Detailinformationen
grafisches Eingabemodul ........
Ergebnisvisualisierung .............
Drucklistengestaltung ..............
Lastweiterleitung ....................
Systembeispiele .....................
Farbausgabe ..........................
Brückenbaumodul ..................
Handbuch Beispieleingaben ......
Allg. Erläuterungen
Faltwerke ...............................
Programmübersicht ................
Kontakt ....................................
Infos auf dieser Seite ... als pdf 
 neu Dez. 2011 farbiges Ausgabedokument
 neu März 2011 Dokumentenausgabe in Englisch mit allg. Fremdsprachenmodul
zum Lieferumfang gehört eine Übersetzungsdatei in englischer Sprache
mit dem allg. Fremdsprachenmodul können Übersetzungsdateien für weitere Sprachen erzeugt werden
beliebig berandete Hochbaudecken auf Einzel- und Linienlagern können genauso berechnet werden wie
gebettete Bodenplatten, egal ob nach dem Bettungsmodul- oder dem Steifezahlverfahren
unschlagbar ist 4H-ALFA, wenn Änderungen an System oder Belastung vorgenommen werden müssen;
sofern nur irgend möglich werden alle bereits erzeugten Eingaben auf die neue Situtation abgestimmt.
die Bemessung erfolgt nach DIN 1045-1 (mit Dichtigkeitsnachweis), EC 2, ÖNorm und DIN 1045
 
4H-ALFA, Platten, beinhaltet Eurocode 2 (DIN EN 1992-1-1 +NA), Bemessung und Konstruktion
von Stahlbetontragwerken, und ist damit auf Stand der geltenden Vorschriften.
 
Die EC-Standardparameter (Empfehlungen ohne nationalen Bezug) wie auch die Parameter des deutschen nationalen Anhangs (NA-DE) sind grundsätzlich Teil der pcae-Software.
und das Wichtigste ist, dass mit dem zugehörigen Tutorium eine schnelle Einarbeitung in das Programm ermöglicht wird, die auch den neuen Anwender innerhalb kürzester Zeit in die Lage versetzt, seine komplexen Bauteile sicher bearbeiten zu können.
Eurocodes und Nationale Anhänge
Die EC-Standardparameter (Empfehlungen ohne nationalen Bezug) wie auch die Parameter der zugehörigen
deutschen Nationalen Anhänge (NA-DE) gehören grundsätzlich zum Lieferumfang der pcae-Software.
Zum Lieferumfang gehört zudem ein Werkzeug, mit dem sogenannte nationale Anwendungsdokumente (NADs)
erstellt und verwaltet werden. Hiermit können benutzerseits weitere Nationale Anhänge anderer Nationen erstellt werden.
Weiterführende Informationen zum Werkzeug
System und Belastung werden komplett grafisch beschrieben. Durch die sofortige visuelle Kontrolle können auch komplexe Tragwerke schnell und korrekt eingegeben werden.
Das Grafische Eingabemodul erfasst System- und Lastinformationen der zu berechnenden Struktur in unterschiedlichen Layern. Zur grafischen Kontrolle kann das System gedreht, gezoomt und mit zusätzlichen Einblendungen versehen werden. Eine Plausibilitätskontrolle überprüft automatisch die Eingaben auf eventuelle Konfliktsituationen.
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Alle Aktionen im Eingabemodul können per Button-Click rückgängig gemacht werden. Dies gilt für die letzten 10 Aktionen (Multi-Level-undo). Eine aus Versehen rückgängig gemachte Aktion kann wieder hergestellt werden (redo).
Selbst bei Systemabbruch kann der zuletzt definierte Zustand restauriert werden.
CAD-Daten bzgl. System- und Belastung werden übernommen.
Hierbei stehen spezielle Schnittstellen für Glaser-ISB-CAD, BauCaD K+R, Nemetschek, DXF u.a.m. zur Verfügung.
Die ermittelten Bewehrungsquerschnitte werden für den Bewehrungsplan an das CAD-System übergeben.
