsmittel, bietet die Möglichkeit den Ausziehwiderstand Fax zu berechnen
und ggf. zur Erhöhung der Scherfestigkeit zu berücksichtigen.
Die hier beschriebenen Möglichkeiten geben dem Statiker eine Vielzahl von Varianten zur Berechnung der Tragfähigkeiten an die Hand.
So kann durch Anwendung des vereinfachten Verfahrens relativ schnell der Scherwiderstand berechnet werden.
Sind höhere Ausnutzungen gefragt, können mit den genaueren Verfahren und ggf. unter Zuhilfenahme des Einhängeeffekts (Seilwirkung) höhere Tragfähigkeiten ermittelt werden.
Somit bietet die neue DIN EN 1995 ein hohes Maß an Flexibilität. Durch die genaueren Berechnungsverfahren
und die Vielzahl der Eingangsparameter ist der Rechenaufwand jedoch erheblich gestiegen.
Das Programm 4H-HVMT, Verbindungsmittel, gibt dem Anwender an dieser Stelle ein leistungsfähiges Werkzeug
an die Hand, welches die komplizierten Berechnungen automatisiert und mit dem sich darüber hinaus eigene, angepasste Tragfähigkeitstabellen erstellen lassen.
Folgende Materialien können gewählt werden
Nadelvollholz
Laubholz
Brettschichtholz n. DIN EN 14080:2013
Brettschichtholz n. DIN 1052:2008
OSB (Oriented Strand Fibre Board), engl. für Grobspanplatte
Gipskarton
Sperrholz
Spanplatte
Faserplatte
Fermacell gemäß Zulassung Z-9.1-434
Stahlblech
Kerto-S
Kerto-Q
Baubuche GL70
Baubuche Platte
Stahlblech
Aluminiumblech
Folgende Verbindungsmittel können gewählt werden
glattschäftige Nägel
Klammern
Schrauben
SPAX Senk-/Tellerkopf mit Teil- und Vollgewinde
SPAX-Schrauben benutzerdefiniert
ASSY-plus VG Zylinder- und Senkfräskopf
ASSY-Schrauben benutzerdefiniert
Sondernägel der Tragfähigkeitsklassen 1, 2, 3 bzw. A, B, C
Ringdübel Typ A1
Scheibendübel Typ B1
... Typ C1
... Typ C2
... Typ C5
... Typ C10
... Typ C11
Stabdübel Typ G10
Bolzen/Gewindestange
charakteristische Schertragfähigkeit Fv,k
Bemessungswert der Schertragfähigkeit Fv,d
charakteristischer Ausziehwiderstand Fax,k
Bemessungswert des Ausziehwiderstands Fax,d
vereinfachtes Berechnungsverfahren n. DIN EN 1995, NAD zu NCI 8.2
genaueres Berechnungsverfahren n. DIN EN 1995, 8.2
sofern zulässig, Berücksichtigung der Seilwirkung
Bemessungswerteverfahren
Ausgabe der Tragfähigkeiten Fv,k (char. Schertragfähigkeit) und Fv,d (Bemessungswert der Schertragfähigkeit)
Ausgabe des Ausziehwiderstands Fax,k (charakteristisch) und Fax,d (Bemessungswert)
ggf. Ausgabe des Druckwiderstands Fax,k (charakteristisch) und Fax,d (Bemessungswert)
Ausgabe der Zwischenwerte der Berechnung
 
Mindestholzdicken treq
charakteristische Lochleibungsfestigkeiten fh,k
Bemessungswert der Lochleibungsfestigkeiten fh,d
charakteristische Werte der Zugfestigkeit und des Fließmoments des Verbindungsmittels
bei mehrteiligen Verbindungsmitteln die Einzeltragfähigkeiten
Tabelle mit einzuhaltenden Mindestabständen a1, a2, a1t, a1c, a2t, a2c und Skizze mit Bezeichnungen
Tab. mit Festigkeiten der Materialien
Tab. mit effektiver Anzahl nef hintereinander liegender Verbindungsmittel
maßstäblicher Schnitt und Ansicht
in den Berechnungszeilen oder -spalten können folgende Eingangsparameter variiert werden
 
Verbindungsmitteldurchmesser
Dicke der Einzelhölzer
Kraft-Faser-Winkel der Einzelhölzer
Summe der Kraft-Faser-Winkel
bei mehrteiligen Verbindungsmitteln die Einzeltragfähigkeiten
als Ergebniswerte in den vom Programm berechneten Zellen der Tabelle können wahlweise ausgegeben werden
 
charakteristische Schertragfähigkeit Fv,k
Bemessungswert der Schertragfähigkeit Fv,Rd
charakteristischer Ausziehwiderstand Fax,k
Bemessungswert des Ausziehwiderstands Fax,d
charakteristische Lochleibungsfestigkeiten fh,k
Bemessungswert der Lochleibungsfestigkeiten fh,d
Hauptsteuerelemente ...........................
