Detailinformationen
Oberfläche / Aufgaben ............
Grundeinstellungen .................
Wandscheiben / Deckenpl. .....
Materialeigenschaften .............
Belastung ..............................
Ergebnisse ............................
Holztafeln .............................
Brettsperrholzwand ..............
Brettstapelholzwand ..............
Mauerwerk / Pfeiler ................
Stahlverbände .......................
Stahlbetonbemessung ............
Sonderkapitel .........................
Tutorium 1 - Holztafelbau .......
Tutorium 2 - Stahlbetonbau ....
Kontakt ....................................
Handbuch mit Eingabebsp. ...
Aufsatz zur Theorie ........
Infos auf dieser Seite ... als pdf 
Aufgabenstellung .................
Stichwortverzeichnis .............
Druckdokumente ..................
 
Die Aufgaben des Programms umfassen
Eingabe der Wände und Stützen
Aufteilung der globalen Kopfplattenlasten .....
Verwaltung von Einwirkungen und Lastfällen
Ermittlung der Windlasten
... Imperfektionslasten .......
… Erdbebenlasten ............
… Lagerreaktionen ...........
… Labilitätszahlen ............
Extremierung der Wand- und Stützenlasten
Summierung der lotrechten Lasten .............
materialabhängige Nachweise (Werkstoffe können beliebig kombiniert werden)
 
Holztafeln (EC 5/DIN 1052:2008) ............
Brettsperrholzwand (EC 5) ......................
Stapelholzwand(EC 5) ............................
Mauerwerk / Pfeiler (EC 6/DIN 1053-100)
Stahlverbände (EC 3/DIN 18800) ............
Stahlbeton (EC 2/DIN 1045-1) ................
Holzdeckentafelbemessung
Import/Export 4H-ALFA ......
Ergebnispräsentation ..........
Eurocodes und Nationale Anhänge
Die EC-Standardparameter (Empfehlungen ohne nationalen Bezug) wie auch die Parameter der zugehörigen
deutschen Nationalen Anhänge (NA-DE) gehören grundsätzlich zum Lieferumfang der pcae-Software.
Zum Lieferumfang gehört zudem ein Werkzeug, mit dem sogenannte nationale Anwendungsdokumente (NADs)
erstellt und verwaltet werden. Hiermit können benutzerseits weitere Nationale Anhänge anderer Nationen erstellt werden.
Weiterführende Informationen zum Werkzeug
Die Vorgehensweise kann am besten an Hand der nebenstehenden Skizze verdeutlicht werden.
Ein Gebäude wird eingeteilt in einen belastenden Überbau, die tragenden Wandscheiben und Stützen eines betrachteten Geschosses und einen Unterbau, der für die Scheiben und Stützen quasi das Fundament darstellt.
Der belastende Überbau produziert selbst vertikale Lasten in Form von Eigengewicht und Nutzlasten.
Er erfährt weitere Lasten (etwa aus Schnee) und insbesondere auch horizontale Lasten aus Wind sowie ggf. Bremslasten, Erdbebenlasten oder Ersatzlasten aus Imperfektionen.
Die Lasten können summiert und auf eine Kopfplatte in Höhe der Oberkante des betrachteten Geschosses transformiert angesetzt werden.
Es muss nun nachgewiesen werden, dass die definierten Wände und Stützen in der Lage sind, gemeinsam diese Lasten unter Anwendung des Sicherheitskonzeptes (EC 0/DIN 1055-100) aufzunehmen.
Hierzu bedarf es einer Verteilung der Lasten auf die einzelnen Tragelemente. Diese Verteilung erfolgt im Verhältnis der Steifigkeiten der Wände und Stützen und berücksichtigt somit die Tatsache, dass die stützenden Elemente mit unterschiedlichen Reaktionskräften auf eine Plattenverschiebung (-verdrehung) reagieren.
Die Herleitung der zur Anwendung kommenden Formeln findet sich in Aussteifungen (im pdf-Format).
Es wird davon ausgegangen, dass die Wände allein in Scheibenrichtung beansprucht werden. Der Plattentragwirkung zuzuordnende Schnittgrößen werden nicht geweckt.
Das mögliche Belastungsbild einer Wandscheibe i ist (wie nebenstehend dargestellt) mit qai, qei und Hi vollständig beschrieben.
Dieser Ansatz wird immer dann gelingen, wenn mindestens drei Scheiben definiert sind, die nicht auf einer Geraden liegen, deren Systemlinien sich
nicht im selben Punkt schneiden und von denen mindestens eine
Wandscheibe nicht parallel zu den anderen verläuft.
Die Stützen werden als Pendelstützen angesetzt, die ausschließlich Vertikallasten aufnehmen können. Weitere Annahmen finden sich unter Abschätzung der Steifigkeiten.
Als Material können die Wandtypen Mauerwerk (EC 6/DIN 1053-100), Stahlbeton (EC 2/DIN 1045-1),
Stahlverband
(EC 3/DIN 18800), Holztafel (EC 5/DIN 1052:2008) und Vollholzwand angewählt werden.
Die Wandtypen werden nach den aktuell gültigen Normen bemessen (Stahlbeton) bzw. hinsichtlich ihrer Tragfähigkeit nachgewiesen (alle anderen Materialien).
Ein weiterer benutzerdefinierter Wandtyp ermöglicht andere Materialien bzw. Unterstützungskonstruktionen.
Die Pendelstützen können als ebenfalls Mauerwerkspfeiler, Stahlbetonstütze, Stahl- bzw. Holzstütze ausgebildet
bzw. einem benutzerdefinierten Material zugeordnet werden.
 
