Detailinformationen
einführende Bemerkungen .....
Eingabemodul ........................
Abschnittseigenschaften .........
Lagereigenschaften ................
Belastung / Imperfektionen .....
Ergebnispräsentation ..............
Theorie u. Beispiele ................
Literatur .................................
Handbuch ................................
Durchlaufträger ECs 2, 3 ,5
Stahlbetondurchlaufträger ........
verstärkter Holzträger .............
Programmübersicht ................
Infos auf dieser Seite ... als pdf 
Eingabeoberfläche .................
Leistungsumfang ...................
Stichwortverzeichnis ..........
Lt. DIBt (Deutsches Institut für Bautechnik)
"... ist die Anwendung von DIN 18800 nach dem 01.07.2014 nicht mehr zulässig.
Für die Bemessung und Ausführung ist dann grundsätzlich nur noch Eurocode 3 ... zu verwenden.
"
Berechnungs- und Nachweisoptionen entspr. DIN 18800 verbleiben (z.B. für Nachrechnungen) im Programm.
neu Juli 2012: Eurocode 3 - Bemessung und Konstruktion von Stahlkonstruktionen
Neben den neu implementierten Nachweisen nach EC3
Elastisch-Elastisch (E-E) (DIN EN 1993-1-1, Abschnitt 6.2.1(5))
Elastisch-Plastisch (E-P) (DIN EN 1993-1-1, Abschnitt 6.2.1(6))
werden weiterhin die bisher geltenden Nachweise nach DIN 18800 unterstützt
Elastisch-Elastisch (E-E) (DIN 18800, El. 747)
Elastisch-Plastisch (E-P) DIN 18800, El. 757)
Englischsprachige Druckdokumentenausgabe
Hinsichtlich Vielseitigkeit der Anwendungsmöglichkeiten ließ 4H-DULAS bisher schon keinen Wunsch offen.
Berechnung liegender Träger, geneigter Tr. (z.B. Sparren) und senkrechter Stützen
beliebige, zusammenhängende Querschnittsgeometrie
Voutung
Querschnittssprünge
beliebiger Lastangriff auf der Querschnittskontur
geneigter Querschnitt
beliebiger Lagerangriff auf der Querschnittskontur
für den räumlich belasteten Träger werden unter Berücksichtigung von Imperfektionen Verformungen und
Schnittgrößen ermittelt
anschließend wird überprüft, ob alle Querschnitte gemäß o.g. Verfahren ausreichende Tragfähigkeit besitzen
somit kann mit 4H-DULAS für Träger mit nahezu beliebiger Querschnittsgeometrie, Belastung und Lageranordnung neben dem Knicknachweis auch der Biegedrillknicknachweis geführt werden
Eurocodes und Nationale Anhänge
Die EC-Standardparameter (Empfehlungen ohne nationalen Bezug) wie auch die Parameter der zugehörigen
deutschen Nationalen Anhänge (NA-DE) gehören grundsätzlich zum Lieferumfang der pcae-Software.
Zum Lieferumfang gehört zudem ein Werkzeug, mit dem sogenannte nationale Anwendungsdokumente (NADs)
erstellt und verwaltet werden. Hiermit können benutzerseits weitere Nationale Anhänge anderer Nationen erstellt werden.
Weiterführende Informationen zum Werkzeug
Berechnung räumlich beanspruchter Ein-, Zwei- und Mehrfeldträger nach Theorie I. und/oder II. Ordnung
Berechnung als schubstarrer räumlicher Balken mit oder ohne Wölbkrafttorsion
Berücksichtigung von Torsionsmomenten infolge Normalspannungen nach Theorie II. Ordnung (Wagner-Effekt)
Ausgabe von Meldungen, falls ein Stabilitätsversagen vorliegt (Knicken, Biegedrillknicken usw.)
Nachweise n. EC3 + NA, DIN 18800 oder Schnittgrößenermittlung ohne Normenbezug
Lastkombinationen als Extremalbildungen oder als Lastkollektive bei Nachweisen nach Theorie I. Ordnung
Lastkombinationen als Generierungsvorschriften (Lastkollektivgruppen) oder als Lastkollektive bei
Nachweisen nach Theorie II. Ordnung
Aufteilung des Systems in Abschnitte unterschiedlicher Materialeigenschaften, Länge, Querschnittsform
und Ausrichtung
als Querschnittsform können die Profile der pcae-Profildatei, typisierte Querschnitte mit parametrisierter
Beschreibung sowie mit dem Programm 4H-QUER konstruierte dünnwandige Querschnitte verwendet werden
typisierte Querschnittsformen können innerhalb eines Abschnitts gevoutet beschrieben werden
die Querschnitte können in unterschiedlichster Form bzgl. der Systemachse orientiert werden: horizontale Ausrichtung (links, rechts, Schwer- bzw. Schubmittelpunkt), vertikale Ausrichtung (oben, unten, Schwer- bzw. Schubmittelpunkt), Verschiebung in der Querschnittsebene, Drehung um die Trägerachse
an jeder Stelle eines Querschnitts können Punktlager (Festlager oder Federn in den Verschiebungsrichtungen
und Drehfedern um die Trägerachse) vorgesehen werden
zwischen zwei Schnitten eines Abschnitts können exzentrisch wirkende Linienlager (Festlager oder Federn
in den Verschiebungsrichtungen und Drehfedern um die Trägerachse, z.B. Schubfeld, gebundene Drehachse) vorgesehen werden