Zur Erzeugung von Punkten und Linien werden Generierungswerkzeuge (orthogonale Raster, rotationssymmetrische Raster, Einladen von DXF-Dateien) zur Verfügung gestellt.
...können mit Geometrieübernahme eingelesen werden.
Ferner können einem Bauteil beliebig viele DXF-Vorlagen zugeordnet werden.
Bei einer aktivierten DXF-Vorlage kann ein Fangemechanismus aktiviert werden, der dafür sorgt, dass ausschließlich Punkte und Linienenden der aktuellen Vorlage getroffen werden.
Im Objektfenster des Eingabemoduls kann zwischen Ebenen- und 3D-Modus hin und her geschaltet werden.
In beiden Modi können Positionen, Linien, Punkte und Lastbilder ausgewählt und bearbeitet werden.
Parallel zum Eingabefenster ist das Baumansichtsfenster (Explorerfenster) sowohl in der Ebenenbearbeitung als auch in der 3D-Ansicht permanent zugänglich.
Alle geometrischen und Lastobjekte (Ebenen, Punkte, Linien, Positionen, Lastbilder, Auswahllisten) können in gleicher Weise wie im Eingabefenster durch Einfachauswahl und Doppelklick angesteuert werden.
Nach Anklicken eines Objektes erfolgt über eine kleine Animation im Eingabefenster ein Hinweis auf seine Lage.
Parallel zu den Gruppendefinitionen können zusätzlich Auswahllisten erzeugt werden, in denen beliebige geometrische und Lastobjekte zusammengefasst werden können.
Objekte können Mitglied in beliebig vielen Auswahllisten sein; hinsichtlich der Überschneidungsmengen bestehen keine Einschränkungen.
Befindet sich die Interaktion beispielsweise in einem Ebenenmodus, können alle Elemente der Ebene durch Markierung mittels Fangerechteck oder Anklicken ausgewählt und einer Liste zugeordnet werden. Der damit erreichte schnelle Zugriff auf eine große Anzahl von Objekten kann z. B. zu deren Ausblendung über den Sichtbarkeitsstatus genutzt werden.
Auch ebene Flächentragwerke werden ab einem gewissen Umfang der Bearbeitung unübersichtlich. Es besteht daher nun die Möglichkeit, alle überflüssigen Linien und Punkte auszublenden und die Bearbeitung nur an der gewünschten Untermenge fortzusetzen.
Natürlich bleiben die Gesamtsystemzusammenhänge weiterhin bestehen und Änderungen, die Auswirkungen auf ausgeblendete Elemente haben, wirken sich auch auf diese aus.
...wird von 4H-ALFA vollautomatisch erzeugt. Durch die Verwendung von Drei- und Viereckelementen kann jede beliebige Geometrie abgebildet werden.
Hierzu sind lediglich die Berandungsgeometrie und evtl. vorhandene Aussparungen festzulegen.
Auch kreisförmige Ränder und beliebige Schiefwinkligkeit sind kein Hindernis.
Das Netz kann um Punkte herum oder bereichsweise verdichtet und verschwenkt werden.
...können sowohl in den Berandungen als auch für Linienlasten verwendet werden.
Unter- und Überzüge auf Kreisbögen sind gleichfalls möglich.
Das System kann verschiedene konstante und veränderliche Dickenverläufe aufweisen.
...mit Rechteck- und Plattenbalkenquerschnitten werden in das System integriert und auch bemessen.
Berechnung gebetteter Platten nach dem Bettungsmodul- und dem Steifezifferverfahren.
Bei Auftreten klaffender Bereiche durch Abheben des Bauwerks vom stützenden Boden werden die rückstellenden Bettungsfedern automatisch eliminiert.
Das System kann Bereiche mit unterschiedlichen Bettungswerten oder auch nicht gebettete Gebiete aufweisen.
Analog zur Berechnung gebetteter Bodenplatten lassen sich Zug-/Druckkräfte auf Einzel- und Linienlagern
automatisch eliminieren.
