Infos auf dieser Seite ... als pdf
Allgemeines ..........................
Haupteingabefenster ............
Berechnung u. Material .........
frei def. Brettsperrholz ..........
System ................................
Zwischenauflager .................
Ergebnisse ............................
Einstellungen .........................
Nachweise EC 5 ....................
... Fv TU München .................
Druckdokumente ...................
Normen u. Literatur ...............
Handbuch ................................
Kontakt ....................................
 
Grat-/Kehlsparren ..................
Trägerstöße ...........................
Wandtafel ..............................
Pult-/Satteldach .....................
Verbindungsmittel ..................
Deckentafel ...........................
Kehlbalkenanschlüsse ...........
Holzträgeranschlüsse ............
Schwingnachweis  
verstärkter Holzträger ............
zusammenges. Holztr. ...........
Versätze ...............................
Trägerdurchbrüche ................
Auflagerausklinkungen ..........
... und alle 4H-Programme ....
Berechnungsverfahren
das Programm dient zur Berechnung des Schwingungsnachweises für Wohnungsdecken
der Nachweis kann entspr. DIN EN 1995-1-1, 7.3.3, geführt werden
alternativ kann der Nachweis nach /49/ (Hamm, Schwingungen bei Holzdecken) geführt werden
die Berechnung der Eigenfrequenzen erfolgt numerisch mittels einer Fourierreihenentwicklung
alternativ kann die Berechnung mittels Näherungsformeln gem. DIN EN 1995-1-1, 7.3.3, geführt werden.
Die Innenauflager werden hierbei starr angenommen.
Deckentypen und -materialien
Balkendecken aus Nadel-, Laub- oder Brettschichtholz
Plattentragwerke aus Brettsperrholz oder Brettstapelholz
bei Plattentragwerken können Schubverformungen in x- oder y-Richtung berücksichtigt werden
die Plattendrillsteifigkeit kann prozentual angegeben werden
die Steifigkeit des Estrichs kann berücksichtigt werden
Tragwerkstypen
die Decken sind an den Außenrändern gelenkig gelagert
... können über ein oder mehrere Felder laufen
die Innenauflager können starr oder nachgiebig als Unterzug ausgebildet werden
als Unterzüge der Innenauflager können Holzbalken, Stahlträger oder freie Materialien gewählt werden
Nachweise
Bei Berechnung n. DIN EN 1995-1-1 werden folgende Nachweise geführt
Berechnung der Eigenfrequenz
Überprüfung des Steifigkeitskriteriums
Nachweis der Einheitsimpulsgeschwindigkeit
Bei Berechnung n. /49/ werden folgende Nachweise geführt
Berechnung der Eigenfrequenz
Überprüfung des Steifigkeitskriteriums
konstruktive Anforderungen
Alle Eingaben, Funktionen und Ergebnisse werden im Haupteingabefenster dargestellt.
Bild vergrößern
Buttonleiste
Standardmäßig befindet sich am oberen Bildschirmrand die Buttonleiste für die Hauptfunktionen des Programms.
Mit der geriffelten Grifffläche am rechten Rand kann die Buttonleiste mit der linken Maustaste "gegriffen" und an
anderer Stelle im Eingabefenster platziert werden.
Hinter den Buttons liegen folgende Funktionen
über den Abacus wird die Berechnung durchgeführt.
Die Resultate erscheinen im Ergebnisfenster unten rechts.
ruft den Dialog für die Bildschirm- und
Druckeinstellungen auf
ruft die Druckvorschau auf
ruft den Druckdialog auf
sichert alle Eingaben
ruft die Hilfefunktion auf
verlässt das Programm
Die Einstellungen für die Berechnungsmodi und die Materialien erfolgen in der linken Fensterspalte.
Zwei Nachweisverfahren können gewählt werden
Verfahren n. DIN EN 1995-1-1, 7.3.3
Folgende Einzelnachweise werden geführt
Einhalten einer Mindestfrequenz von 8 Hz
Nachweis der Steifigkeit unter einer Einzellast
Nachweis der Einheitsimpulsreaktion
Verfahren n. Forschungsvorhaben der TU München /49/
Folgende Einzelnachweise werden geführt
Einhalten einer Mindestfrequenz
Nachweis der Steifigkeit unter einer Einzellast
konstruktive Anforderungen
Zwei Berechnungsverfahren sind implementiert
die numerische Lösung
... wird über eine Fourierreihenentwicklung realisiert.