die Verschiebungen, die Verdrehungen und die Verwindung der Trägerenden und der Teilungspunkte der Abschnitte können exzentrisch zur Trägerachse gelagert werden (z.B. Festhaltung, Einspannung, Wölbfeder)
optische Kontrolle der Querschnittseigenschaften (Geometrie, Orientierung, Lagerangaben) mit tabellarischer Ausgabe der Querschnittswerte
als Lastbilder stehen Punktlasten, Linienlasten, Eigengewicht, Temperatur und Zwangsverformungen zur
Verfügung, die Richtung der Eigengewichtslasten kann für den Träger geändert werden, so dass z.B.
auch Stützen berechnet werden können
die Lastbilder können an beliebigen Stellen des Trägers unabhängig von der Abschnittsteilung angreifen
die Lastbilder können exzentrisch bzgl. der Trägerachse wirken und um die Trägerachse gedreht werden
der Einfluss der Lastexzentrizität auf die Stabilität des Systems wird berücksichtigt
Imperfektionen werden als Vorverformungen quer zur Trägerachse und als Vorverdrehung um
die Trägerachse beschrieben
der Wirkungsbereich einer Imperfektionsfigur kann zwischen zwei beliebigen Schnitten des Trägers liegen
der Wert der Imperfektion kann absolut oder bzgl. der Länge des Wirkungsbereichs vorgegeben werden
Vorverformungen können aus Vorverdrehung, Vorkrümmung und einer konstanten Vorverschiebung zusammengesetzt oder allgemein durch Vorgabe der Anfang- und Endverschiebung und -verdrehung
festgelegt werden
der Einfluss der Imperfektionen auf Lastangriffspunkte und Lagerbedingungen wird berücksichtigt
die Genauigkeit der nichtlinearen (iterativen) Berechnung kann vom Anwender vorgegeben werden
die interne Teilung des Systems zur hinreichend genauen Berechnung kann automatisch erfolgen
oder von außen beeinflusst werden
der maximale Abstand der Ergebnispunkte kann vorgegeben werden
die zu führenden Nachweisverfahren elastisch oder elastisch-plastisch bzw. Nachweise (Normal-, Schub-, Vergleichsspannungsnachweise, c/t-Verhältnisse) können eingestellt werden
Eingabeassistent zur leichten Eingabe des Grundsystems
einfache Änderung des bestehenden Systems: Teilen und Zusammenlegen von Abschnitten,
Löschen ausgewählter Objekte, gleichzeitige Änderung mehrerer Objekte
die Verwaltung der Einwirkung und Lastfälle bzw. der Nachweise und Lastkombinationen erfolgt mit den auch aus anderen pcae-Programmen (4H-ALFA, 4H-NISI, 4H-FRAP) bekannten Eingabeblättern
automatische Neuberechnung der Ergebnisse nach jeder Änderung oder Start der Berechnung durch den Anwender
das System und die Verformungen der Lastfälle und Lastkollektive können räumlich visualisiert werden (Zoom, Drehung, Skalierung der Deformationen usw.)
die Ergebnisse können für die einzelnen Ergebnisarten (Lastfall, Lastkollektiv, Extremierung, Zusammenfassung usw.) als Liniengrafiken am Bildschirm eingesehen werden
der Umfang der Ergebnisdarstellung kann angepasst werden (Gleichgewichtsschnittgrößen bzgl. der Durchlaufträgerachse, Nachweisschnittgrößen bzgl. des verformten Hauptachsensystems, lokale oder
globale Verformungen, Spannungen, Ausnutzungen usw.)
die Tabellen und Liniengrafiken der Ergebnisdrucklisten können nach den persönlichen Wünschen gestaltet werden
zur Kontrolle der Berechnung können Detailnachweispunkte definiert werden, für die alle Berechnungsschritte
und Zwischenergebnisse aufgeführt werden
einführende Bemerkungen ...................
 
globale Einstellungen ............
glob. KOS u. Exzentrizitäten
Abschnitte u. Lager ...............
Belastungsstruktur ................
Anker u. Abstände .................
Detailnachweispunkte ............
Arbeiten mit dem Eingabemodul ..........
 
Hauptfenster .........................
Baumansichtsfenster .............
Objektfenster ........................
Ergebnisfenster .....................
Steuerbuttons .......................
Objektauswahl ......................
Assistent ..............................
Eigenschaften der Abschnitte ...............
 
Abschnittslänge ....................
Querschnittsausrichtung ........
Punktfedern ..........................
Linienfedern ..........................
optische Kontrolle ..................
Lagerpunkte .........................................
Belastung und Imperfektionen .............
 
Streckenlasten ......................
Punktlasten ...........................
Imperfektionen .......................
Ergebnispräsentation  ...........................
 
Ergebnisdarstellung ...............
Darstellungsoptionen .............
Theorie .................................................
Theorie .................................
Effekte Stabformulierung ........
Querschnittsnachweis ...........
Literatur ...............................................