Seite überarbeitet Jan. 2016
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Handbuch
Infos auf dieser Seite ... als pdf 
Schreibtischverwaltung .........
Auftragsliste ...........................
 
Datenzustände ......................
Mehrfachauswahl ...................
ext. Bauteile beobachten
Sicherungsmedien ................
Schreibtischschublade ...........
Vorlagen und Beispiele ..........
Paketdienst ...........................
externe Bauteile .....................
Detailnachweise .....................
Unter DTE® können bis zu 999 Schreibtische eingerichtet werden.
Ein Schreibtisch ist normalerweise einer Person (einem projektbearbeitenden Ingenieur) zugeordnet.
Ist DTE® netzunabhängig auf einem einzelnen Rechner installiert, reicht i.d.R. ein Schreibtisch aus.
Arbeiten mehrere Mitarbeiter zu unterschiedlichen Zeiten auf diesem Rechner mit DTE®, könnte sich die Einrichtung mehrerer Schreibtische aus Ordnungsgründen empfehlen.
Ist DTE® in einem Netzwerk komplett auf dem Server installiert und arbeiten parallel mehrere Mitarbeiter an unterschiedlichen Arbeitsstationen mit DTE®, ist die Einrichtung mehrerer Schreibtische unter DTE® unumgänglich.
Bei einer Netzwerkinstallation achtet DTE® darauf, dass ein Schreibtisch immer nur von einer Workstation aus
besetzt werden kann.
Jeder Schreibtisch enthält die Projektordner und Bauteile, die auf ihm erzeugt wurden.
Der Austausch von Bauteilen zwischen unterschiedlichen Schreibtischen kann nur über die Sicherungsmedien erfolgen.
Mit Hilfe des nebenstehend dargestellten Buttons wird die Schreibtischverwaltung aufgerufen.
Es erscheint das Eigenschaftsblatt zur Verwaltung der Schreibtische.
Hierin kann ein bereits eingerichteter Schreibtisch ausgewählt und aktiviert (besetzt) werden.
Neue Schreibtische können eingerichtet - existierende Schreibtische umbenannt oder wieder gelöscht werden.
Unter Details wird der mit dem DTE®-Schreibtisch assoziierte Windowspfad ausgewiesen.
Die Schreibtischverwaltung wird beim Start von DTE® automatisch aufgerufen, wenn mehrere Schreibtische
eingerichtet sind.
Um mit DTE® arbeiten zu können, muss mindestens ein Schreibtisch eingerichtet sein.
Die zu einem Bauteil gehörenden Daten sind problemklassenspezifisch in unterschiedliche Kategorien eingeteilt. Diese haben Bezeichnungen wie Eingabedaten, Zeichnungen, Ergebnisse, Drucklisten, Arbeitsdaten usw.
Ist aktuell ein Bauteil unter DTE® ausgewählt, wird der nebenstehend dargestellte Button den Datenzustand des Bauteils zur Bearbeitung einblenden.
In dem hierzu gehörenden Eigenschaftsblatt werden im unteren Teil die einzelnen Datenkategorien zur
Auswahl angeboten.
Ist eine Datenkategorie mit einer kleinen blauen Diskette gekennzeichnet, bedeutet dies, dass die Kategorie mit dem aktuellen Inhalt noch nicht auf einem Sicherungsmedium gesichert wurde.
Das Symbol eines Schlosses besagt, dass die Datenkategorie in komprimierter Form vorliegt.
Mit den ausgewählten Datenkategorien können bestimmte Aktionen durchgeführt werden.
Mit Hilfe des nebenstehend dargestellten Buttons werden die ausgewählten Datenkategorien komprimiert.
Sie werden somit weniger Speicherplatz benötigen.
Bauteile mit komprimierten Datenkategorien können i.d.R. nicht bearbeitet werden.
Außerdem kann die Kategorie Eingabedaten prinzipiell nicht komprimiert werden.
Ausgewählte und zuvor komprimierte Datenkategorien können mit Hilfe des nebenstehend dargestellten
Buttons extrahiert werden.
Ausgewählte Datenkategorien können mit Hilfe des nebenstehend dargestellten Buttons auf
Sicherungsmedien gesichert werden. Weitere Informationen s. Sicherungsmedien.
Ausgewählte Datenkategorien, die nicht mehr benötigt werden, werden hiermit gelöscht.
Ausgewählte Datenkategorien können zu einer Paketdatei verschnürt werden. Diese Datei, die extern von
DTE® in einem vorgebbaren Windowsverzeichnis erzeugt wird, kann leicht per E-Mail versandt werden.
Näheres s. Paketdienst.
Der nebenstehend dargestellte Button führt zum Hilfetext.
Ende der Bearbeitung des Datenzustandes. Das Eigenschaftsblatt wird geschlossen.
Eingabedaten sind i.d.R. die Daten, die der Benutzer selbst definiert (eingegeben) hat.
Sie sind deshalb von höherer Ordnung sicherungsbedürftig.
Alle anderen Kategorien (mit Ausnahme ggf. selbstdefinierter Zeichnungen im Planerstellungsmodul) lassen sich durch Starten eines neuen Rechenlaufes leicht rekonstruieren.
Arbeitsdaten werden ausschließlich von den Rechenprogrammen im internen Prozess benötigt. Sie können nach durchgeführter Berechnung sorglos gelöscht werden.
