der jüngste Patch umfasst alle Vorgänger! zur Patchliste
- 3k 06.03.2018
Wenn beim Kopieren/Verschieben von Linienlastbildern bereits eine Linienlast auf der Linie in der Ziellastfallfolie existierte, so wurden die Lastordinaten nicht korrekt addiert.
- 3j 16.02.2018
In seltenen Fällen brach die Netzgenerierung mit einem undefinierten Fehler ab.
Beim Schubnachweis nach DIN 1045 (7.88) brach das Programm ab.
Schubbemessung: Bisher wurde nur der minimale Druckstrebenwinkel einer Schnittgrößengruppe ausgewiesen, der zu einer maximalen Verankerungslänge der Längsbewehrung führt. Jetzt wird der zur maximalen Querkraftbewehrung gehörige Druckstrebenwinkel protokolliert.
Bei Stabträgern wurde die Stahlbetonbemessung bisher mit einer bezogenen Druckzonendicke von xD/d = 0.617 (wirtschaftlich) durchgeführt. Nach EC 2-1-1 (NA.5) sind jedoch bei Biegeträgern konstruktive Maßnahmen (z.B. eine enge Bügelumschnürung) zu ergreifen. Da dies bei Über-/Unterzügen von Flächenträgern nicht gewährleistet werden kann, wird die bezogene Druckzonendicke nun auf xD/d = 0.45 (bei Betongüten <= C50/60), sonst auf xD/d = 0.35 begrenzt. Dadurch ergibt bzw. erhöht sich evtl. die Druckbewehrung.
- 3e 22.05.2017
In den Versionen 3c und 3d brach der allgemeine Spannungsnachweis mit einer Fehlermeldung ab.
- 3d 19.05.2017
Wegen eines Initialisierungsfehler konnte es passieren, dass ein Bauteil nach dem Abspeichern mit Version 3c nicht mehr eingelesen wurde bzw. dass die Netzgenerierung abbrach.
- 3c 17.05.2017
neu: Verbundbemessung bei Flächenpositionen: Bisher wurde stets eine Zugfuge (Zug senkrecht zur Fuge) vorausgesetzt. Nun kann die Fuge optional positionsbezogen als Zugfuge gekennzeichnet werden.
Tragfähigkeitsnachweis in der Erdbebenbemessungssituation: Der Schnee wird mit Psi2 = 0.5 berücksichtigt.
Spannungs-, Ermüdungsnachweis: Die Betonspannungen wurden bei überzogenen Querschnitten falsch ermittelt.
Schubbemessung eines Kreisquerschnitts mit Biegung: Fehler bei der Ermittlung des Anteils der Längsbewehrung im Zugbereich: Es wurde stets die gesamte Längsbewehrung angesetzt.
Schubbemessung eines Kreisquerschnitts mit Zug: Die statische Höhe wird angenommen zu z = 3/8 * PI * (r-d1). Vorher wurde z = r angenommen.
Ermittlung der wirksamen Breite des Querschnitts: Es wurde stets die Breite in Höhe der resultierenden Druckkraft verwendet. Jetzt wird das Minimum aus den Querschnittsbreiten in Höhe der resultierenden Druck- und Zugkraft angesetzt.
- 2y 30.03.2016
neu: Schubbemessung: Die vereinfachtende Annahme für den Druckstrebenwinkel kann optional verwendet werden.
Fehler bei der Anwendung der Regel 'Vermeidung von Querkraftbewehrung durch Erhöhung der Längsbewehrung': die zusätzliche Bewehrung in Längsrichtung wurde nicht ausgewiesen.
Schubbemessung: Bisher wurde die Regel "bei überzogenem Querschnitt ist der Druckstrebenwinkel theta zu 45° anzunehmen" grundsätzlich befolgt. Jetzt wird die Formel nach EC2, 6.2.3(2) ausgewertet.
Im Eingabeprogramm des letzten Patches wurden nach Erzeugen eines Nachweises die Nachweise im Baum doppelt dargestellt.
- 2v 09.02.2016
neu: Rissnachweis: Der Rissnachweis wird standardmäßig mit zwei verschiedenen Betonzugfestigkeiten ('früher Zwang' und 'Endrissbildung aus Last') geführt. Der Steuerungswert kzt konnte bisher nur für den frühen Zwang (z.B. Abfluss der Hydratationswärme kzt = 0.5) eingegeben werden. Der Nachweis der Endrissbildung wurde mit kzt0 = 1.0 geführt. Nun kann auch der Anteil aus Last über den eingebbaren Faktor kzt0 gesteuert werden.
