Detailinformationen
Einführung in Anwendung ......
System / Belastung ................
Systemsteuerung ...................
Sonderkapitel .........................
Druckdokument Englisch .......
Handbuch ................................
Durchlaufträger ECs 2, 3 ,5
Stahlbetonstütze ....................
Stahldurchlaufträger ...............
verstärkter Holzträger .............
zusammenges. Holztr. ............
Programmübersicht ................
Kontakt ....................................
Infos auf dieser Seite ... als pdf 
Eingabeoberfläche ...............
Leistungsumfang ..................
Stichwortverzeichnis ............
Literatur ...............................
 
Die Berechnung erfolgt nach jeder Eingabe automatisch, so dass die Ergebnisse (Schnittgrößenverläufe, Bemessungsergebnisse, Bewehrungsplan) sofort am Bildschirm einsehbar sind.
Das Programm kann optional
die extremalen Schnittgrößen berechnen
daraus die Bemessungsgrößen ermitteln und das System bemessen
für die erforderliche Bewehrung einen Bewehrungsvorschlag ermitteln
das Druckdokument kann farbig und in englischer Sprache ausgegeben werden
4H-DULAB beinhaltet Eurocode 2, Bemessung und Konstruktion von Stahlbetontragwerken,
und ist damit auf Stand der ab 01.07.2012 geltenden Vorschriften.
Eurocodes und Nationale Anhänge
Die EC-Standardparameter (Empfehlungen ohne nationalen Bezug) wie auch die Parameter der zugehörigen
deutschen Nationalen Anhänge (NA-DE) gehören grundsätzlich zum Lieferumfang der pcae-Software.
Zum Lieferumfang gehört zudem ein Werkzeug, mit dem sogenannte nationale Anwendungsdokumente (NADs)
erstellt und verwaltet werden. Hiermit können benutzerseits weitere Nationale Anhänge anderer Nationen erstellt werden.
Weiterführende Informationen zum Werkzeug
Zur besseren Übersicht ist die Bauteiloberfläche in drei Bereiche geteilt:
über den Objektbaum (linkes vertikales Fenster) können die Elemente (Trägerabschnitte, Auflager, Lastbilder verknüpft mit ihren Einwirkungen, Nachweise) direkt angesprungen werden.
die Geometrie- und Lasteingabe erfolgt über das Systemfenster (oberes horizontales Fenster).
Ergebnisse können dann über das Ergebnisfenster (unteres horizontales Fenster) angesehen werden.
Die Teilfenster lassen sich in ihrer Größe beliebig verändern, wobei der Träger immer komplett in den horizontalen Fenstern zu sehen ist.
Im Objektbaum und im Systemfenster können einzelne Elemente angewählt und direkt bearbeitet werden,
wodurch die Modifikation eines bestehenden Trägers vereinfacht wird.
Im Kopfbereich des Bauteilfensters sind Steuerbuttons angeordnet, die einerseits globale Informationen zur
Bemessung (z.B. Materialangaben) und zur Ergebnisbehandlung (z.B. Ausdrucksteuerung) verwalten und
andererseits weiterführende Funktionalitäten des Programms (z.B. Aussparungen) anbieten.
Nach Einrichten eines neuen Bauteils wird eine spezielle Hilfe zum leichteren Programmeinstieg angeboten.
Die Ersteingabe eines Trägers kann tabellarisch erfolgen, was auch für die geübte und schnelle Anwendung zu empfehlen ist. Übersichtlich in thematisch unterschiedenen Registerblättern sind die Daten eines Trägerabschnitts zeilenweise aufgelistet. Über Einsprungbuttons kann in das individuelle Eigenschaftsblatt des jeweiligen Abschnitts gewechselt werden. Modifikationen in diesem Blatt werden direkt übernommen.
Der Träger wird nicht feld- sondern abschnittsweise definiert. Ein Abschnitt muss nicht zwangsläufig mit einem
Auflager verbunden sein, so dass problemlos Querschnittssprünge (sprunghafte Änderungen der Systemachse
oder der Querschnittshöhe) oder Querschnittstypen innerhalb eines Feldes modelliert werden können.
Mögliche Querschnittstypen sind Rechteck, Platte, Plattenbalken, Überzug. Bei Plattenbalken und Überzügen berücksichtigt das Programm optional die mitwirkende, effektive Plattenbreite.