Die Eigenschaften abhebender Zug- bzw. ausfallender Druckkräfte können für jedes Linien- bzw. Einzellager
individuell eingestellt werden.
Durch die Definition von Liniengelenken (Scharnieren) kann die Übertragung von Momenten über vorgegebene Flächenpositionsränder hinweg unterbunden werden.
Schlitze trennen die betreffenden Bereiche vollständig voneinander.
Lastexport/importfunktion für Plattentragwerke
Die für den Hoch- und Brückenbau relevanten Lastbilder werden von 4H-ALFA unterstützt.
Neben den variablen Flächenlasten stehen veränderliche Linienlasten und veränderliche Streckenmomente, Temperaturlasten, Lagersenkung und -verdrehung, sowie Einzellasten bereit.
Das Eigengewicht wird automatisch ermittelt, so dass auch Voutungen bei der Lastbeschreibung kein Problem darstellen.
Analog zu den veränderlichen Dicken sind auch veränderliche Flächenlastverläufe durch Angabe dreier Lastwerte
leicht zu beschreiben.
Als besondere Einzellasten stehen die Radlastgruppen DIN-Fachberichte-Tandemlasten und der DIN 1072-SLW und -LKW sowie Gabelstapler zur Verfügung.
Die Radlasten dieser Regelfahrzeuge können längs einer definierten Linie generiert und einzelnen Lastfällen zugeordnet werden. Die Generierungsvorschriften können nachträglich modifiziert werden.
Definierte Lastbilder können wie Positionen, Linien und Punkte ausgewählt und vereinheitlicht bzw. per Double-Click aktiviert werden.
Alternativ zur objektorientierten Bearbeitung können Lastbilder tabellarisch definiert und bearbeitet werden.
Lastbilder können von einem Lastfall zu einem anderen Lastfall kopiert und faktorisiert werden.
Die automatische Bildung der Bemessungsschnittgrößen erfolgt durch Kennzeichnung der Lastfälle entsprechend ihrer Einwirkungscharakteristik. Hiermit werden auch einander ausschließende Windlasten, Fahrzeug- oder Gabelstaplerstellungen sehr leicht erfasst und extremiert.
Für nichtlineare Berechnungen bei Zug/Druckausschaltungen und Steifezahlverfahren werden die erforderlichen Lastkollektive durch Zusammenstellung der zugehörigen Lastfälle (automatisch) gebildet.
...Verwaltung von Einwirkungen, Lastfällen und Lastfallordnern mit hoher Programmunterstützung (Visualisierung, Eingabeassistent etc). Nachweise einrichten, bearbeiten.
Extremalbildungsvorschriften und Lastkollektive sind den Nachweisen direkt zugeordnet; hierdurch höchste
Konformität zu bestehenden Normen.
Standard-Extremalbildungsvorschriften werden vom Programm automatisch aktualisiert.
Biegebemessung, Schubbemessung, Ermüdungsnachweis, Rissnachweis, Spannungsnachweis (Beton u. Stahl) für alle Flächen- und Stabträger.
Dichtigkeitsnachweis für Flächenträger.
4H-ALFA führt auch eine Bemessung nach EC 2 durch. Zusätzlich werden Rissnachweis, Ermüdungsnachweis und Spannungsnachweis geführt.
DIN EN 1992-1-1, Eurocode 2: Bemessung und Konstruktion von Stahlbeton- und Spannbetonbauteilen -
Teil 1-1: Allgemeine Bemessungsregeln und Regeln für den Hochbau;
Deutsche Fassung EN 1992-1-1:2004 + AC:2010, Ausgabe Januar 2011
DIN EN 1992-1-1/NA, Nationaler Anhang zur DIN EN 1992-1-1, Ausgabe Januar 2011
Bemessung und Nachweise gelten sowohl für Flächen- als auch für Stabträger.
Nationale Anwendungsdokumente (NAD): Die Parameterinhalte zu Last- und Materialseite können vom Benutzer festgelegt werden.
