Detailinformationen
Systembeschreibung ..............
Belastung ..............................
Berechnung ...........................
Verbindungsmittel ..................
Handbuch ................................
Durchlaufträger ECs 2, 3 ,5
Dltr. zusammenges. Querschn.
Stahlbetondurchlaufträger .......
Stahldurchlaufträger ...............
Kontakt ....................................
Infos auf dieser Seite ... als pdf 
Eingabeoberfläche ................
Leistungsumfang .................
Stichwortverzeichnis .............
Druckdokumente ..................
Literatur ...............................
Das Programm 4H-DULAH, Holzdurchlaufträger mit Verstärkungen, dient zur Berechnung der Trag- und
Gebrauchsfähigkeit von Durchlaufträgern entspr. der Holzbaunormen DIN EN 1995-1-1:2010-12 (EC 5),
DIN EN 1995-1-1/NA:2013-08 und DIN 1052, 12/2008, resp. Stahlbaunormen DIN EN 1993-1-1:2010-12
(EC 3 + NA) bzw. DIN 18800:1990-11 und besitzt die folgenden Leistungsmerkmale
der Träger kann als reiner Holzquerschnitt oder mit ein-/beidseitigen Verstärkungen aus Holz/Stahl
ausgeführt werden
der Träger kann über ein oder mehrere Felder laufen  
Hauptträger aus Nadelvollholz, Laubholz oder Brettschichtholz
Brettschichtholz nach DIN EN 14080:2013 oder DIN 1052:2008 mit Berücksichtigung von Flach- oder Hochkantbiegung
beliebige Lagerungsbedingungen  
Momentengelenke oder Momentenfedern  
Linienlasten (Eigengewicht, Linienlast oder Temperatur als beliebige Lastfiguren)  
Punktlasten (Kraft, Moment, Verschiebung oder Verdrehung)  
ein- oder beidseitige Verstärkungen  
Verstärkungen können über den ganzen Träger oder bereichsweise angeordnet werden  
U-Stahl, L-Stahl, Flachstahl oder Holzprofile als Verstärkung  
Verstärkung aus Kerto®-Holz  
abschnittsweise Höhenschwächung oder Ausfall des Hauptträgers  
Lastangriff auf dem Hauptträger und/oder den Verstärkungen  
Lagerung des Hauptträgers und/oder der Verstärkungen  
Verbindungsmittel können bereichsweise variieren  
als Verbindungsmittel stehen zur Auswahl  
glattschaftige Nägel ........................................................................ Holz-Holz oder Stahl-Holz-Verbindung
Klammern ......................................................................................
Schrauben DIN 571 .........................................................................
SPAX Senkkopf Teilgewinde (rostfreier und Kohlenstoffstahl) ...........
SPAX Tellerkopf Teilgewinde (rostfreier und Kohlenstoffstahl) ..........
SPAX Senkkopf Vollgewinde (rostfreier und Kohlenstoffstahl) ...........
ASSY-plus VG Zylinderkopf (rostfreier und Kohlenstoffstahl) ............
ASSY-plus VG Senkfrästaschenkopf (rostfreier und Kohlenstoffstahl)
Sondernägel .................................................................................
Stabdübel ......................................... Holz-Holz-Verbindung
Ringdübel A1 ....................................
Scheibendübel B1 ............................. Stahl-Holz-Verbindung
Scheibendübel C1 ............................. Holz-Holz-Verbindung
Scheibendübel C2 ............................. Stahl-Holz-Verbindung
Scheibendübel C5 ............................. Holz-Holz-Verbindung
Scheibendübel C10 ............................
Scheibendübel C11 ........................... Stahl-Holz-Verbindung
Bolzen (optional als Passbolzen und/oder Gewindestange)
Berechnung der Verbindungsmitteltragfähigkeit n. DIN EN 1995-1-1, 8.2
n. DIN EN 1995-1-1, NA Deutschland
nach dem Bemessungswerteverfahren
Berücksichtigung des "Einhängeeffektes"
freie oder gruppierte Anordnung von Verbindungsmitteln
es können mehrere Verbindungsmittel übereinander angeordnet werden
Nachweis im Grenzzustand der Tragfähigkeit mit wahlweiser Berücksichtigung des Biegedrillknickens
der Gebrauchsfähigkeit 
Brandschutznachweis für den Hauptträger n. DIN EN 1995-1-2
zum Lieferumfang gehört die englischsprachige Druckdokumentenausgabe
Eurocodes und Nationale Anhänge
Die EC-Standardparameter (Empfehlungen ohne nationalen Bezug) wie auch die Parameter der zugehörigen
deutschen Nationalen Anhänge (NA-DE) gehören grundsätzlich zum Lieferumfang der pcae-Software.