Der Vorteil dieser Methode ist, dass die Mittelauflager als nachgiebige Unterzüge aus Holz, Stahl oder aus freien Materialien ausgebildet werden können.
Weiterhin kann bei Platten der Einfluss zusätzlicher Materialeigenschaften erfasst werden (Drillsteifigkeit
und Querkontraktion).
das Näherungsverfahren
... basiert auf den Formeln nach /16/, 7.3.3.
Bei diesem Verfahren wird näherungsweise die Frequenz eines Einfeldträgers ermittelt.
Über Korrekturbeiwerte kann eine Plattentragwirkung oder der Einfluss der Durchlaufwirkung eines zweiten Feldes erfasst werden, wobei alle Auflagerachsen starr sind.
Es kann zwischen Balkendecken und Platten (Brettsperrholz oder Brettstapelholz) gewählt werden.
Für den Tragwerkstyp Balken werden Balkenabmessungen, Balkenabstand und die Gesamtbreite der Decke eingegeben.
Zum modalen Dämpfungsgrad s. weiter unten.
Über die Optionsknöpfe und die Listbox werden Holzart
und -güte für Balkentragwerke gewählt.
Der modale Dämpfungsgrad wird für die Berechnung der Einheitsimpulsgeschwindigkeit benötigt.
Liegen keine genaueren Erkenntnisse vor, gilt für ζ n. /48/
0.01 Decken ohne schwimmenden Estrich
0.02 Decken aus verleimten Brettstapelelementen mit schwimmendem Estrich
0.03 Holzbalkendecken und mechanisch verbundene Brettstapeldecken mit schwimmendem Estrich
Für den Tragwerkstyp Platte werden Deckenbreite und Deckenhöhe eingegeben.
Für Brettsperrholz ist das Eingabefeld für die Deckenhöhe
inaktiv, da sich die Dicke aus dem Aufbau des gewählten
Brettsperrholztyps ergibt.
Zum modalen Dämpfungsgrad s. oben.
Beim Plattentragwerksmaterial kann zwischen Brettsperrholz
und Brettstapelholz gewählt werden.
Brettsperrholz wird über die Hersteller- und Typenlistboxen gewählt.
Durch Aktivierung der Option freies Material kann über den Parameter-Button der Dialog zur Definition des freien Brettsperrholzes aufgerufen werden.
Da Brettsperrholz ungleiche Materialeigenschaften in x- und
y-Richtung aufweist, muss die Ausrichtung der Decklagen (oberste und unterste Lage) angegeben werden.
Über den Schubmodul können bei Brettsperrholz Schubverformungen in x- oder y-Richtung erfasst werden.
Bei numerischer  Berechnung können für Brettsperrholz die Einflüsse der Querkontraktion und der Drillsteifigkeit berücksichtigt werden. Leider finden sich in der Literatur
kaum Hinweise zur Größe dieser Parameter.
Die Drillsteifigkeit wird in Prozent angegeben und kann über Schieberegler oder das Eingabefeld eingegeben werden.

Bei Brettstapelholz müssen Holzart und -güte vorgegeben werden.
Die Steifigkeitsverhältnisse in Längs- und Querrichtung sind ebenfalls zu wählen.
Bei numerischer Berechnung kann der Einfluss der Querkontraktion berücksichtigt werden.
Ist das zu verwendende Brettsperrholz in der programmeigenen Auswahl nicht vorhanden, können Materialien
mit den folgenden Einstellungen frei definiert werden.
Jedem Material kann ein beliebiger Name zugewiesen werden.
Nach der Festlegung, ob die Schmalflächen verleimt sind oder nicht, werden die Werte für Schub- und Torsionsschubfestigkeiten in den Eingabefeldern angegeben.
In der darunter liegenden Tabelle werden die einzelnen Brettschichten mit ihren Holzarten, -güten, Ausrichtungen
und Schichtdicken definiert.
Der Mülleimerbutton löscht Tabellenzeilen und über den Button neue Brettlage wird eine weitere Tabellenzeile angefügt.
Über den Datenbankbutton können die neu definierten Brettsperrholztypen gespeichert und für andere Bauteile zur Verfügung gestellt werden.
Die Eingaben für das statische System und die Massen erfolgen in der mittleren Fensterspalte.