Register Materialeingabe .....................
allgemeine Einstellungen ....
Seitenholz 1 ........................
Seitenholz 2 ........................
Nachweise ............................................
Ringdübel ............................
Scheibendübel .....................
Stabdübel ............................
Schrauben ...........................
Nägel / stiftförmige Verb. .....
Ausziehwiderstand ...............
Register Tabellenmodus .......................

Register Verbindungsmittel ..................
Verbindungsmittel ................
Dimension ...........................
Optionen .............................
Nagelverbindungen ..............
Klammerverbindungen .........
Holzschrauben ....................
SPAX-Schrauben .................
... benutzerdefiniert ..............
Würth-ASSY-Schrauben ......
... benutzerdefiniert ..............
Sondernägel ........................
Stabdübel ............................
Bolzen ................................
Ring- u. Scheibendübel .......
  deutsch englisch  
... Fermacell S.8  ..................................................................... ..........    
... Stabdübel ............................................................................ ..........    
... Scheibendübel ..................................................................... ..........    
... DIN E12.3 Tab 12/2 ............................................................... ..........    
... DIN E12.4 Tab 12/9 ............................................................... ..........    
... DIN E12.7 Tab 12/30 ............................................................. ..........    
/1/
DIN 1052 (12.08)
/2/
Erläuterungen zu DIN 1052: 2004-08, Deutsche Gesellschaft für Holzforschung, Bruderverlag
/3/
DIN 1052, Praxishandbuch Holzbau, 1. Aufl., Beuth Verlag
/4/
Fermacell, Zulassung Z-9.1-434
/5/
Steck: 100 Holzbau-Beispiele n. DIN 1052:2004, Werner Verlag
/6/
Tino Schatz: Diagramme zur Auswertung der Johansen-Formeln für einschnittige Holz- bzw.
Holzwerkstoff-Verbindungen, Bautechnik 86 (2009), Heft 4
/7/
Karin Lißner, Wolfgang Rug, Dieter Steinmetz: DIN 1052:2004 - Neue Grundlagen für Entwurf,
Berechnung und Bemessung von Holzbauwerken, Bautechnik 85 (2008), Heft 11
/8/
Schneider Bautabellen, 20. Auflage, Werner Verlag, 2012
/9/
Hans Joachim Blaß, Karlsruhe, Ireneusz Bejtka, Karlsruhe: Selbstbohrende Holzschrauben und ihreAnwendungsmöglichkeiten, Homepage Fa. SPAX International GmbH & Co. KG
/10/
SPAX S-Schrauben mit Vollgewinde, Zulassung Z-9.1-519
/11/
SPAX Schrauben als Verbindungsmittel, Zulassung Z-9.1-235
/12/
SPAX Schrauben als Verbindungsmittel, Zulassung Z-9.1-449
/13/
SPAX Kurzübersicht "Holzbau", Homepage Fa. SPAX International GmbH & Co. KG
/14/
Würth ASSY VG plus Vollgewindeschrauben als Holzverbindungsmittel, Zulassung Z-9.1-614
/15/
Würth: Selbstbohrende Schrauben als Holzverbindungsmittel ETA-11/0190
/16/
DIN EN 1995-1-1:2010-12, Bemessung und Konstruktion von Holzbauten, Teil 1-1: Allgemeines
/17/
DIN EN 1995-1-1/NA:2010-12, Nationaler Anhang
/18/
DIN 1052-10, Entwurf, Berechnung und Bemessung von Holzbauwerken, Teil 10: Herstellung und Ausführung
/19/
DIN EN 14545, Holzbauwerke, Nicht stiftförmige Verbindungselemente, Anforderungen
/20/