Die Art der Auflager beeinflusst die Ausrundung der Bemessungsmomente sowie die Größe der Bemessungs-
querkraft im Bereich der Auflager. Natürlich können auch Schneidenlager (ohne Beeinflussung der Bemessungsschnittgrößen) definiert werden.
Weiterhin kann die Steifigkeit der Unterkonstruktion über Federsteifigkeiten berücksichtigt werden. Dabei kann diese neben der Direkteingabe aus einer prozentualen Einspannung (bezogen auf die Steifigkeit des anliegenden Trägerabschnitts) oder der Steifigkeit der Unterkonstruktion berechnet werden.
Abschnittsweise werden die Daten für die gewählten Nachweise und den Bewehrungsvorschlag festgelegt. Folgende Nachweise können durchgeführt werden:
Berücksichtigung von Mindestmomenten, Berechnung der Querschnittsausnutzung für die Maximalbewehrung dieses Nachweises
Resultat: erforderliche Längsbewehrung
Berücksichtigung von auflagernahen Einzellasten, Bemessung von Verbundfugen, Ermittlung des minimalen Druckstrebenwinkels; bei Platten: Vermeidung von Schubbewehrung
Resultat: erforderliche Bügelbewehrung
Verfahren nach Norm, Schießl oder Noakowski. Unterscheidung zwischen Mindestbewehrung infolge Erstrissbildung und Rissbewehrung aus lastinduzierter Endrissbildung, frei eingebbarer rechnerischer Rissbreite, frei eingebbarem Zeitpunkt der Erstrissbildung
Resultat: Mindestbewehrung und Rissbewehrung (ggf. automatische Erhöhung der Eingangsbewehrung)
Verfahren nach Norm (zulässige Biegeschlankheit) oder Heft 240, DafStb, (einschließlich Kriechen)
Resultat: vorhandene Durchbiegung
Unterscheidung zwischen Stahl- und Betonspannungen, frei eingebbare zulässige Spannungen (entweder direkt oder als Anteil von fyd bzw. fcd)
Resultat: Spannungsbewehrung (ggf. automatische Erhöhung der Eingangsbewehrung)
für Längs- und Bügelbewehrung
zwei Verfahren nach Norm, Unterscheidung zwischen Stahl- und Betonermüdung
Resultat: Ermüdungsbewehrung aus dem Nachweis der Stahlermüdung (ggf. automatische Erhöhung der Eingangsbewehrung), Betonausnutzung
Zonenverfahren nach EC 2 (Brandfall) für Biegeträger, freie Eingabe der Beflammungsseiten, Wahl der 'heißen' Spannungsdehnungslinie
Resultat: Brandbewehrung
Bei den Gebrauchstauglichkeitsnachweisen können verschiedene Formen der Spannungsdehnungslinie für den Beton angenommen werden.
Ebenso kann Schwinden und Kriechen über eine Modifikation der Spannungsdehnungslinie berücksichtigt werden.
Beton und Bewehrung können entweder nach den jeweiligen Vorschriften ausgewählt oder die entsprechenden Parameter der Spannungsdehnungslinien frei eingegeben werden.
Es können auch Träger aus Leichtbeton bemessen werden.
Für den Bewehrungsvorschlag ist die Vorgabe der Betondeckung notwendig. Bei Angabe einer Expositionsklasse wird diese überprüft. Sie geht in die exakte Berechnung des Stahlrandabstands (Abstand vom Betonrand zum Schwerpunkt der Bewehrungslagen) ein. Das Programm bemisst mit diesem Randabstand (Ausschluss der Fehlerquelle: Annahme einer zu großen statischen Höhe).
Es können neben den Stabdurchmessern Längsbewehrungsart (Stabstahldurchmesser oder Mattentyp) und Bügelform (Haken oder Kappen, Schnittigkeit) gewählt werden. Sie werden bei der Bemessung und im Bewehrungsplan konsequent berücksichtigt.
Die Belastung des Trägers kann aus Eigengewicht (Eingabe von γ, automatische Berücksichtigung der Querschnittsgröße), Temperatur und oben oder unten angehängten Linien- und Einzellasten verschiedenen
Typs bestehen.
Bei unten angehängten Lasten wird die Aufhängebewehrung vom Programm ermittelt und beim Bewehrungsvorschlag berücksichtigt.