In der oberen Tabelle werden die Feldlängen in Längsrichtung (x) definiert.
Mülleimerbuttons löschen Tabellenzeilen.
Durch Klicken des Buttons neues Feld wird eine neue Tabellenzeile angehängt.
Bei numerischer Lösung kann die Nachgiebigkeit der Zwischenauflager durch Eingabe von Unterzügen aus Stahl, Holz oder freien Materialien berücksichtigt werden.
Die Eingabe kann durch Klicken der Felder der Tabelle Zwischenauflager oder durch Anklicken der betreffenden Auflagerachse in der Systemdarstellung erfolgen.
Über den Optionsknopf lässt sich der Einfluss der Durchlaufwirkung beim Steifigkeitskriterium deaktivieren.
Der Estrich spielt eine wichtige Rolle beim Schwingnachweis.
Über den Optionsknopf Plattenwirkung berücksichtigen
wird eingestellt, dass die Estrichsteifigkeit angesetzt wird.
Über die Listbox können die wichtigsten Estrichsorten mit
den zugehörigen Parametern gewählt werden. Der letzte Listeneintrag lässt die freie Parametereingabe zu.
Die Estrichdicke ist im Eingabefeld d einzugeben.
Bei freier Parametereingabe werden die Felder für die E-
und G-Moduln freigeschaltet; ansonsten werden die im Programm definierten Werte verwendet.
In der Tabelle werden die ständigen Einwirkungen (außer Estrich) definiert.
Mülleimerbuttons löschen Tabellenzeilen.
Klicken des Buttons neue Einwirkung hängt eine neue Tabellenzeile an.
Das Summenfeld wird automatisch aktualisiert (inkl. Estrichgewicht).
Bei Wahl des Nachweisverfahrens n. Eurocode 5 wird hier der geforderte Wert für das Schwingungsverhalten gemäß
/16/, 7.3.3, Bild 7.2 eingestellt.
Für das Nachweisverfahren nach Forschungsvorhaben TU München wird hier die angestrebte Nutzungsart der Decke festgelegt.
Nach Anklicken einer Zwischenlagerung in der Systemdarstellung kann die Lagerungsart über Optionsbuttons gewählt werden.
Bei Wahl eines Holzbalkens müssen Balkenabmessungen, sowie Holzart und -güte eingegeben werden.
Für den biegesteifen Anschluss der Decke an den Balken kann eine Exzentrizität angegeben werden.
Neben der Vorgabemöglichkeit einer zusätzlichen Masse kann
die Eigenmasse automatisch berechnet werden.
Für einen Stahlträger sind Material,
Profil und Dichte (für Stahl 78.5 t/m3) anzugeben.
Für eine biegesteif an den Träger angeschlossene Decke kann eine Exzentrizität angegeben werden.
Eine zusätzliche Masse pro lfd. m
kann eingegeben werden.
Die Eigenmasse kann automatisch berechnet wird.
Über die Option freies Material
können die Profilwerte manuell eingegeben werden.
Der Button Profilmanager öffnet den
DTE®-Profilmanager, über den das Profil gewählt werden kann.
Das System und die wichtigsten Nachweisergebnisse werden in der rechten Fensterspalte dargestellt.
Im oberen Teil der Grafik wird das gewählte statische System angezeigt. Die Zwischenauflagerachsen können bei numerischer Berechnung angeklickt werden, um Unterzüge zu definieren.
Im unteren Grafikteil erscheinen die Ergebnisse der geführten Nachweise. Erfüllte Kriterien erscheinen grün,
nicht erfüllte rot.
Ein Klick auf den Optionsbutton öffnet den Dialog für die Bildschirm- und Druckeinstellungen.
Über den Button Grafik drucken wird dem Druckpro-
tokoll ein maßstäblicher Plot hinzugefügt, dessen Größe festgelegt werden kann.
Über die Option Maßstab optimal wird die Grafik so erstellt, dass der zur Verfügung gestellte Platz voll ausgenutzt wird; ansonsten wird automatisch ein gebräuchlicher Maßstab gewählt.
Bei Wahl der Option Ergebnisprotokoll ausführlich werden auch Zwischenergebnisse ausgegeben.
Typ und Größe der Bildschirmfonts für Tabellen und
die übrigen Textdarstellungen können benutzerseits modifiziert werden.
Ein Klick auf den Button Standardeinstellungen stellt
die Standardfonts wieder her.