Schubbemessung Flächenträger: Wenn EC 2, Gl. (6.5) bereits versagt, wurde keine Fehlermeldung ausgewiesen. Die Schubbewehrung als Fehlerindikator wurde zu Null gesetzt.
- 2u 21.01.2016
Die Lastübernahme (Import der Lagerreaktionen) aus externen Bauteilen funktionierte zwischenzeitlich nicht.
- 2s 17.12.2015
Korrektur: Mit dem letzten Patch vom 16.12. wurden einige kleine Fehler beseitigt - und leider versehentlich ein größerer Fehler eingebaut, der teilweise die Bearbeitung von 4H-ALFA-Bauteilen unmöglich machte. Wir bitten dies zu entschuldigen! Mit dem vorliegenden Patch wird dieser Missstand beseitigt.
- 2r 16.12.2015
Rissnachweis: Der Rissnachweis wird standardmäßig mit zwei verschiedenen Betonzugfestigkeiten ('früher Zwang' und 'Endrissbildung aus Last') geführt. Der Steuerungswert kzt konnte bisher nur für den frühen Zwang (z.B. Abfluss der Hydratationswärme kzt = 0.5) eingegeben werden. Der Nachweis der Endrissbildung wurde mit kzt0 = 1.0 geführt. Nun kann auch der Anteil aus Last über den eingebbaren Faktor kzt0 gesteuert werden.
- 2p 02.11.2015
Korrektur zum Patch vom 21.10.: Nach EC 2, 9.3.1.1(1) braucht die Mindestbewehrung nur in der Hauptspannrichtung angeordnet zu werden. Bei zweiachsig gespannten Platten wird als Hauptspannrichtung die Bewehrungsrichtung mit dem höheren Bewehrungsanteil betrachtet. Wurde jedoch die Option 'Querbewehrung' ausgeschaltet, wird die Mindestbewehrung in beiden Bewehrungsrichtungen angeordnet. Die Querbewehrung darf nach 9.3.1.1(2) nicht geringer als 20% der Bewehrung (einschl. Mindestbewehrung) in der höherbeanspruchten Richtung betragen.
- 2o 21.10.2015
Bei Berücksichtigung einer Querbewehrung wurde nicht beachtet, dass die Mindestbewehrung nur in Hauptrichtung angesetzt werden muss.
Rissnachweis (Stabträger): Wenn aus Lastbeanspruchung keine Rissbewehrung erforderlich war, wurde die Mindestbewehrung nicht mit der Lastbewehrung extremiert. Achtung: Er ergab sich aus dem Rissnachweis zu wenig Bewehrung!
Rissnachweis: An den Stellen, an denen nur die Mindestbewehrung maßgebend war, wurde keine Extremierung der Nachweisergebnisse durchgeführt. Es wurde nur die Grundbewehrung ausgewiesen!!
- 2m 16.03.2015
Rissnachweis: Seit dem letzten Patch (Version 2l) wurde an den Stellen, an denen nur die Mindestbewehrung maßgebend war, keine Extremierung der Nachweisergebnisse durchgeführt. Es wurde nur die Grundbewehrung ausgewiesen !
- 2l 11.03.2015
Rissnachweis: Die rechnerische Rissbreite kann jetzt größer als 0.4 mm (bis 1.0 mm) eingegeben werden.
Wenn die Summe der beiden Stahlrandabstände gleich oder größer als die Querschnittshöhe oder -breite ist, wird eine Fehlermeldung ausgegeben.
Bei einachsiger Bemessung von Druckgliedern wurde keine Mindestschubbewehrung berechnet.
Bei Nachweisen nach EC 2 wurde stets der nationale Anhang 'Deutschland' verwendet, auch wenn ein anderer ausgewählt wurde.
Rissnachweis für Platten: Bei der Berechnung der Rissbreite nach EC 2/NA-DE wird die effektive Höhe berechnet zu heff = (h-x)/2 (anstatt von heff = (h-x)/3).
Schubbemessung - Verbundfuge: Es erfolgt eine Meldung zur Information, dass zusätzlich eine Aufhängebewehrung vorzusehen ist.
- 2j 12.09.2014
Stahlbetonbemessung: Seit dem letzen Update wurde der interne Bezugspunkt zur Aufbringung der Lasten auf Stäbe nicht richtig gesetzt. Dadurch konnte es vorkommen, dass die Bewehrung falsch (i.d.R. zu hoch) ermittelt wurde.
