Detailinformationen
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Mauerwerksnachweise ..........
Belastung ............................
Nachweisparameter ..............
Ausdrucksteuerung ...............
Sonstiges ............................
Ist der Nachweistyp Mauerwerk ausgewählt und enthält die Positions-Auswahlbox eine aktuelle
Position, wird entweder durch einen Doppelklick mit der linken Maustaste auf die Position oder
nach Auswahl der Position und Betätigen des Hammer-Buttons das Eigenschaftsblatt zur
Bearbeitung des Nachweises aktiviert.
Das Eigenschaftsblatt enthält eine große Prinzipskizze mit den zur Bemessung erforderlichen Wandabmessungen
und -aussteifungen.
Es besteht die Möglichkeit, entweder eine ein- bis vierseitig gehaltene Wand oder einen ein- bzw. zweiseitig
gelagerten Pfeiler (kurze Wand) nach DIN 1053-100 oder DIN EN 1996-1-1 (EC 6) nachzuweisen.
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Im Kopf des Eigenschaftsblatts befindet sich eine Steuerbuttonleiste.
Über die Steuerbuttons werden folgende Aktionen eingeleitet
Festlegung der Materialdaten
Festlegung der Belastung
Festlegung der Nachweisparameter
Ausdrucksteuerung
Durchführung der Bemessung
Ausdruck des Nachweises
Hilfestellungen
Beenden der Bearbeitung
Durch Anklicken des nebenstehend dargestellten Symbols wird das Eigenschaftsblatt zur Beschreibung der Bemessungsgrößen aktiviert.
Das Programm 4H-MAUER (Detailnachweise) erwartet Schnittgrößen, die in der für jeden Nachweis erforderlichen Bemessungssituation extremiert wurden.
Daher werden vier Registerblätter angeboten, in die die Lasten eingetragen werden müssen.
Im Grenzzustand der Tragfähigkeit (GZT) werden die folgenden Standsicherheitsnachweise (Schnittgrößeneingabe
im ersten Registerblatt) geführt
bei zentrischer und exzentrischer Druckbeanspruchung
der Knicksicherheit
bei Schubbeanspruchung
der Grenzlast für Kellerwände
Bemessungsgrößen (nEd, mEd, vEd) können sowohl parallel als auch senkrecht zur Wandebene eingegeben werden.
Für den Nachweis der planmäßigen Exzentrizitäten im Grenzzustand der Gebrauchstauglichkeit (GZG) werden
charakteristische Schnittgrößen (... der seltenen Einwirkungskombination)
im zweiten Registerblatt erwartet.
Diese Schnittgrößen (nk, mk) können ebenfalls sowohl parallel als auch senkrecht zur Wandebene
eingegeben werden.
Ebenfalls im GZG, jedoch mit den
Schnittgrößen der häufigen Einwirkungskombination
wird der Nachweis der zulässigen Randdehnungen geführt (3. Registerblatt).
Dieser Nachweis erfordert nur Bemessungsgrößen parallel zur Wandebene (nEd, mEd) und ist nur für
Windscheiben vorgeschrieben.
Der Nachweis der Teilflächenpressung wird für eine im GZT extremierte Einzellast F1d (4. Registerblatt) geführt,
die entweder auf einer Lagerplatte oder direkt auf dem Mauerwerk angreift.
Der Nachweis der Biegezugbeanspruchung wird ebenfalls im GZT geführt (4. Registerblatt).
Die Biegezugmomente wirken in Wandmitte und sind auf die Wandlänge (mEd,z bei einer Bruchebene senkrecht zur Lagerfuge) bzw. Wandhöhe (mEd,x bei einer Bruchebene parallel zur Lagerfuge) bezogen.
Achtung! Biegezugmomente, die zu einer Bruchebene
parallel zur Lagerfuge führen, dürfen i.A. nicht in Rechnung gestellt werden.
Lediglich nach DIN 1053-100 ist zudem die Tragfähigkeit der Zugnormalkraft nEd,z (Bruchebene senkrecht zur Lagerfuge) nachzuweisen.
Nähere Erläuterungen zur Versagensart und Bedeutung der Bruchebenen sind der Beschreibung des entsprechenden Nachweises zu entnehmen.