Es können beliebig viele Aussparungen im Trägerabschnitt angeordnet werden. Sie werden nach den Vorgaben von Eligehausen und Gerster im Heft 399, DAfStb, bemessen, bewehrt und im Bewehrungsplan dargestellt.
Endauflager, die punktuell oder auf Mauerwerk aufliegen, können als Konsolen ausgebildet sein.
Die Ausdrucksteuerung kann detailliert bearbeitet werden. Es können Grafiken und Tabellen getrennt nach den Ergebnissätzen ausgewählt werden.
Die tabellarische Ausgabe kann in kurzer optimierter oder langer Form erfolgen. Ausgabepunkte können frei
definiert werden. Ebenso können Bezeichnungen und erläuternde Texte an vorgegebenen Stellen in das
Dokument eingefügt werden.
Einmal getätigte Einstellungen können gesichert und in anderen 4H-DULAB-Bauteilen wieder geladen werden. Das Statikdokument kann vor dem Ausdruck am Bildschirm visualisiert werden.
Hinweise zur Anwendung des Eurocode: Ausgewählte Parameter des Eurocode 2 können verändert werden. pcae bietet hierzu ein Werkzeug an, in dem die nachweisrelevanten Parameter zur Veränderung frei gegeben sind.
Diese Parameter werden bei der Bemessung nach Eurocode 2 herangezogen und im Statikdokument protokolliert.
Bei Veröffentlichung des Deutschen Nationalen Anwendungsdokuments wird ein entsprechender Eintrag fest im
EC-Tool zur Verfügung stehen.
Einführung in die Bearbeitung .............
 
erste Schritte ......................
Berechnung, Bemessung .....
Objekte bearbeiten ...............
Vereinheitlichung ..................
indiv. Beschreibung ..............
Objektbaum .........................
Systemsteuerung ..................................
Grundeinstellungen ...............
tabellarische Systemeingabe 
Einwirkungen / Lastfälle ........
Einwirkungseigenschaften ....
Lastfalleigenschaften ............
Nachweise ...........................
Nachweiseigenschaften ........
Sonderkapitel .......................................
Aussparung .........................
A. Bemessung/Bew.führung
A. Längsbewehrung .............
A. Bügelbewehrung .............
Schnitte ..............................
Ergebnisfenster ...................
Ausdrucksteuerung ..............
System und Belastung ..........................
Auflager ..............................
Steifigkeit Momentenfeder
Auflagerkonsole ...................
A. Bemessung/Bew.führung
Betongelenk ........................
Querschnitt ..........................
Bemessungsparameter ........
Biegebemessung .................
Querkraftbemessung ...........
Rissnachweis ......................
Verformungsnachweis .........
Ermüdungsnachweis ............
Spannungsnachweis ............
Brandschutzbemessung .......
Bewehrungsführung ..............
Längsbewehrung ..................
Bügelbewehrung ...................
Aufhängebewehrung .............
Linienbelastung ....................
Punktbelastung ....................
D. Bertram & N. Bunke: Erläuterungen zu DIN 1045 Beton und Stahlbeton,
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D. Bertram: Erläuterungen zu DIN 4227 Spannbeton (Teil I, Abschnitt 12),
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F. Leonhardt & E. Mönnig: Vorlesungen über Massivbau,
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mit Öffnungen, Heft 459, Deutscher Ausschuss für Stahlbeton, Beuth Verlag GmbH, 1996
F. Leonhardt & E. Mönnig: Vorlesungen über Massivbau,
Zweiter Teil: Sonderfälle der Bemessung im Stahlbetonbau, Springer-Verlag, 1986
M. Jennewein & K. Schäfer: Standardisierte Nachweise von häufigen D-Bereichen,
Heft 430, Deutscher Ausschuss für Stahlbeton, Beuth Verlag GmbH, 1992
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Deutsches Institut für Normung e.V., www.nabau.din.de
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2. überarbeitete Auflage, Fraunhofer IRB Verlag und Beuth Verlag, 2005
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DIN EN 1992-1-2, Eurocode 2: Bemessung und Konstruktion von Stahlbeton- und Spannbetontragwerken -
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DIN EN 1992-1-2/NA, Nationaler Anhang - National festgelegte Parameter - Eurocode 2: Bemessung und Konstruktion von Stahlbeton- und Spannbetontragwerken - Teil 1-2: All-gemeine Regeln - Tragwerksbemessung
für den Brandfall