Zum Lieferumfang gehört zudem ein Werkzeug, mit dem sogenannte nationale Anwendungsdokumente (NADs)
erstellt und verwaltet werden. Hiermit können benutzerseits weitere Nationale Anhänge anderer Nationen erstellt werden.
Weiterführende Informationen zum Werkzeug
als Hauptträgermaterial stehen die Sortierklassen/Holzarten der DIN 1052 (Nadel-, Laub-, Brettschichtholz) bereit
die Verstärkungen können beliebig auf dem Träger angeordnet werden und von Lager zu Lager durchlaufen oder als "schwimmende Verstärkung" im Trägerfeld angeordnet sein
Verstärkungen können ein- und beidseitig des Hauptträgers durch U- und L-Stahl-Profile oder mit Holzbalken
ausgeführt sein
als Holzbalkenverstärkungen dienen die Sortierklassen und Holzarten gem. EC 5 / DIN 1052
die Anordnung und Kombination der Verstärkungen über die Trägerlängsausdehnung ist völlig beliebig
so kann z. B. im ersten Feld einseitig schwimmend mit einem U-Profil, im zweiten Feld mit L-Profil und auf der
anderen Seite durchgehend mit einem Holz verstärkt werden
die Trägerverstärkungen können mit Nägeln, Schrauben, Klammern, Stabdübeln, Bolzen, Gewindestangen,
Ring- und Scheibendübeln befestigt werden
die Dübelabstände können vom Anwender sehr komfortabel über Auswahlbuttons regelmäßig oder veränderlich
bei expliziter Angabe der Anordnung eingegeben werden
die spezielle Federsteifigkeit jedes einzelnen Dübels geht in die Berechnung des gekoppelten Trägersystems ein
damit wird eine exakte Berechnung der anteiligen Dübelkräfte und der Lastaufteilung zwischen Hauptträger und Verstärkungen ermöglicht
die Dübel können damit der auf sie entfallenden Belastung angepasst und das System so optimiert werden
jedes Lastbild besitzt eine eigene Zuweisungsmöglichkeit bzgl. des Teilsystems, in das es eingeleitet wird
so können innerhalb jeder Einwirkung und jedes Lastfalles Belastungen dem Hauptträger oder der hinteren oder
vorderen Verstärkung zugeordnet werden
die Festhaltungen können an jedem Lager fest oder über Federkonstanten kombiniert werden.
zusätzlich kann an jedem Lager angegeben werden, welcher Tragwerksteil gelagert ist
z.B. kann in einem Lager der Hauptträger und die hintere Verstärkung gelagert sein, in einem anderen nur der Hauptträger und im dritten Lager Hauptträger und beide Verstärkungen
der Hauptträger kann mit Momentengelenken versehen werden
alle erforderlichen statischen Nachweise werden geführt
neben dem Tragfähigkeitsnachweis (mit Kippsicherheit) sind dies die Gebrauchstauglichkeitsnachweise in der seltenen und der quasiständigen Bemessungssituation sowie der Nachweis der auftretenden Dübelkräfte
alle Eingabedaten werden vom Programm auf ihre Richtigkeit und Zulässigkeit hin überprüft
... so werden z.B. die in DIN 1052 festgelegten Mindest- und Randabstände für Dübel überprüft
weiterhin wird kontrolliert, ob der ausgewählte Dübeltyp und die Holzart des Trägers zusammen
eingesetzt werden dürfen
das Durchlaufträgersystem wird grafisch beschrieben
der Bildschirm wird hierzu horizontal in ein Eingabefenster und ein Ergebnisfenster unterteilt. Die Größe dieser
Fenster wird vom Benutzer festgelegt und kann jederzeit den momentanen Wünschen angepasst werden;
während der Systembeschreibung wird das Eingabefenster voll aufgezogen, das Ergebnisfenster dann später bei Sichtung der erzielten Ergebnisse.