Es wird empfohlen, Eingabedaten regelmäßig zu sichern.
Besonders bequem können alle Eingabedaten der auf dem Schreibtisch definierten Bauteile im Mehrfachauswahlmodus gesichert werden.
Gesicherte Datenzustände werden auf den Schreibtisch geladen, indem der Disketten- button im Zustand Es ist kein Objekt ausgewählt angeklickt - oder das Kontextmenü Sicherungen laden mit Hilfe der rechten Maustaste aktiviert wird.
Beim Sichern wie auch beim Laden von Daten- zuständen wird der Benutzer aufgefordert, einen
Sicherungspfad anzugeben.
Da es nicht sinnvoll ist, Bauteildaten wild auf dem Rechner zu verstreuen, empfiehlt es sich, einige wenige Sicherungspfade anzulegen, die dann stets zur Sicherung verwendet werden.
Um bei einem Totalausfall der Installationsplatte nicht alle Daten zu verlieren, bietet sich eine Wechselplatte an.
Um Daten mit anderen Schreibtischen im Netzwerk auszutauschen, bietet sich ggf. ein Netzwerkrechner an, auf den alle im Netz integrierten Rechner zugreifen können.
Ein USB-Stick kann sinnvoll genutzt werden, um Bauteildaten zu transportieren.
DTE® merkt sich die einmal eingerichteten Sicherungspfade, sodass auf diese jederzeit durch einfaches Anklicken zurückgegriffen werden kann.
Die Buttons am oberen Rand des Eigenschaftsblattes haben folgende Funktionen:
Mit Hilfe des nebenstehend dargestellten Buttons wird ein neuer Sicherungspfad erstellt.
Die Bezeichnung, das Symbol sowie die Pfadangabe des aktuell ausgewählten Sicherungspfades können geändert werden.
Der aktuell ausgewählte Sicherungspfad wird gelöscht.
Die Speicherkapazität der angeschlossenen Laufwerke kann überprüft werden.
Aktion abbrechen, Hilfe anfordern, Auswahl bestätigen
Wird beim Laden von Bauteildaten ein Sicherungspfad ausgewählt und bestätigt, erscheint das Eigenschaftsblatt zur Auswahl der gesicherten Bauteildaten.
Hierin kann das Bauteil ausgewählt werden, dessen gesicherter Datenzustand geladen werden soll.
Die Buttons in der Kopfzeile des Eigenschaftsblattes haben folgende Funktionen:
Wie unter DTE® üblich, kann normalerweise immer nur ein Bauteil ausgewählt sein. Mit Hilfe des nebenstehend dargestellten Buttons kann zwischen dem Einfachauswahlmodus und dem Mehrfachauswahlmodus hin- und hergeschaltet werden.
Im Mehrfachauswahlmodus können beliebig viele Bauteile ausgewählt (und auf den Schreibtisch
geladen) werden.
Mit Hilfe des nebenstehend dargestellten Buttons wird die Sortierreihenfolge der Bauteile im Anzeigebereich beeinflusst. Angeboten wird die Darstellung aller auf den Sicherungspfad gesicherten Bauteile in der Reihenfolge ihrer Bezeichnung oder dem Datum der letzten Sicherung.
Bei einer großen Anzahl von Bauteil- sicherungen bietet sich unter Umständen die Sortierung Ordnerstruktur an. Hierbei wird das Anzeigefenster geteilt.
Im linken Bereich werden die Projektordner des Schreibtisches, von dem aus die Bauteildaten gesichert wurden, zur Auswahl eingeblendet. Im rechten Bereich werden nur die Bauteile angezeigt, die aus dem aktuell ausgewählten Projektordner stammen.
Mit Hilfe des nebenstehend dargestellten Buttons können Informationen zum aktuell ausgewählten Bauteil abgerufen werden.
  Eingeblendet werden: Bauteilbezeichnung, Problemklasse, Datum der Sicherung, Sicherungsumfang, Herkunft des Bauteils sowie der Geschichtsverlauf der Bearbeitung.
Mit Hilfe des nebenstehend dargestellten Buttons wird das ausgewählte Bauteil auf dem aktuellen Sicherungspfad gelöscht.
Mit Hilfe des nebenstehend dargestellten Buttons wird der Ladevorgang der Bauteildaten der ausgewählten Bauteile auf den Schreibtisch eingeleitet.
Es können nun die zu ladenden Datenkategorien ausgewählt und der Überschreibmodus festgelegt werden. Hierbei wird zwischen Restaurieren und Neu erzeugen unterschieden.
Beim Restaurieren werden die Datenkategorien dem Originalbauteil zugewiesen. Dies funktioniert nur, wenn sich das Bauteil unter DTE® noch in dem Ordner befindet, aus dem heraus es gesichert wurde.
Beim Neu erzeugen wird im aktuell geöffneten Projektordner ein neues Bauteil erzeugt, dem die zu ladenden Datenkategorien zugeordnet werden.
Mit Hilfe des nebenstehend dargestellten Buttons wird der Ladevorgang abgebrochen.
Eine Paketdatei ist eine Datei, die ausgewählte Datenkategorien in gepackter Form enthält. Sie hat einen benutzerdefinierten Namen und wird extern von DTE® in einem frei wählbaren Windowsverzeichnis gespeichert.