Die Schnittgrößen in den Registerblättern 1 bis 3 können für eine Wand entweder auf deren Länge nEd = NEd/l [kN/m] bzw. mEd = MEd/l [kNm/m] bezogen oder wie für einen Pfeiler absolut mit NEd [kN] und MEd [kNm] eingegeben werden.
Die Schnittgrößen können bezüglich ihrer Lage auf der Wand bzw. auf dem Pfeiler ("oben" am Wand- bzw. Pfeilerkopf, "unten" am Wand- bzw. Pfeilerfuß oder "mittig") gekennzeichnet werden.
Werden im Eigenschaftsblatt zur Gestaltung des Statikdokuments die Ergebnisse in den Einzelpunkten gewählt, bezieht sich die Ausgabe auf die gekennzeichneten Schnittgrößen.
Es besteht die Möglichkeit, Schnittgrößenkombinationen für jeden aktiven Nachweis zugänglich zu machen, indem ihnen keine Nachweisstelle zugewiesen wird.
Schnittgrößen, die in Wand- bzw. Pfeilermitte wirken, werden nur beim Knicksicherheitsnachweis berücksichtigt.
Durch Anklicken des nebenstehend dargestellten Symbols wird das Eigenschaftsblatt zur Beschreibung der Nachweisparameter aktiviert.
Folgende Nachweise können im Programm 4H-MAUER (Detailnachweise) für einen ausgewählten Wand- oder Pfeilerpunkt geführt werden
Beschreibung der Nachweise sowie der ggf. erforderlichen Parameter
Durch Anklicken des nebenstehend dargestellten Symbols wird das Eigenschaftsblatt zur
Ausdrucksteuerung aktiviert.
Das Statikdokument kann in reduzierter oder ausführlicher Form
ausgegeben werden.
Alternativ können die Nachweise für die bezeichneten Lasten (Kopflasten, Fußlasten s. Festlegung der Belastung) geführt werden.
Das Protokoll der Eingabedaten enthält vier Blöcke, die bei Bedarf ausgegeben werden können
Wandabmessungen s.a. Mauerwerksnachweise
Materialangaben ...... s.a. Materialdaten ..............
Nachweisparameter s.a. Nachweisparameter
Bemessungsgrößen s.a. Belastung ...................
Die Nachweisergebnisse können standardmäßig mit oder ohne zusätzliche Informationen (z.B. zur Beschreibung von Materialparametern, Tabellen-
inhalten) dargestellt werden.
Die Ausgabe erfolgt für die gewählten Nachweise i.A. in kompakter Tabellenform.
Ist der Button ausführlich aktiviert, werden während des Rechenlaufs sämtliche Zwischenergebnisse einschl. ihres Rechenwegs protokolliert.
Die Ausgabe über Einzelnachweispunkte ermöglicht das Protokoll nur an einer der bezeichneten Stellen (Wandkopf, Wandfuß, Wandmitte).
durch Anklicken des nebenstehend dargestellten Symbols wird die Bemessung des angewählten
Nachweises ausgeführt
Durch Anklicken des dargestellten Symbols wird der Ausdruck des Nachweises der aktuellen Position eingeleitet.
  Hinweis: Der hier aktivierte Ausdruck versteht sich als Schnellabzug der aktuellen Position.
Der Ausdruck sämtlicher Nachweise aller zum DTE®-Bauteil gehörenden Positionen kann aus dem
DTE®-System heraus per Menü aktiviert werden.
Hierbei werden automatische Seitennummerierungen sowie benutzerseitige Einstellungen (Schrifttypen, Seitenkopfeinstellungen etc.) berücksichtigt.
Durch Anklicken des dargestellten Symbols wird der Hilfemanager aktiviert.
  Der Hilfemanager gibt wertvolle Informationen über den aktuell bearbeiteten Nachweistyp.
Durch Anklicken des dargestellten Symbols wird die Bearbeitung der aktuellen Position beendet.
In einem nachfolgend auf dem Sichtgerät erscheinenden Eigenschaftsblatt können Sie sich entscheiden, ob die aktuell bearbeiteten Daten der Position gespeichert oder ignoriert werden sollen.
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