4H-ALFA führt auch eine Bemessung nach ÖN B 4700 durch. Zusätzlich wird der Rissnachweis geführt.
Bemessung und Nachweise gelten sowohl für Flächen- als auch für Stabträger.
Nachweise nach alter und neuer Norm parallel verfügbar und durchführbar. Nachweise nach alter Norm sind an das Verwaltungskonzept der neuen Norm angepasst.
Innerhalb des Gesamtsystems können beliebig viele Flächenbereiche unterschiedliche Bewehrungsführungen aufweisen.
Neben beliebig schiefwinkligen Verlegerichtungen können Kreisbereiche radialsymmetrisch-orthogonal oder wie Endbereiche schiefer Brückenüberbauten verzogen bewehrt werden.
Nachweis- und Bemessungsparameter werden Flächenbereichen als spezifische Eigenschaften zugewiesen. So können unterschiedliche Nachweisformen innerhalb eines Bauwerkes in einfacher Form verarbeitet werden. Beispielsweise kann für einen Bereich neben der Biegebemessung der Rissnachweis geführt werden; für einen anderen statt dessen der Schwingbreitennachweis.
An allen Stellen des Systems (innerhalb von Flächenpositionen, an Linien- und Punktlagern sowie an definierten Stäben) können durch die Definition von Detailnachweispunkten ausführliche Informationen mit punktweise einstellbarem Umfang abgerufen werden (Lastfallergebnisse, Lastkombinationen der Nachweise mit zugehörigen Größen unter Angabe der zugrunde liegenden Lastfälle und Lastfaktoren, ausführliches Nachweisprotokoll).
Zur Überprüfung der erzielten Ergebnisse und zur Dokumentation in der Statik stehen diverse Ausgabemöglichkeiten bereit. Die Darstellung der Eingabe- und Ergebniswerte erfolgt auf Bildschirm, dem Drucker und für großformatige Ausgaben auf dem Plotter.
Die Grafiken werden flächenhaft als Vektoren, Konturen, Höhenlinien, Zahlentafeln, als Grenzlinien und in Schnitten, auf Lagerlinien und Stäben aufbereitet.
Farbgrafikausgabe über Plotter oder Datenexport ist gleichfalls möglich.
Grafiken und Tabellen sind vom Benutzer nach speziellen Vorstellungen und Erfordernissen kombinierbar.
Eine Zusammenstellung der möglichen Grafiken finden Sie hier:
Flächenhafte Grafiken liefern einen Überblick über Verlauf und Verteilung der dargestellten Werte.
Durch einen Maus-Klick wird von der Draufsicht in die isometrische Ansicht umgeschaltet, die in beliebige Blickrichtungen rotiert werden kann.
Deformationsgrafiken, Konturflächen- und Vektordarstellungen, Zahlengrafiken und Grenzlinienabbildungen, die teils auch in einer Grafik miteinander kombiniert werden können, dienen der Überprüfung der Berechnung wie der Erläuterung innerhalb des Statikdokumentes.
...der Hauptmomente zeigen durch Richtung, Länge und Einfärbung in hervorragender Weise das Tragverhalten des Systems an. Alternativ wird der Zahlenwert der Größe mit angetragen. Durch Vektordarstellung gewinnen Grafiken der erforderlichen Bewehrung eine hohe Aussagekraft.
Zusätzlich kann bei Bewehrungsgrafiken durch eine Grenzwertangabe der Abzug einer Grundbewehrung erfolgen.
...für Einzelstäbe, Stabzüge, Lagerlinien und Lagerbänke sowie beliebige Schnittführungen durch das System werden im Aufriss dargestellt.
Schnittgrößen, Spannungen, Bodenpressungen, Lagergrößen, Blocklasten, extremale Größen und Bewehrungen aus den Bemessungen und Nachweisen geben als Grenzliniendarstellungen einen vollständigen Überblick über das Tragverhalten des Systems.