Paketdateien können über den DTE®-Paketdienst erzeugt und wieder in das DTE®-System geladen werden.
Eine Paketdatei kann sehr leicht per E-Mail versandt werden.
Die Erzeugung einer Paketdatei wird aus dem Datenzustandseigenschaftsblatt eines Bauteils aufgerufen.
Wird der hier gekennzeichnete Button angeklickt, erscheint das Eigenschaftsblatt des Paketdienstes zur Erzeugung einer Paketdatei.
Hierin wird zunächst der Name der Datei (mit vollständiger Pfadangabe) festgelegt.
Der Name kann mit dem unter Windows zur Verfügung gestellten Auswahlwerkzeug (Explorer) ausgewählt werden.
Um die Datei möglichst klein zu halten, kann sie komprimiert werden. Soll die Datei per Email verschickt werden, empfiehlt es sich, die UU-Kodierung zu aktivieren. Hierdurch ist sichergestellt, dass der E-Mail-Server die Datei ohne weitere Zeichenmanipulationen versenden wird.
Nach Anklicken des bestätigen-Buttons (grüner Haken) wird die Datei erzeugt und das Eigenschaftsblatt geschlossen.
Durch Anklicken des nebenstehend dargestellten Buttons wird das unter Windows voreingestellte E-Mail-Programm (Windows Mail, Outlook Express ...) gestartet und mit der Paketdatei versorgt.
Voreingestellter Adressat der E-Mail ist pcae.
Soll die Paketdatei zu einer anderen Stelle versandt werden, ist der Eintrag entsprechend zu ändern.
Paketdateien werden auf den Schreibtisch geladen, indem der Diskettenbutton im Zustand Es ist kein Objekt ausgewählt angeklickt oder das Kontextmenü Sicherungen laden mit Hilfe der rechten Maustaste aktiviert wird.
Die Auftragsliste kann von den großen Programmen (4H-ALFA, 4H-FRAP, 4H-NISI) genutzt werden, um nichtinteraktive Rechenläufe zu einem späteren Zeitpunkt (gesammelt) durchzuführen.
FE-Berechnungen aber auch nichtlineare Stabwerksberechnungen mit mehreren tausend Stäben etc. ziehen sehr viel Leistung aus dem Rechner.
Ein vernünftiges Arbeiten wird dadurch zumindest auf langsameren Rechnern behindert. Da kann es sinnvoll sein, solche Rechenläufe quasi über Nacht laufen zu lassen.
Durch Anklicken des nebenstehend dargestellten Buttons werden die Funktionen zur Steuerung der Auftragsliste angeboten.
eröffnen
Eine Auftragsliste wird eröffnet. Wenn bereits eine Auftragsliste existiert, kann entschieden werden, ob
nachfolgende Aufträge zur existierenden Liste hinzugefügt oder eine neue Liste eröffnet werden soll.
Die existierende Liste wird im letztgenannten Fall gelöscht.
Ist eine Auftragsliste eröffnet, werden alle mit dem Auftragslistensymbol ( ) gekennzeichneten Menüfunktionen durch ihre Aktivierung in die Auftragsliste gespeichert.
Im nachfolgenden Beispiel wird folglich nicht die Stabwerksberechnung gestartet, sondern der Auftrag, das Stabwerk zu berechnen, in der Auftragsliste gespeichert. Es erfolgt eine entsprechende Meldung.
schließen
Die aktuell geöffnete Auftragsliste wird geschlossen.
auflisten
Der Inhalt der aktuell existierenden Auftragsliste wird am Sichtgerät angezeigt. Beispiel:
starten
Die Auftragsliste wird gestartet. Alle in der Auftragsliste aufgeführten Rechenläufe werden
nacheinander ausgeführt.
Man beachte, dass das Arbeiten mit DTE® in dieser Zeit nicht möglich ist!
DTE® symbolisiert dies mit einem übergeblendeten Gitter und einer entsprechenden Meldung.
Nachdem die Auftragsliste abgearbeitet ist, kann über den Fehlerstatus der einzelnen Bauteile der Erfolg der Rechenläufe kontrolliert werden.
löschen
Die aktuelle Auftragsliste wird gelöscht.
Im Normalzustand kann unter DTE® immer nur ein Projektordner oder Bauteil ausgewählt werden.
Ist bereits ein Objekt ausgewählt und wird ein anderes Objekt angeklickt, wird zunächst das aktuell ausgewählte
Objekt abgewählt.
Dies ist i.A. auch sinnvoll, da jedem Objekt ganz spezifische Bearbeitungsfunktionen zugeordnet sind, die nur individuell auf das Objekt angewandt werden können.
Um mit mehreren Objekten verwaltungstechnische Aktionen (wie Sichern oder Löschen) durchzuführen, kann in den Mehrfachauswahlmodus umgeschaltet werden.
Hierzu muss der nebenstehend dargestellte Button angeklickt werden.
Um sich deutlich vom normalen Modus zu unterscheiden, werden ausgewählte Objekte mit einem roten
Rahmen dargestellt.
Die Auswahl lässt sich auch mit Hilfe eines aufgezogenen Fangerechtecks bewerkstelligen.
Im Mehrfachauswahlmodus können ausgewählte Objekte gesichert werden.
Der Vorgang entspricht dem im normalen Modus: Nach Vorgabe der zu sichernden Datenkategorien und des Sicherungsmediums werden alle ausgewählten Bauteile gesichert.