- 2i 27.08.2014
Rissnachweis: Eurocode 2: Bei Berechnung der Rissbreite nach EC 2, 7.3.4 wurde die Begrenzung von sr,max nicht richtig umgesetzt.
Schubbemessung nach EC 2: Die Betonzugfestigkeit fctd wurde ohne den Faktor 0.85 angenommen.
Rissnachweis: Bei der Berechnung der Mindestbewehrung ist die Zugzone Aeff in Abhängigkeit der Bauteildicke zu berechnen. Dieser Effekt entfällt beim Nachweis der Rissbreite unter Last.
in seltenen Fällen konnte es passieren, dass die Extremalbildungsvorschrift vom Typ “standard” zum Ermüdungsnachweis nach EC2 falsch faktorisiert wurde.
Schubbemessung - Verbundfuge: Die Bemessung erfolgt grundsätzlich für σN = 0 (Spannung senkrecht zur Faserrichtung), daher ist VRdct,j = 0.
bei extrem kleinen Bauteilen (und entsprechen kleinen Flächenpositionen) konnte es passieren, dass die Dickenfunktion zur Beschreibung linear veränderlichen Dicken falsch ausgewertet wurde.
wenn ein Kreisbogen in der 3D-Darstellung von einer Ebene in eine parallel liegende andere Ebene kopiert wurde und die beiden Ebenen unterschiedlich orientiert waren, wechselte auch die Orientierung des Kreisbogens. Bei kreisförmigen Aussparungen konnte dies zur Folge haben, dass die Netzgenerierung mit einer Fehlermeldung abbrach.
- 2f 07.04.2014
neu: Anpassungen an externe Bauteile gemäß DTE 4.00: Der grafische Eingabemodul ist nun auch in der Lage, aus externen Plattenbauteilen Lagerreaktionskräfte zu importieren.
- 2e 10.02.2014
Stahlpositionen: nach der Erweiterung des Materialeigenschaftsblattes (weitere Stahlgüten) konnte es ab Version 1o u.U. passieren, dass bei Wahl eines höherwertigen Stahls (z.B. S450) mit einer anderen Stahlgüte nachgewiesen wurde. Die Stahlgüten S235, S275 und S355 waren hiervon nicht betroffen.
bei einer Berechnung nach alter DIN 1045(88) wurde stets ein Beton B15 angenommen, die eingegebene Betongüte wurde ignoriert.
- 2c 18.11.2013
neu: Mausradunterstützung in der grafischen Eingabe.
wurde im Materialeigenschaftsblatt für Faltwerke von Beton auf Stahl umgeschaltet, so wurde die Liste mit den auswählbaren Stahlsorten fehlerhaft aktualisiert.
erläuternde Ergänzungen im Eigenschaftsblatt "Radlasten".
die Dicken einer Verstärkung wurden im Darstellungsfenster auch dann dargestellt, wenn diese im Eigenschaftsblatt der Verstärkung deaktiviert wurde.
bei einer neuen Durchnumerierung wird nun eine Warnung ausgesprochen, wenn bereits Objekte in der Druckliste "ausgewählte Grafiken" definiert wurden.
- 2b 20.06.2013
bei der Berechnung nach alter DIN 1045(88) wurde der E-Modul nicht richtig bestimmt.
Kreisring: Die Mindestbewehrung für Stützen wurde stets auf beide Bewehrungslagen angewandt, auch wenn die innere Bewehrung Null war.
Ermüdungsnachweis: Bei Querschnitten, die sich im Zustand 1 befinden, wurden die Spannungen bisher nach Th.I.O, ermittelt. Von nun an wird die vorgegebene Spannungsdehnungslinie verwendet.
in einigen Fällen wurde der E-Modul von Stahlpositionen bei der Berechnung der Schnittgrößen nach DIN 18800 zweimal mit γM,Emod abgemindert. Dies hat in der Regel keine Auswirkung, da die Voreinstellung für γM,Emod gleich 1.0 ist.
die Linenlasten von kreisförmigen Positionsrändern, die in der Kreisebene in Richtung des Mittelpunkts wirken, wurden in seltenen Fällen nicht korrekt angesetzt.
- 1x 18.02.2013
neu: Stahlnachweis nach EC3: Stahlpositionen können jetzt nach DIN EN 1993 nachgewiesen werden.
neu: Das Regelfahrzeug LM1 wurde um einen dritte Fahrstreifen erweitert, um somit das entsprechende Fahrzeuglastbild nach Eurocode 1-2 berücksichtigen zu können.
die Bearbeitung und der Ausdruck der nationalen Anwendungsdokumente der Eurocodes wurde erweitert und verbessert.