DIN EN 1194, Brettschichtholz
/21/
DIN EN 13271, Holzverbindungsmittel, Charakteristische Tragfähigkeiten und
Verschiebungsmoduln für Verbindungen mit Dübeln besonderer Bauart
/22/
DIN EN 300, Platten aus langen, schlanken, ausgerichteten Spänen (OSB)
/23/
DIN EN 13986:2002, Holzwerkstoffe zur Verwendung im Bauwesen
/24/
DIN EN 912, Holzverbindungsmittel, Spezifikationen für Dübel besonderer Bauart für Holz
/25/
DIN EN 338, Bauholz für tragende Zwecke, Festigkeitsklassen
/26/
DIN EN 14592, Holzbauwerke, Stiftförmige Verbindungsmittel, Anforderungen
/27/
Europäische Technische Zulassung ETA-03/0050, Fermacell - Gipsfaserplatte
/28/
Fermacell, Europäische Technische Zulassung ETA-03/0050
/29/
Volker Krämer: Für den Holzbau, Aufgaben und Lösungen nach DIN 1052, Bruderverlag
/30/
Otto W. Wetzell: Wendehorst Bautechnische Zahlentafeln, 32. Auflage, Beuth-Verlag
/31/
Holschemacher: Entwurfs- und Berechnungstafeln, 2. Auflage, Bauwerk-Verlag
/32/
DIN 18800-1 (11.90)
/33/
Thiele/Lohse: Stahlbau Teil 1, B.G. Teubner Stuttgart
/34/
DIN EN 1993-1-1, Eurocode 3: Bemessung und Konstruktion von Stahlbauten - Teil 1-1
/35/
DIN EN 1993-1-1/NA, Nationaler Anhang - National festgelegte Parameter - Eurocode 3:
Bemessung und Konstruktion von Stahlbauten - Teil 1-1
/36/
SPAX International GmbH & Co. KG: Hinweise zur Bemessung von tragenden SPAX-Verbindungen
/37/
SPAX International GmbH & Co. KG: Europäische Technische Zulassung ETA-12/0114
/38/
Finnforest Oyi: DIBt, Zulassung Z-9.1-100
/39/
DIBt Letter 10.10.2013, METSÄ WOOD
/40/
DIN EN 14080:2013-09, Holzbauwerke – Brettschichtholz und Balkenschichtholz – Anforderungen
/41/
DIN EN 1995-1-1/NA:2013-08, Nationaler Anhang
/42/
Francois Colling: Aussteifung von Gebäuden in Holztafelbauart, Ingenieurbüro Holzbau
/43/
Becker, Rautenstrauch: Ingenieurholzbau nach Eurocode 5, Ernst & Sohn
/44/
M. Göggel: Bemessung im Holzbau, Band 2
/45/
Prof. Ralf-W. Boddenberg, Vorlesung Holzbau, Uni Wismar
/46/
Prof. C. Scheer, Dr. M. Peter, S. Stöhr: Holzbau Taschenbuch, 10. Aufl., Ernst & Sohn
/47/
DIN EN 1991-1-4:2012-12 Einwirkungen auf Tragwerke - Teil 1-4: Allgemeine Einwirkungen - Windlasten; Deutsche Fassung EN 1991-1-4:2005 + A1:2010 + AC:2010
/48/
Bauart Konstruktions GmbH & Co. KG, Lauterbach, München, Darmstadt, Berlin: BDF Merkblatt 02-04
/49/
Patricia Hamm, Institut für Holzbau, Hochschule Biberach, D – 88400 Biberach: Schwingungen bei
Holzdecken - Konstruktionsregeln für die Praxis
/50/
Prof. Dr.-Ing. P. Hamm, Dipl.-Ing. A. Richter: Bemessungs- und Konstruktionsregeln zum Schwingungs- nachweis von Holzdecken
/51/
Petersen: Dynamik der Baukonstruktion, Vieweg 1996
/52/
Meskouris: Baudynamik, Ernst & Sohn 1999
/53/
TU München Lehrstuhl für Holzbau und Baukonstruktion Univ.-Prof. Dr.-Ing. Stefan Winter, Univ.-Prof. Dr.-Ing. Heinrich Kreuzinger, Dipl.-Ing. Peter Mestek: Teilprojekt 15  Flächen aus Brettstapeln, Brettsperrholz
und Verbundkonstruktionen
/54/
Winter, Hamm, Richter: Abschlussbericht Schwingungs- und Dämpfungsverhalten von Holz- und Holz-Beton-Verbunddecken, AiF-Vorhaben-Nr.: 15283 N
/55/
Karin Lißner, Wolfgang Rug: Der Eurocode 5 für Deutschland, Kommentierte Fassung, 1. Auflage 2016,
Beuth Verlag
/56/
ETA-11/0190, Würth Schrauben, Selbstbohrende Schrauben als Holzverbindungsmittel