Sind Projektordner ausgewählt, werden ebenfalls alle Bauteile, die sich in den ausgewählten Projektordner
befinden, gesichert.
Dies geschieht rekursiv: Enthält ein ausgewählter Projektordner wiederum Projektordner, so gilt dies auch für
dessen Bauteile.
Es empfiehlt sich, regelmäßig auf oberster Schreibtischebene im Mehrfachauswahlmodus alle Objekte auszuwählen und die Datenkategorie Eingabedaten auf einer externen Platte zu sichern.
Auf diese Art werden die wichtigsten Daten des kompletten Schreibtisches im aktuellen Zustand gesichert und können nach einem Plattencrash schnell restauriert werden.
Im Mehrfachauswahlmodus können ausgewählte Objekte gelöscht werden.
Hierbei wird zwischen den Objekten selbst und bestimmten Datenkategorien der Objekte unterschieden.
Um Plattenspeicherplatz freizugeben, können auf oberster Schreibtischebene im Mehrfachauswahlmodus alle Objekte ausgewählt werden, um dann die Datenkategorie Arbeitsdaten zu löschen.
Diese Aktion kann mitunter einige Gigabyte freisetzen. Man beachte, dass das Rekursionsprinzip hier ebenfalls gilt.
Um den Mehrfachauswahlmodus zu verlassen, wird der nebenstehend dargestellte Button angeklickt.
Die Schreibtischschublade wird durch einen Doppelklick auf dem nebenstehend dargestellten Symbol geöffnet bzw. wieder geschlossen.
Sie enthält zusätzliche Symbole für Werkzeuge und erweitert somit die Funktionalität des DTE®-Systems.
Diese zusätzlichen Funktionen sind nur in der geöffneten Schublade aktivierbar.
Die Schreibtischschublade steht jedoch nicht nur für weitere nützliche Funktionen, sondern ebenfalls für schreibtischbezogene Daten.
Dies sind Informationen und Einstellungen, die vom Benutzer speziell für diesen Schreibtisch festgelegt wurden.
Hierzu gehören z.B. Schreibtischkonfigurationen, die definierten Sicherungspfade, Druckereinstellungen wie etwa die eingerichteten Ausgabegeräte und deren Eigenschaften, Übersetzungsdateien zur fremdsprachlichen Ausgabe, Adresskasteneinträge u.v.m.
Auch 4H-Anwendungsprogramme speichern unter Umständen schreibtisch-globale Informationen in der Schublade.
Diese Inhalte sollten in regelmäßigen Abständen gesichert werden.
Um die Sicherung durchzuführen, klicken Sie - während Sie sich in der geöffneten Schublade befinden - auf das nebenstehend dargestellte Diskettensymbol und wählen die Funktion sichern.
Es erscheint ein Eigenschaftsblatt, in dem alle sicherungsbedürftigen Datenkategorien aufgelistet sind.
Den einzelnen Einträgen jeweils vorangestellt ist eine Auswahlbox, mit der ein Eintrag markiert wird.
Zu den blass dargestellten Einträgen existieren aktuell keine Daten.
Wird die Auswahl mit dem grünen Haken bestätigt, werden alle Daten, die den markierten Einträgen zugeordnet sind, auf dem nachfolgend auszuwählenden Sicherungspfad gesichert.
Liegen gesicherte Daten auf einem Sicherungsmedium vor, können diese über die Funktion laden auf dem aktuellen Schreibtisch installiert werden.
Sollen in einer Bürogemeinschaft mehrere Schreibtische angelegt werden, so ist es sinnvoll, an einem Schreibtisch die erforderlichen Einstellungen zu Sicherungsmedien, Drucker- und Plotterkonfiguration festzulegen, um diese sodann über den sichern/laden-Mechanismus auf die anderen Schreibtische zu verteilen.
Identische Einträge müssen dann nicht immer neu vorgenommen werden.
Die Funktion Schubladeninhalt aktualisieren wird i.d.R. nicht mehr benötigt, da DTE® den Inhalt der Schublade beim Öffnen automatisch aktualisiert.
Wenn jedoch infolge eines Fehlers bestimmte oder alle Werkzeuge fehlen (es ist nur noch ein reduziertes Angebot an Symbolen vorhanden oder die Schublade ist leer), kann das Werkzeugangebot der Schublade durch diese Funktion restauriert werden.
Im DTE®-System kann ein auf dem Schreibtisch existierendes Bauteil in ein externes Bauteil
umgewandelt werden.
Hierdurch werden alle zum Bauteil gehörenden Dateien in eine vom Benutzer frei wählbare Datei
außerhalb des DTE®-Systems in Form eines komprimierten Archivs kopiert und auf dem
DTE®-Schreibtisch gelöscht.
Das Layout des Bauteilsymbols ändert sich wie dargestellt und erinnert daran, dass nun auf dem Schreibtisch
nur noch ein Link zu dieser Datei existiert.
Durch Doppelklicken dieses Symbols wird ein Programm gestartet, das die Bauteildateien aus dem externen Bauteilarchiv extrahiert und in ein zum Schreibtisch gehörendes lokales, temporäres Verzeichnis kopiert.
Hiernach bietet das Programm alle erforderlichen Funktionen zur Bearbeitung des Bauteils an.