In gleicher Weise kann der Anwender die Farben der bestehenden Gruppen anpassen bzw. den Standard wiederherstellen.
Personeninduzierte Schwingungen können bei Wohnraumdecken unangenehme Empfindungen verursachen.
Daher ist entspr. EC 5 für Wohnungsdecken aus Holz ein Nachweis der Schwingungen zu führen.
Hierbei sind im Einzelnen drei Kriterien zu überprüfen
Frequenzkriterium
Die niedrigste Eigenfrequenz sollte 8 Hz betragen, ansonsten sind besondere Untersuchungen erforderlich.
Steifigkeitskriterium
Die größte vertikale Anfangsdurchbiegung w(1 kN) infolge einer konzentrierten vertikalen statischen Einzellast sollte einen bestimmten Grenzwert nicht überschreiten.
Einheitsimpulsgeschwindigkeit
Die Einheitsimpulsgeschwindigkeitsreaktion, d. h. der maximale Anfangswert der vertikalen Schwingungs-
geschwindigkeitsamplitude der Decke (in m/s) infolge eines an derjenigen Stelle der Decke aufgebrachten
idealen Einheitsimpulses (1 Ns), der die größte Eigenfrequenz erzeugt, muss unter einem Grenzwert bleiben.
Berechnungsgleichungen gem. DIN EN 1995-1-1
Gemäß DIN EN 1995-1-1, 7.3.3 (4), darf die kleinste Eigenfrequenz für rechteckige, allseitig gelenkig gelagerte
Decken berechnet werden zu
O.g. Gleichung gilt für einen Einfeldbalken. Die Plattenwirkung kann gemäß /2/, E 9.3 (3), und /53/, 3.3.1, durch Multiplikation mit dem Quersteifigkeitsbeiwert f(α) erfasst werden.
Der Einfluss eines zweiten Feldes kann gem. /2/, E 9.3 (3), Tab. 9/3, durch einen weiteren Beiwert kf erfasst werden.
Gemäß DIN EN 1995-1-1, 7.3.3 (2), gilt als Steifigkeitskriterium für Wohnungsdecken
und für die Einheitsimpulsgeschwindigkeitsreaktion
Der empfohlene Bereich der Grenzwerte für a und b sowie deren Zusammenhang kann DIN EN 1995-1-1, 7.3.3 (2),
Bild 7.2, entnommen werden.
Gemäß DIN EN 1995-1-1, 7.3.3 (5), darf die Einheitsimpulsgeschwindigkeitsreaktion für rechteckige, allseitig
gelenkig gelagerte Decke berechnet werden zu
n40 wird berechnet aus
Wird im Programm die Option Näherungsverfahren gewählt, werden die Nachweisgrößen mit den o.g.
Formeln berechnet.
Wird die Option numerische Lösung gewählt, erfolgt die Berechnung der Eigenfrequenz, der Durchbiegungen (für
das Steifigkeitskriterium) und des Wertes n40 mittels einer Fourierreihenentwicklung. S. hierzu /51/ und /52/.
Nach dem Forschungsvorhaben /54/ der TU München und /50/ wurden Konstruktionsregeln für die Praxis entwickelt,
die im Programm 4H-HDSN, Schwingnachweis, umgesetzt werden.
Gemäß /50/, 3.1 sind folgende Kriterien zu untersuchen
Frequenzkriterium
In Abhängigkeit der geplanten Nutzung sollte die niedrigste Eigenfrequenz einen Grenzwert fgrenz nicht unterschreiten, ansonsten sind besondere Untersuchungen erforderlich.
Steifigkeitskriterium
Die größte vertikale Anfangsdurchbiegung w(2 kN) infolge einer konzentrierten vertikalen statischen Einzellast sollte einen bestimmten Grenzwert nicht überschreiten.
konstruktive Anforderungen
Bestimmte konstruktive Anforderungen (Rohdecke, Schüttung, Estrich) sind zu erfüllen.
Berechnungsgleichungen
Für die Berechnung der Eigenfrequenz und der Durchbiegungen können die gleichen Verfahren und Gleichungen
wie in DIN EN 1995-1-1 verwendet werden.
Beim Steifigkeitskriterium ist zu beachten, dass gemäß /50/, 3.3, die Durchlaufwirkung nicht berücksichtigt
werden darf.