Oberfläche und Aufgaben ....................
 
Oberfläche ...........................
Aufgaben/Orientierung ..........
System + Grundeinstellungen ..............
 
Gebäudemodell ....................
Windlasten ..........................
Bremslasten ........................
Erdbebenlasten ...................
Imperfektionslasten ..............
Steifigkeiten ........................
Wandscheiben + Deckenplatte .............
 
Wandscheiben ....................
Deckenplatte .......................
Materialeigenschaften ..........................
 
Holztafeln ............................
Brettsperrholzwand ..............
Brettstapelholzwand ............
Mauerwerk ..........................
Stahlbeton ...........................
Stahlverband ........................
freies Material ......................
Stützen ...............................
Belastung .............................................
 
Laststruktur .........................
Lasten ................................
Ergebnisse ............................................
 
Holztafeln ...........................
Mauerwerk ..........................
Stahlbeton ..........................
Stahlverband .......................
freies Material ......................
Stützen ..............................
extr. Plattenverformungen ....
Labilitätszahlen ...................
Nachweisoptionen der Holztafeln .........
 
Nw. Scheibenbeanspruchung
Nw. Druckgurt/vert. Rippen
Nw. Schwellenpressung ......
Nachweis der Verformung ...
Bem.-Optionen Brettsperrholzwand
 
Allgemeines ........................
Register Aufbau ...................
... DIN Bemessung ...............
Normalkraftbeanspruchung
Schubbeanspruchung ........
Torsionsschubbeanspruchg.
Verformungen ......................
Bem.-Optionen Brettstapelholzwand
 
Allgemeines ........................
Register Aufbau ...................
... DIN Bemessung ...............
... Verbindungsmittel ............
Normalkraftbeanspruchung
Schubbeanspruchung ........
Verformungen ......................
Nachweise Mauerwerkswände/Pfeiler
 
Sicherheitsniveau .................
Wandbemessung .................
Pfeilerbemessung ................
Stahlbetonbemessung ..........................
 
Vorschriften .........................
Sicherheitsniveau .................
Bemessung für Wände .........
Bemessung für Stützen ........
Nachweisoptionen Stahlverbände ........
Sonderkapitel .......................................
 
Aussparungen .....................
Einflussflächen .....................
Druckausgabe .....................
Abschätzung Steifigkeiten ....
Belastungsumrechnung ........
Eurocode ............................
Holzdeckentafelbemessung
Import aus 4H-ALFA .............
Export nach 4H-ALFA ..........
Tutorien
 
Projekt 1 - Holztafelbau
Projekt 2 - Stahlbetonbau
Theorie
 
Der Ausgabeumfang der Druckdokumente wird vom Benutzer nach den jeweiligen Erfordernissen festgelegt.
4H-HORA stellt hierzu ein Werkzeug zur Verfügung, das den gezielten Zugriff auf die angebotenen
Darstellungen erlaubt.
Die folgenden Druckdokumente im pdf-Format zeigen demgemäß den maximal möglichen Umfang der Ausgabe
Aussteifung Holztafelbau
... Stahlbetonbau.............