Externe Bauteile bieten zwei Vorteile
die Speicherung der zum Bauteil gehörenden Daten kann einer firmenintern vorgegebenen, oftmals projektbe-
zogenen Speicherphilosophie folgen, die häufig automatisch ablaufenden Sicherungsvorgängen unterliegt.
Hierzu wird i.d.R. ein zentraler Server genutzt. Der Anwender allein legt fest, an welcher Stelle die Originaldaten
des Bauteils gespeichert werden.
auch andere DTE®-Schreibtische können sich mit einem Link auf das externe Bauteil versorgen.
Dies ermöglicht die Bearbeitung eines Bauteils im Team, ohne dass der einzelne Mitarbeiter hierfür seinen Schreibtisch verlassen muss.
DTE® sorgt dafür, dass das Bauteil stets nur an einem Schreibtisch bearbeitet werden kann.
Nachdem die Daten aus dem Archiv extrahiert wurden, zeigt sich das Fenster wie dargestellt.
Die ersten fünf Symbole in der oberen Buttonzeile sind bereits vom DTE®-System her bekannt.
Sie stellen Funktionen zur Datenzustandsbearbeitung, zur problemklassenspezifischen Bearbeitung, zur Ausgabe
des Druckdokuments, zur Planerstellung sowie Funktionen, die unter Sonstiges angeboten werden, bereit.
Im Hauptfenster ist das aktuelle Symbol des Bauteils dargestellt.
Gehört zur bearbeiteten Problemklasse eine voreingestellte Funktion (z.B. das Starten eines Eingabemoduls),
wird sie durch Doppelklicken des Symbols ausgelöst.
Einigen weiteren Informationen zum Bauteil folgt die Liste der letzten durchgeführten Aktionen.
Die Aktionen, die erst seit Öffnen des Fensters durchgeführt wurden, sind in roter Schrift auf abgehobenen
Hintergrund dargestellt und sollen daran erinnern, dass die zugehörigen Daten zwar lokal vorliegen, aber noch
nicht im Archiv des externen Bauteils gesichert wurden.
durch Klicken des nebenstehend dargestellten Buttons wird das Fenster ohne Sicherung des aktuellen Bearbeitungszustands geschlossen.
Alle rot dargestellten Aktionen werden nach warnender Nachfrage verworfen.
das Klicken des nebenstehend dargestellten Buttons ruft den Hilfetext auf
über den dargestellten Button wird der aktuelle Datenzustand in der Archivdatei des externen
Bauteils gesichert.
Zusätzlich wird die speichern unter ...-Funktion angeboten, die den aktuellen Datenzustand in einem
neu erstellten externen Bauteilarchiv sichert.
über den dargestellten Button wird der aktuelle Datenzustand im externen Bauteilarchiv gesichert und das Fenster geschlossen
 
über das nebenstehend dargestellte Symbol können Notizen zum Bauteil gespeichert werden, was besonders bei der Bearbeitung eines Bauteils im Team hilfreich sein kann
An beliebig vielen Schreibtischen kann ein Link auf ein existierendes externes Bauteilarchiv erzeugt werden.
durch Klicken des nebenstehenden Symbols wird ein neues Bauteil erzeugt; das Fenster
Bauteil erzeugen (Problemklassenauswahl) erscheint
In der Gruppe Sonstige ist die DTE®-interne Problemklasse Link auf externes Bauteil auszuwählen und der
erzeugen-Button anzuklicken.
Nach Positionieren des Bauteilicons an beliebiger Stelle auf dem Schreibtisch erscheint ein Eigenschaftsblatt, in dem der Name des Bauteils und der Link angeben werden können.
Der Link kann mit dem voreingestellten Explorer ausgewählt werden.
Ein Doppelklick auf dem Symbol wird nun genauso reagieren, wie auf dem Schreibtisch, auf dem das externe Bauteilarchiv erzeugt wurde.
Von einem externen Bauteil kann eine lokale Kopie erzeugt werden. Hierzu ist das externe Bauteilsymbol
anzuklicken und die kontextsensitive Funktion lokale Kopie erzeugen auszuführen. Die lokale Kopie kann
z.B.zur temporären Untersuchung von Varianten genutzt werden.
zur Datensicherheit: externe Bauteile bekommen grundsätzlich den Dateinamenzusatz .XDTE.
In dem Augenblick, in dem das Programm zur Bearbeitung eines externen Bauteils gestartet wird,
wird der Dateinamenzusatz temporär in .~DTE umbenannt.
Hierdurch kann das Bauteil von anderen Schreibtischen aus nicht mehr geöffnet werden.
Erst wenn das Fenster zur Bearbeitung externer Bauteile geschlossen wird, wird die
Namensänderung rückgängig gemacht.
Anwender, die mit den im vorangegangenen Abschnitt beschriebenen externen Bauteilen arbeiten, legen ihre Windows-Verzeichnisse gerne projektbezogen an.
Hierbei werden alle (externen) Bauteile, die zu dem Projekt gehören, in diesem Verzeichnis gespeichert. Bei intensiver Team-Arbeit kann es dabei etwas umständlich sein, sich stets zunächst einen Link
erstellen zu müssen, bevor man von Mitarbeitern erstellte Bauteile weiterbearbeiten kann.