Da das Programm bei numerischer Berechnung in der Lage ist, mit nachgiebigen Auflagerachsen zu rechnen
und dies u.U. zu größeren Verformungen führt, wird empfohlen, in diesem Falle die Durchlaufwirkung doch
zu berücksichtigen.
Die einzuhaltenden Grenzwerte und die konstruktiven Anforderungen können /50/, 3.5, Tab. 2 und 3,
entnommen werden.
 
Die Druckliste stellt ein prüfbares Statikdokument dar, das alle notwendigen Informationen zum System, zur
Belastung und zu den Ergebnissen enthält.
Die von pcae mitgelieferte Voreinstellung zum Umfang der Druckliste stellt sicher, dass eine Prüfung der Statik ohne weitere Nachfragen durchgeführt werden kann.
Bei einer Reduzierung des Umfangs (etwa um Papier einzusparen) ist die Prüfbarkeit nicht unbedingt gewährleistet.
Die Druckliste enthält auf Wunsch weitere Elemente, die nützliche Informationen enthalten; sie können durch Aktivierung der entsprechenden Option ausgegeben werden.
Die Druckausgabe kann in s/w oder Farbe erfolgen. Die folgenden pdf-Dokumente sind in Farbe gesetzt.
   
/48/ BDF Merkblatt Fall a ........................................................................... ..........  
/49/ P. Hamm 4. Beispiel ........................................................................... ..........  
/53/ Mestek TP15, s. 107 .......................................................................... ..........  
/48/ BDF Merkblatt Fall b ........................................................................... ..........  
  /8/ Schneider S. 9.19 ................................................................................ ..........  
/1/
DIN 1052 (12.08)
/2/
Erläuterungen zu DIN 1052: 2004-08, Deutsche Gesellschaft für Holzforschung, Bruderverlag
/3/
DIN 1052, Praxishandbuch Holzbau, 1. Aufl., Beuth Verlag
/4/
Fermacell, Zulassung Z-9.1-434
/5/
Steck: 100 Holzbau-Beispiele n. DIN 1052:2004, Werner Verlag
/6/
Tino Schatz: Diagramme zur Auswertung der Johansen-Formeln für einschnittige Holz- bzw.
Holzwerkstoff-Verbindungen, Bautechnik 86 (2009), Heft 4
/7/
Karin Lißner, Wolfgang Rug, Dieter Steinmetz: DIN 1052:2004 - Neue Grundlagen für Entwurf,
Berechnung und Bemessung von Holzbauwerken, Bautechnik 85 (2008), Heft 11
/8/
Schneider Bautabellen, 20. Auflage, Werner Verlag, 2012
/9/
Hans Joachim Blaß, Karlsruhe, Ireneusz Bejtka, Karlsruhe: Selbstbohrende Holzschrauben und ihreAnwendungsmöglichkeiten, Homepage Fa. SPAX International GmbH & Co. KG
/10/
SPAX S-Schrauben mit Vollgewinde, Zulassung Z-9.1-519
/11/
SPAX Schrauben als Verbindungsmittel, Zulassung Z-9.1-235
/12/
SPAX Schrauben als Verbindungsmittel, Zulassung Z-9.1-449
/13/
SPAX Kurzübersicht "Holzbau", Homepage Fa. SPAX International GmbH & Co. KG
/14/
Würth ASSY VG plus Vollgewindeschrauben als Holzverbindungsmittel, Zulassung Z-9.1-614
/15/
Würth: Selbstbohrende Schrauben als Holzverbindungsmittel ETA-11/0190
/16/
DIN EN 1995-1-1:2010-12, Bemessung und Konstruktion von Holzbauten, Teil 1-1: Allgemeines
/17/
DIN EN 1995-1-1/NA:2010-12, Nationaler Anhang
/18/
DIN 1052-10, Entwurf, Berechnung und Bemessung von Holzbauwerken, Teil 10: Herstellung und Ausführung
/19/
DIN EN 14545, Holzbauwerke, Nicht stiftförmige Verbindungselemente, Anforderungen