im Eingabefenster wird die aktuelle Eingabesituation hinsichtlich System und Belastung angezeigt
im Ergebnisfenster werden die Einzelergebnisse der Einwirkungen, die Bemessungsergebnisse und die ermittelte Dübelkraftverteilung grafisch aufgetragen
jede Definition oder Änderung im Eingabefenster bewirkt eine unmittelbare Berechnung und Bemessung des
Systems und damit eine Auffrischung der Ergebnisse, die im Ergebnisfenster sofort grafisch und numerisch
eingesehen werden können
durch Anklicken mit der Maus werden Felder, Lager oder Lasten aktiviert und die erforderlichen Parameter in den eingeblendeten Eigenschaftsblättern zugewiesen
die Systemeingabe wird durch Voreinstellungen für gleichartige Parameter der Abschnitte unterstützt
alternativ erfolgt die Eingabe für System und Belastung in einer Baumstruktur, in der die System- und Belastungselemente durch Doppelklick aktiviert, modifiziert oder gruppenweise vereinheitlicht werden können
entspr. DIN 1055-100 / Eurocode wird die Belastung zu ständigen oder veränderlichen Einwirkungen zusammengefasst
zu einer Einwirkung können wiederum verschiedene Lastfälle mit eigenen Überlagerungskennungen gehören
die Kennungen der Lastfälle können additiv oder gruppenweise alternativ-additiv sein
darüber hinaus kann erzwungen werden, Lastfälle in ihre Einzellastbilder aufzuteilen. Beispielsweise wird
hierdurch eine durchlaufende Linienlast feldweise bzw. auf die Abschnitte bei automatischer Ermittlung der
relevanten Zwischenwerte gesplittet.
zum einen wird damit die Genauigkeit der erzielten Bemessungsgrößen erhöht, zum anderen der
Eingabeaufwand minimiert
neben konstanten, veränderlichen und dreieckförmigen Linien- und Blocklasten stehen trapezförmige Linienlasten, Eigengewicht und Temperaturlast sowie Einzelkräfte, Einzelmomente und Stützensenkungen zur Verfügung
sämtliche Lastbilder können beliebig auf dem System platziert werden
über mehrere Tragwerksabschnitte hinweglaufende Linienlasten können vom Programm automatisch in die relevanten Einzelanteile zerlegt werden, so dass die Berechnung von Zwischenwerten nicht erfolgen muss
der Umfang des Statikausgabedokumentes wird vom Benutzer festgelegt
hierbei wird eine Reihe von grafischen und tabellarischen Protokollen bereitgehalten
die Tabellen können ausgeblendet, auf min oder max gesetzt werden
neben dem Eingabeprotokoll werden Ergebnisse für die Durchbiegung des Hauptträgers, die Momente und
Querkräfte, die Biege- und Schubspannungen sowie die Ausnutzungsgrade für den Hauptträger und die einzelnen Verstärkungen vorgehalten
weiterhin stehen die Dübelkräfte und -ausnutzungen sowie die Lagerkräfte zur Verfügung
Systembeschreibung ............................
 
globale Einstellungen ...........
Stabeigenschaften ...............
Lager und Gelenke ...............
Belastung .............................................
 
Begriffsdefinition ..................
Linienbelastung ....................
Punktbelastung ....................
Berechnung ..........................................
 
Berechnungsverfahren .........
Nachweise ...........................
Verbindungsmittel ................................
 
Ringdübel ............................
Scheibendübel .....................
stiftförm. Verbindungsmittel
Ausziehwiderstand ...............
Der Umfang der Ausgabedokumente kann vom Anwender bestimmt werden.
Die folgenden Beispielausgaben umfassen einen Auschnitt des gesamt möglichen Ausgabeumfangs, wobei sich die DIN- und EC 5-Ausgaben unterscheiden können.
In der einschlägigen Literatur liegen gegenwärtig keine Berechnungsbeispiele verstärkter Holzträger vor.
  Inhalt EC 5 → engl. DIN → engl.
Träger mit U-Stahl-Verstärkung .............................
... ...
... ...
... ...
...
... Blech-Verstärkung ...........................................
... ...
... ...
... ...
...
... U-Stahl-Verstärkung ........................................
... ...
... ...
... ...
...
/1/
DIN 1052 (12.08)
/2/
Erläuterungen zu DIN 1052: 2004-08, Deutsche Gesellschaft für Holzforschung, Bruderverlag
/3/
DIN 1052, Praxishandbuch Holzbau, 1. Aufl., Beuth Verlag
/4/
Fermacell, Zulassung Z-9.1-434
/5/
Steck: 100 Holzbau-Beispiele n. DIN 1052:2004, Werner Verlag
/6/
Tino Schatz: Diagramme zur Auswertung der Johansen-Formeln für einschnittige Holz- bzw.