Mit dem hier dargestellten Symbol, das am rechten Rand der DTE®-Oberfläche angeboten wird, bietet ein Werkzeug eine einfachere Möglichkeit an. Nach Doppelklicken des Symbols erscheint das nachfolgend dargestellte Fenster.
In der oberen Auswahlliste werden alle bisher eingestellten Windowsverzeichnisse zur Auswahl angeboten.
Um ein neues Verzeichnis hinzuzufügen, muss das der Liste vorangestellte Explorersymbol angeklickt werden.
Im unteren Hauptbereich werden alle XDTE-Dateien angezeigt, die im aktuell gewählten Verzeichnis enthalten sind. Durch einfaches Anklicken kann ein solches externes DTE®-Bauteil ausgewählt werden.
Unter der Überschrift Status wird das Wort gesperrt gesetzt, wenn sich das externe Bauteil auf einem Schreibtisch
in Bearbeitung befindet; ansonsten wird bereit angezeigt.
Der Inhalt des Fensters wird im Sekundentakt aktualisiert, sodass man beobachten kann an welchen Bauteilen
gerade gearbeitet oder ob ein neues Bauteil hinzugefügt wird.
Wird die nebenstehend dargestellte Schaltfläche angeklickt und ist der Status des aktuell ausgewählten externen Bauteils bereit, wird das Fenster zur Bearbeitung des Bauteils aufgerufen. Der Status des Bauteils ändert sich in gesperrt.
Ist der Status des externen Bauteils gesperrt, erscheint ein Fenster, in dem Informationen zur Bearbeitung angegeben werden.
Durch Anklicken des Messenger-Symbols kann
dem aktuellen Bearbeiter des Bauteils eine Nach-
richt zugesandt werden.
Anstelle eines Klicks der hier beschriebenen Schaltfläche kann mit gleicher Wirkung auch ein Doppelklick
auf der Bauteildatei ausgeführt werden.
Durch Anklicken der dargestellten Schaltfläche wird der Windows-Explorer gestartet, der das aktuell
gewählte Windows-Verzeichnis anzeigt. Dies kann zur Durchführung von organisatorischen Aufgaben
(löschen, kopieren, einfügen ...) genutzt werden.
Warnung: werden hier Dateien umbenannt, müssen auch die Links auf den DTE®-Schreibtischen
korrigiert werden!
Dem hier besprochenen Beobachtungsfenster macht eine Umbenennung nichts aus; sie wird im
Sekundentakt übernommen.
Durch Anklicken der dargestellten Schaltfläche erscheint der zugehörige Hilfetext.
Durch Anklicken dieser Schaltfläche wird das Fenster geschlossen.
 
Hier finden Sie Informationen zu
Einführung
Bauteilvorlage erzeugen
Bauteilvorlage laden
Nachweistypvorlage erzeugen
Nachweistypvorlage laden
pcae -Beispiele
 
Einführung
Wird unter DTE® ein neues Bauteil erzeugt, enthält es i.d.R. keine Daten.
Es müssen zunächst mehr oder weniger umfangreiche Eingaben getätigt werden, bis das speziell vorliegende
Problem hinreichend präzise beschrieben ist und berechnet werden kann.
Oftmals liegen ähnlich geartete Probleme vor bei denen immer dieselben Eingaben gemacht werden müssen.
Natürlich lässt sich ein Bauteil kopieren. Bearbeitet man nun die Kopie, kommt man evtl. schneller zum Ziel, als wenn man die erforderlichen Eingaben aus dem "Nullzustand" entwickeln würde.
Ähnliches gilt für die Detailnachweise, die in der Detailnachweisverwaltung in Form unterschiedlicher Nachweistypen angeboten werden. Diese arbeiten bei Erstaufruf stets mit demselben Datensatz, der dem vorliegenden Problem zunächst angepasst werden muss.
Auch hier könnte die Bearbeitung einer Kopie eines ähnlich gelagerten Falls Vorteile liefern.
Diese Ideen werden von der Vorlagenverwaltung aufgegriffen.
Hat man ein zu einer bestimmten Problemklasse gehörendes Bauteil mit allen erforderlichen Eingaben erzeugt,
das als Prototyp für später zu bearbeitende Bauteile geeignet ist, kann dieses als benutzerdefinierte Vorlage schreibtisch-global gespeichert werden.
Bei Erzeugung eines neuen Bauteils derselben Problemklasse kann sodann diese Vorlage geladen werden.
Derselbe Mechanismus wird auch von der Detailnachweisverwaltung angeboten.
 
Bauteilvorlage erzeugen
Um unter DTE® eine Vorlage zu erzeugen,ist das Bauteil auszuwählen und durch Klicken der rechten Maustaste das kontextsensitive Menü aufzurufen.
Über den Menüpunkt als Vorlage speichern erscheint ein Eigenschaftsblatt in dem die Bezeichnung der Vorlage sowie ein erläuternder
Text eingegeben werden können.
Zu jeder Problemklasse können beliebig viele Vorlagen
erzeugt werden.
Bei einer großen Anzahl von Vorlagen erleichtert eine
möglichst präzise Beschreibung, um später eine passende Vorlage zu laden können.
 
Bauteilvorlage laden
Nach Erzeugen eines neuen Bauteils, Wahl der Problemklasse und Positionieren des Bauteilsymbols auf einer freien Fläche
auf dem Schreibtisch erscheint das Eigenschaftsblatt in dem Name, Bezeichnung und ggf. eine Varianten beschreibung eingegeben werden können.