...sind durch die schnelle und saubere Ausgabemöglichkeit von s/w- und Farbgrafiken weitestgehend in den Hintergrund gedrängt worden. Dennoch liefern sie in komprimierter Form immer noch die beste Zusammenstellung der genauen Zahlenwerte.
Durch Reduktion auf relevante Größen können die Tabellen deshalb als sinnvolle Ergänzung der grafischen Darstellungen in der Statik angesehen werden.
Die Verwaltung der im Rahmen von FE-Berechnungen naturgemäß anfallenden Menge von Ein- und Ausgabewerten erfordert ein allgemeines und individuell konfigurierbares Werkzeug.
Die vom Programm in den Netzknoten ermittelten Ergebnisse werden abgespeichert und sind somit für die nachträgliche Umgestaltung der Ausgabe vorrätig, so dass bei Veränderung des Ausgabeumfanges oder Erstellen neuer Ausgaben in grafischer oder tabellarischer Form kein neuerlicher Berechnungsgang erforderlich ist.
In übersichtlicher Form werden die zu den Flächenpositionen, Stäben, Lagern und Schnitten bereitgestellten Grafiken, Tabellen und Pläne für die Gestaltung des Ausgabedokumentes angeboten.
Der Ausgabeumfang der Tabellen kann durch Grenzwertangaben auf relevante Größen reduziert werden.
...können beliebig durch das System geführt werden. Die Schnittgeometrie kann gespeichert werden, so dass die Ergebniswerte in den Schnitten bei erneuter Berechnung automatisch aktualisiert werden.
Die Erstellungsparameter der Konturflächen-, Deformations-, Vektor-, Grenzlinien- und Zahlenwertedarstellungen können vom Programmanwender modifiziert werden.
Systemwerte können in die Grafiken eingeblendet werden. Lagersymbole, das Elementnetz, Teilsystembezeichnungen oder ein zusätzliches Koordinatengitter sind nützliche Ergänzungsinformationen der dargestellten Werte.
Den Konturflächen kann das deformierte System hinzugeschaltet werden.
Konturflächen, Vektoren, Zahlen und Grenzwerte können einander überlagert dargestellt werden. Hierdurch ergeben sich plastische Bilder mit hohem Aussagewert.
Ergebnisse werden in den Knoten, in einem freien Raster, unter oberen und unteren Grenzwerten ausgegeben.
Für die Bewehrungsquerschnitte ist eine Abstufung mit den Größen der Mattenquerschnitte sinnvoll. Die Einstellungen können gesichert und bei Bedarf geladen werden.
...dienen vorrangig der Ausgabe großformatiger, maßstäblicher Darstellungen auf Plottern und Druckern.
Die Standardausgabe des Programms kann durch Änderungen der Planeigenschaften den Wünschen des
Anwenders angepasst werden.
Die auf die Zeichenebene geladenen Einzelgrafiken können zu einem Gesamtplan kombiniert werden.
Sämtliche Planelemente können nachträglich verändert und neue Skizzen und Textbausteine hinzugefügt werden.
Ein einmal gewählter Ausgabeumfang kann mit einer Textbezeichnung gesichert und für andere Bauteile wieder
abgerufen werden.
Durch Abruf der gespeicherten Einstellungen kann schnell unterschiedlichen Vorstellungen von der Gestaltung des Statikdokumentes Rechnung getragen werden.
Das individuell gestaltete Statikausgabedokument ist das Markenzeichen des Anwenders von 4H-Programmen.
Für das Erscheinungsbild der Ausgabeseite werden drei Modi bereitgestellt. Zum einen ist das die nach Heft 504 des Bundesministers für Verkehr standardisierte Ausgabe. Neben der pcae-Gestaltung mit Eintrag eines individuellen Logos können die Protokolle auch in Vordrucke des Benutzers eingedruckt werden.
Rechenmodule, Druckmanager, Visualisierung sowie das Planerstellungsmodul können direkt aus dem Eingabemodul aufgerufen werden ohne dieses zu verlassen.
Während die Rechenprogramme aktiv sind, kann im Eingabemodul weitergearbeitet werden.