/20/
DIN EN 1194, Brettschichtholz
/21/
DIN EN 13271, Holzverbindungsmittel, Charakteristische Tragfähigkeiten und
Verschiebungsmoduln für Verbindungen mit Dübeln besonderer Bauart
/22/
DIN EN 300, Platten aus langen, schlanken, ausgerichteten Spänen (OSB)
/23/
DIN EN 13986:2002, Holzwerkstoffe zur Verwendung im Bauwesen
/24/
DIN EN 912, Holzverbindungsmittel, Spezifikationen für Dübel besonderer Bauart für Holz
/25/
DIN EN 338, Bauholz für tragende Zwecke, Festigkeitsklassen
/26/
DIN EN 14592, Holzbauwerke, Stiftförmige Verbindungsmittel, Anforderungen
/27/
Europäische Technische Zulassung ETA-03/0050, Fermacell - Gipsfaserplatte
/28/
Fermacell, Europäische Technische Zulassung ETA-03/0050
/29/
Volker Krämer: Für den Holzbau, Aufgaben und Lösungen nach DIN 1052, Bruderverlag
/30/
Otto W. Wetzell: Wendehorst Bautechnische Zahlentafeln, 32. Auflage, Beuth-Verlag
/31/
Holschemacher: Entwurfs- und Berechnungstafeln, 2. Auflage, Bauwerk-Verlag
/32/
DIN 18800-1 (11.90)
/33/
Thiele/Lohse: Stahlbau Teil 1, B.G. Teubner Stuttgart
/34/
DIN EN 1993-1-1, Eurocode 3: Bemessung und Konstruktion von Stahlbauten - Teil 1-1
/35/
DIN EN 1993-1-1/NA, Nationaler Anhang - National festgelegte Parameter - Eurocode 3:
Bemessung und Konstruktion von Stahlbauten - Teil 1-1
/36/
SPAX International GmbH & Co. KG: Hinweise zur Bemessung von tragenden SPAX-Verbindungen
/37/
SPAX International GmbH & Co. KG: Europäische Technische Zulassung ETA-12/0114
/38/
Finnforest Oyi: DIBt, Zulassung Z-9.1-100
/39/
DIBt Letter 10.10.2013, METSÄ WOOD
/40/
DIN EN 14080:2013-09, Holzbauwerke – Brettschichtholz und Balkenschichtholz – Anforderungen
/41/
DIN EN 1995-1-1/NA:2013-08, Nationaler Anhang
/42/
Francois Colling: Aussteifung von Gebäuden in Holztafelbauart, Ingenieurbüro Holzbau
/43/
Becker, Rautenstrauch: Ingenieurholzbau nach Eurocode 5, Ernst & Sohn
/44/
M. Göggel: Bemessung im Holzbau, Band 2
/45/
Prof. Ralf-W. Boddenberg, Vorlesung Holzbau, Uni Wismar
/46/
Prof. C. Scheer, Dr. M. Peter, S. Stöhr: Holzbau Taschenbuch, 10. Aufl., Ernst & Sohn
/47/
DIN EN 1991-1-4:2012-12 Einwirkungen auf Tragwerke - Teil 1-4: Allgemeine Einwirkungen - Windlasten; Deutsche Fassung EN 1991-1-4:2005 + A1:2010 + AC:2010
/48/
Bauart Konstruktions GmbH & Co. KG, Lauterbach, München, Darmstadt, Berlin: BDF Merkblatt 02-04
/49/
Patricia Hamm, Institut für Holzbau, Hochschule Biberach, D - 88400 Biberach: Schwingungen bei
Holzdecken - Konstruktionsregeln für die Praxis
/50/
Prof. Dr.-Ing. P. Hamm, Dipl.-Ing. A. Richter: Bemessungs- und Konstruktionsregeln zum Schwingungs- nachweis von Holzdecken
/51/
Petersen: Dynamik der Baukonstruktion, Vieweg 1996
/52/
Meskouris: Baudynamik, Ernst & Sohn 1999
/53/
TU München Lehrstuhl für Holzbau und Baukonstruktion Univ.-Prof. Dr.-Ing. Stefan Winter, Univ.-Prof. Dr.-Ing. Heinrich Kreuzinger, Dipl.-Ing. Peter Mestek: Teilprojekt 15  Flächen aus Brettstapeln, Brettsperrholz
und Verbundkonstruktionen
/54/
Winter, Hamm, Richter: Abschlussbericht Schwingungs- und Dämpfungsverhalten von Holz- und Holz-Beton-Verbunddecken, AiF-Vorhaben-Nr.: 15283 N
/55/
Karin Lißner, Wolfgang Rug: Der Eurocode 5 für Deutschland, Kommentierte Fassung, 1. Auflage 2016,
Beuth Verlag