Im oberen rechten Bereich des E. wird eine Schaltfläche angeboten mit der dem Bauteil eine Vorlage zugeordnet
werden kann.
In der folgenden Vorlagenverwaltung werden zur Problemklasse des neu erzeugten Bauteils gehörenden Vorlagen
zur Auswahl angeboten werden.
Eine durch Anklicken mit der linken Maustaste ausgewählte Vorlage kann textlich geändert, gelöscht oder
geladen werden.
Die Schaltflächen im oberen Bereich des Eigenschaftsblatts bewirken
Bezeichnung der aktuell ausgewählten Vorlage
und erläuternder Text werden zur inhaltlichen Änderung angeboten
die aktuell ausgewählte Vorlage wird gelöscht
wenn Änderungen durch Bearbeitung von Texten oder Löschen einzelner Vorlagen vorgenommen wurden, muss das Diskettensymbol angeklickt werden, um die Änderungen permanent zu speichern
das Fenster der Vorlagenverwaltung wird ohne Laden einer Vorlage geschlossen
blendet das Hilfedokument ein
das Fenster der Vorlagenverwaltung wird geschlossen und die aktuell ausgewählte
Vorlage vom aufrufenden Bauteil übernommen
 
Nachweistypvorlage erzeugen
Ist eine Position in der Detailnachweisverwaltung ausgewählt, wird ein Button in der Kopfzeile aktivierbar, der
das Logo der Vorlagenverwaltung enthält.
Durch Anklicken dieses Buttons wird die aktuell ausgewählte Position in der Vorlagenverwaltung aufgenommen.
Das bereits besprochene Eigenschaftsblatt, in dem der Name der Vorlage sowie ein erläuternder Text angegeben werden können, erscheint.
 
Nachweistypvorlage laden
Wird in der Detailnachweisverwaltung der neu-Button zur Erzeugung einer neuen Position angeklickt, erscheint
das nachfolgende Eigenschaftsblatt, in dem Positionsnummer und Bezeichnung der Position eingegeben werden können.
Auch hier wird ein Button angeboten, der das Logo der Vorlagenverwaltung enthält und über den eine Vorlage zur soeben erzeugten Position geladen werden kann.
 
pcae -Beispiele
Bisher wurde nur das erste Register der Vorlagenverwaltung besprochen.
Hier wurden die benutzerdefinierten Vorlagen zur Bearbeitung und zum Laden angezeigt, die der Anwender
zuvor selbst erzeugt hat.
Im zweiten Register werden ebenfalls auf dieselbe Art und Weise auswählbare Bauteildatensätze zur
Verfügung gestellt.
Diese Datensätze werden von pcae angeboten und stellen Übungsbeispiele, Musterlösungen oder
exemplarische Behandlungen von Beispielen aus der einschlägigen Literatur dar und werden auf dem
pcae -Internetserver gespeichert.
pcae -Beispiele können genauso wie benutzerdefinierte Vorlagen geladen werden.
Für das Funktionieren ist es allerdings erforderlich, dass der Rechner an das Internet angeschlossen ist und kein Proxy-Server und keine Firewall den Weg versperren, denn in dem Augenblick, in dem das zweite Register aktiviert wird, erfolgt die Internetabfrage, woran das Erdkugelsymbol erinnert, das im DTE®-System allgemein für den Internetzugang steht.
Diese Vorgehensweise löst die alte Möglichkeit ab, Beispieldatensätze von der pcae -Installations-CD
zu laden.
Diese M. wird mit Einführung der Vorlagenverwaltung (ab DTE® Version 4.05) nicht mehr angeboten.
Wir bitten um Verständnis, wenn das Angebot an Vorlagen in der Einführungsphase noch etwas spärlich ausfällt, da sich dieser Serverbereich noch im Aufbau befindet.
 
Das hier beschriebene Programm stellt die Verwaltungsschale der von pcae vertriebenen
Detailnachweise dar.
Das nebenstehend dargestellte Symbol verhält sich unter DTE® wie ein Bauteil; es kann erzeugt, ausgewählt, gedruckt, gesichert und gelöscht werden.
Durch Doppelklicken des Symbols erscheint das Fenster der Verwaltungsschale.
Das Werkzeug unterscheidet zwischen Nachweisgruppen, Nachweistypen und Positionen, die durch Objekttypensymbole gekennzeichnet werden.
Nachweisgruppen stellen die hierarchische Gliederung der Nachweistypen sicher.
So finden sich in der Nachweisgruppe Stahlbetonbau die Nachweisgruppe Sonderprobleme und hierin die Nachweistypen Trägerdurchbruch, Lastkonsole etc.
Nachweistypen stehen für einen ganz bestimmten Nachweis.
Zu einem Nachweistyp können beliebig viele Positionen angelegt werden.
Der Nachweistyp ist damit quasi der Prototyp der ihm zugeordneten Positionen.
Positionen sind stets einem Nachweistyp zugeordnet und werden vom Anwender eingerichtet.
Durch Doppelklicken der Position erscheint das dem Nachweistyp zugeordnete Bearbeitungsfenster
in dem die Position mit Daten bestückt und nachgewiesen werden kann.