Literaturliste DIN 1045-1: Es wurde unabhängig von der Wahl der verwendeten Norm (7.01 oder 8.08) stets die alte DIN 1045-1 (7.01) verzeichnet.
Protokoll der Parameter des NA: Auch bei Wahl einer anderen Norm wurden die Lastfaktoren des Nationalen Anhangs protokolliert.
in seltenen Fällen konnte es vorkommen, dass bei der Datenzustandsüberprüfung fälschlicherweise auf zu kleine Aussparungen hingewiesen wurde.
bei extrem schwach geneigten Ebenen konnte es in bestimmten Fällen passieren, dass die Verknüpfung einzelner Flächenpositionen zum Gesamtsystem fehlschlug.
wenn Positionsrandinien, an denen Schlitze definiert wurden, mit einer Linienlast belastet wurden, so bekam die angrenzende Flächenposition die Last, die zuerst definiert wurde. Ab sofort gilt die Regel, dass stets die globale Linie die Last erfährt. Also: wenn sich der Schlitz auf der linken Seite der Linie befindet, wird die rechte Position belastet, - andernfalls die linke Position.
- 1u 21.11.2012
die Bearbeitung der nationale Anwendungsdokumente (NA) für die Eurocode-Vorschriften wird ab DTE Version 3.55 von einem DTE-Werkzeug in der Schublade durchgeführt. Der Patch nimmt die dafür notwendigen Anpassungen vor.
EC2/NA-DE: Der Beiwert für den Bemessungswert der Betonzugfestigkeit αct wurde im Deutschen Anhang nicht angepasst. Dadurch wurde bei der Bemessung der Verbundfuge der Bewehrungsgehalt etwas zu gering berechnet.
Stahlbeton - Schnittgrößenermittlung: Die Meldung, wenn Tragfähigkeitsnachweise nach unterschiedlichen Normen definiert sind, erschien nach jedem Programmstart, auch wenn kein Grund für die Meldung vorlag.
beim Erzeugen der Druckdatei für die Druckansichten (ausgewählte Grafiken und Tabellen) wurden die Ergebnisse unnötigerweise immer wieder neu eingelesen, so dass das Drucken bei großen Systemen sehr lange dauerte.
- 1s 25.10.2012
bei den Darstellungseigenschaften wurde der Wunsch, Dickenangaben als Symbol an Flächenpositionen auzutragen, in bestimmten Fällen vom grafischen Eingabemodul ignoriert.
aus Gründen der numerischen Stabilität muss bei der Definition von Scharnieren und Schlitzen die Schalterstellung mindestens einer Position auf "normal" (=kraftschlüssig) eingestellt sein. Dies wird nun vom grafischen Eingabemodul kontrolliert.
in seltenen Fällen konnte der E-Modul bei Stäben mit freiem Material nicht eingegeben werden.
bei der Gruppenbildung wurde der optionale Schalter "in Auswahlliste speichern" ignoriert, so dass die Gruppe immer in der Auswahlliste gespeichert wurde.
- 1o 30.08.2012
Stahlbeton - Schnittgrößenermittlung: Die Meldung, wenn Tragfähigkeitsnachweise nach unterschiedlichen Normen definiert sind, erschien nach jedem Programmstart, auch wenn kein Grund für die Meldung vorlag.
- 1n 23.08.2012
die Vektorgrafik der Druckbewehrung in der Zusammenfassung wurde nicht gedruckt.
Schubbemessung: Eurocode 2 - NA-DE: Der innere Hebelarm z kann jetzt analog DIN 1045-1 begrenzt werden.
Schubbemessung: Eurocode 2 - NA-DE: Die Mindestschubbewehrung wurde nicht richtig berechnet.
Stahlbeton: Der E-Modul zur Schnittgrößenermittlung richtet sich nach dem eingegebenen linearen Tragfähigkeitsnachweis. Sind Tragfähigkeitsnachweise verschiedener Normen aktiv, wird nach folgender Regel vorgegangen: Ist eine Bemessung nach EC2 vorhanden, wird der E-Modul danach berechnet, wenn nicht, wird ein Tragfähigkeitsnachweis nach DIN 1045-1 / Fb 102 gesucht.
die Anpassung des E-Moduls zur Schnittgrößenermittlung an die gewählte Bemessungsnorm führte zu einem Fehler (E-Modul = 0), wenn kein Tragfähigkeitsnachweis n. Th.I.O. durchgeführt wurde.