Holzwerkstoff-Verbindungen, Bautechnik 86 (2009), Heft 4
/7/
Karin Lißner, Wolfgang Rug, Dieter Steinmetz: DIN 1052:2004 - Neue Grundlagen für Entwurf,
Berechnung und Bemessung von Holzbauwerken, Bautechnik 85 (2008), Heft 11
/8/
Schneider Bautabellen, 20. Auflage, Werner Verlag, 2012
/9/
Hans Joachim Blaß, Karlsruhe, Ireneusz Bejtka, Karlsruhe: Selbstbohrende Holzschrauben und ihreAnwendungsmöglichkeiten, Homepage Fa. SPAX International GmbH & Co. KG
/10/
SPAX S-Schrauben mit Vollgewinde, Zulassung Z-9.1-519
/11/
SPAX Schrauben als Verbindungsmittel, Zulassung Z-9.1-235
/12/
SPAX Schrauben als Verbindungsmittel, Zulassung Z-9.1-449
/13/
SPAX Kurzübersicht "Holzbau", Homepage Fa. SPAX International GmbH & Co. KG
/14/
Würth ASSY VG plus Vollgewindeschrauben als Holzverbindungsmittel, Zulassung Z-9.1-614
/15/
Würth: Selbstbohrende Schrauben als Holzverbindungsmittel ETA-11/0190
/16/
DIN EN 1995-1-1:2010-12, Bemessung und Konstruktion von Holzbauten, Teil 1-1: Allgemeines
/17/
DIN EN 1995-1-1/NA:2010-12, Nationaler Anhang
/18/
DIN 1052-10, Entwurf, Berechnung und Bemessung von Holzbauwerken, Teil 10: Herstellung und Ausführung
/19/
DIN EN 14545, Holzbauwerke, Nicht stiftförmige Verbindungselemente, Anforderungen
/20/
DIN EN 1194, Brettschichtholz
/21/
DIN EN 13271, Holzverbindungsmittel, Charakteristische Tragfähigkeiten und
Verschiebungsmoduln für Verbindungen mit Dübeln besonderer Bauart
/22/
DIN EN 300, Platten aus langen, schlanken, ausgerichteten Spänen (OSB)
/23/
DIN EN 13986:2002, Holzwerkstoffe zur Verwendung im Bauwesen
/24/
DIN EN 912, Holzverbindungsmittel, Spezifikationen für Dübel besonderer Bauart für Holz
/25/
DIN EN 338, Bauholz für tragende Zwecke, Festigkeitsklassen
/26/
DIN EN 14592, Holzbauwerke, Stiftförmige Verbindungsmittel, Anforderungen
/27/
Europäische Technische Zulassung ETA-03/0050, Fermacell - Gipsfaserplatte
/28/
Fermacell, Europäische Technische Zulassung ETA-03/0050
/29/
Volker Krämer: Für den Holzbau, Aufgaben und Lösungen nach DIN 1052, Bruderverlag
/30/
Otto W. Wetzell: Wendehorst Bautechnische Zahlentafeln, 32. Auflage, Beuth-Verlag
/31/
Holschemacher: Entwurfs- und Berechnungstafeln, 2. Auflage, Bauwerk-Verlag
/32/
DIN 18800-1 (11.90)
/33/
Thiele/Lohse: Stahlbau Teil 1, B.G. Teubner Stuttgart
/34/
DIN EN 1993-1-1, Eurocode 3: Bemessung und Konstruktion von Stahlbauten - Teil 1-1
/35/
DIN EN 1993-1-1/NA, Nationaler Anhang - National festgelegte Parameter - Eurocode 3:
Bemessung und Konstruktion von Stahlbauten - Teil 1-1
/36/
SPAX International GmbH & Co. KG: Hinweise zur Bemessung von tragenden SPAX-Verbindungen
/37/
SPAX International GmbH & Co. KG: Europäische Technische Zulassung ETA-12/0114
/38/
Finnforest Oyi: DIBt, Zulassung Z-9.1-100
/39/
DIBt Letter 10.10.2013, METSÄ WOOD
/40/
DIN EN 14080:2013-09, Holzbauwerke – Brettschichtholz und Balkenschichtholz – Anforderungen
/41/
DIN EN 1995-1-1/NA:2013-08, Nationaler Anhang
/42/
Francois Colling: Aussteifung von Gebäuden in Holztafelbauart, Ingenieurbüro Holzbau
/43/
Becker, Rautenstrauch: Ingenieurholzbau nach Eurocode 5, Ernst & Sohn
/44/
M. Göggel: Bemessung im Holzbau, Band 2
/45/
Prof. Ralf-W. Boddenberg, Vorlesung Holzbau, Uni Wismar
/46/
Prof. C. Scheer, Dr. M. Peter, S. Stöhr: Holzbau Taschenbuch, 10. Aufl., Ernst & Sohn