Das Verwaltungswerkzeug Detailnachweise bietet drei Ansichtsformen, die im Kopfbereich in einer Liste
ausgewählt werden können.
Ansicht Schreibtisch
In der Ansicht Schreibtisch werden die Nachweisgruppen und Nachweistypen als auswählbare Symbole dargestellt.
Auf oberster Ebene wird zwischen Materialien und ggf. zugrunde liegenden Normen unterschieden.
Durch Anklicken z.B. des Symbols Holzbau (EC 5 + DIN 1052) wird der Inhalt dieser Gruppe eingeblendet.
 
Wird hierin wiederum der Nachweistyp Holzträgeranschluss angeklickt, werden die bereits zu diesem Nachweistyp eingerichteten Positionen eingeblendet.
Um in der Schreibtischansicht zu einer höheren Hierarchieebene zurückzugelangen, muss der
nebenstehend dargestellte Button angeklickt werden.
Baumansicht
In der Baumansicht werden die Nachweisgruppen und Nachweistypen in einer Ordnerstruktur dargestellt.
Die Positionen des aktuell ausgewählten Nachweistyps werden im rechten Fensterbereich ausgewiesen.
Ansicht alle Positionen
In der Ansicht alle Positionen werden alle Positionen (unabhängig vom Nachweistyp) dargestellt.
Diese Ansicht bietet sich an, um bestimmte Positionen aufzufinden oder die Gesamtheit der definierten
Positionen zu kontrollieren.
In dieser Übersicht können keine neuen Positionen eingerichtet werden, da hier der Bezug zum Nachweistyp fehlt.
Allen Ansichten ist gemein, dass eine Position durch einfaches Anklicken ausgewählt (eine ausgewählte
Position wird dunkelblau hinterlegt dargestellt) und die Bearbeitung einer Position durch Doppelklicken
der Position gestartet wird.
Bedeutung der Schaltknöpfe
über den nebenstehenden Buttons wird eine neue Position zum aktuell ausgewählten
Nachweistyp eingerichtet
wird dieser Button angeklickt, erscheint ein Eigenschaftsblatt auf dem Bildschirm in dem der Name einer zu ladenden Paketdienstdatei angegeben werden kann.
Wahlweise kann mit Hilfe eines Explorers (Windows oder DTE®) nach der Paketdienstdatei gesucht werden.
Nach Bestätigen des Eigenschaftsblatts über den grünen Hakens werden die Daten der Paketdienstdatei als neue Position geladen.
die Positionsnummer und die Positionsbezeichnung der aktuell ausgewählten Position können
geändert werden
durch Anklicken dieses Buttons wird die aktuell ausgewählte Position gelöscht. Da diese Aktion
unwiderruflich ist, erfolgt eine absichernde Nachfrage.
über den nebenstehenden Button wird eine Kopie der aktuell ausgewählten Position eingerichtet. Dies bietet sich insbesondere zur Berechnung von Varianten an.
wird dieser Button angeklickt, erscheint ein Fenster, in dem die aktuell ausgewählte Position bearbeitet
werden kann.
Dieselbe Aktion wird durch einen Doppelklick auf eine Position ausgelöst.
liegt ein zu einer bestimmten Problem-klasse gehörendes Bauteil mit allen erforderlichen Eingaben vor, das als Prototyp für später zu bearbeitende
Bauteile geeignet ist, kann es als benutzerdefinierte Vorlage schreibtisch-global gespeichert werden.
Bei Erzeugung eines neuen Bauteils derselben Problemklasse kann diese Vorlage geladen werden.
mittels dieses Buttons können die zur aktuell ausgewählten Position gehörenden Daten zu einer Paketdienstdatei gepackt und direkt per E-Mail versandt werden.
Eine so erzeugte Paketdienstdatei kann in jedem Detailnachweisprogramm ab DTE® Version 3.40
über den bereits weiter oben beschriebenen Mechanismus eingeladen werden.
Wenn die Paketdienstdatei nicht direkt per E-Mail verschicken werden soll, sind nur Paketdatei erzeugen und ein Speicherort zu wählen.
mittels dieses Buttons, der nur in der Schreibtischansicht aktivierbar ist, gelangt man eine Hierarchieebene zurück nach oben
mit Hilfe dieses Buttons können allgemeine Einstellungen vorgenommen werden.
Im ersten Register kann das Layout des DTE®-
Symbols beeinflusst werden.
Die folgenden Symbole stehen zur Auswahl.
Im zweiten Register wird die Reihenfolge der Positionen in der Gesamtdruckliste festgelegt.
Dies kann entspr. der Positionsnummer (Vorein-stellung), des Namens, des Erzeugungsdatums etc. wahlweise vorwärts oder rückwärts geschehen.
über den nebenstehenden Button wird die Gesamtdruckliste aller Positionen erzeugt und an den
DTE®-Druckmanager zur Einsichtnahme bzw. Ausgabe auf dem Drucker gesandt
mit Hilfe des nebenstehenden Buttons wird das DTE®-Planerstellungsmodul aufgerufen.
Das P. ermöglicht die Einsichtnahme und Modifikation der von den Bearbeitungsprogrammen
erzeugten Pläne.
... ruft die Onlinehilfe auf
Ende der Bearbeitung. Nachdem die Gesamtdruckliste aktualisiert wurde, wird das Fenster geschlossen.
 
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