Eurocode 2: Fehler bei der Interpretation des Eingabewertes der Mindestschubbewehrung nach EC 2.
- 1l 26.04.2012
Eurocode: Das Programm informiert den Anwender, wenn entweder kein nationaler Anhang definiert wurde ('EC-Standardparameter') oder die eingelesenen nationalen Parameter keinem vorliegenden nationalen Dokument zugeordnet werden können ('lokale Definitionen').
Rissnachweis: Eurocode 2: Der Rissnachweis beruht auf der Auswertung einer Tabelle, die für den Wertebereich von wk = 0.40 mm bis wk = 0.20 mm im Dokument abgedruckt ist. Um auch kleinere Rissbreiten (Wasserundurchlässigkeit etc.) nachweisen zu können, wurde die Tabelle erweitert bis zu einer Mindestrissbreite von 0.10 mm. Kleinere Rissbreiten können nicht nachgewiesen werden.
Rissnachweis für 2-achsige Stäbe: Eurocode 2: Einheiten und Interpolationsfehler wurden ebenfalls beseitigt.
- 1j 13.04.2012
Rissnachweis Eurocode 2: Interpolationsfehler bei Auswertung der Tabelle zur Bestimmung der Mindestbewehrung bzw. zur Berechnung der Rissbreite mit Verfahren 1.
Rissnachweis Eurocode 2, NA-DE: Einheitenfehler bei Berechnung der Mindestbewehrung.
- 1i 21.03.2012
der Ausdruck der Parameter des nationalen Anhangs zu Eurocode 2 kann unterdrückt werden (s. 'Optionen zur Systemdruckliste').
in der Version 9/2011-1h wurden versehentlich die verwendeten Parameter des nationalen Anhangs zu Eurocode 2 in der Druckliste ausgegeben, auch wenn kein EC-Nachweis eingerichtet worden war.
Flächenträger - Schubbemessung: Die Querkräfte aus der Flächenberechnung werden zur Schubbemessung in die Bewehrungsrichtungen transformiert. Es können sich bis zu 4 Schnittgrößenkombinationen je Richtung ergeben, die im Anschluss an die Schubbemessung zurücktransformiert werden. Die Übergabe der zugehörigen Größen wurde überarbeitet.
Visualisierung: Wenn das Darstellungsfenster sehr stark verkleinert wurde, konnte es passieren, dass der Neuaufbau des Bildes bis zum Abbruch des Programms immer wieder durchgeführt wurde.
- 1h 15.03.2012
die Fehlermeldungen des Dichtigkeitsnachweises wurden nicht korrekt interpretiert.
im Eigenschaftsblatt der positions- bzw. stabbezogenen Bemessungsoptionen konnte die Expositionsklasse für Betonangriff nicht analog der Expositionsklasse für Betonkorrosion ausgeschaltet werden.
Visualisierung: Beim Speichern der Druckansicht eines Systemausschnitts wurde der Ausschnitt inklusive der eingestellten Bildränder abgelegt. Der gedruckte Ausschnitt war deshalb ein wenig zu groß.
- 1g 03.02.2012
Visualisierung: Beim Wechsel des Schnittes in den Liniengrafiken konnte es u.U. zum Absturz des Programms kommen.
- 1f 30.01.2012
Visualisierung: Die Zeichengröße bei der Vektordarstellung in den Elementknoten wurde nicht richtig ermittelt.
Visualisierung: In seltenen Fällen (viele Größenänderungen des Programmfensters, häufiger Wechsel der Druckansicht) konnte es zu einem Absturz des Programms kommen. Die Datei der Druckansichten konnte dann in einem korrupten Zustand sein, so dass der Druckvorgang in einer Endlosschleife hing. Die Datei wird nun intensiver überprüft und bei Bedarf korregiert.
Druckausgabe: Die Deformationsgrafiken wurden immer in der Draufsicht ausgegeben.
- 1e 11.01.2012
bei in Version 9/2011-1d neu erzeugten Bauteilen konnte es aufgrund eines Initialsierungsfehlers vorkommen, dass sich abgespeicherte Datensätze nicht mehr einlesen ließen.
EC2: Einwirkungen aus Flüssigkeitsdruck / Maschinenlasten werden analog der deutschen Norm als veränderliche und nicht als ständige Einwirkungen betrachtet.
- 1d 10.01.2012
EC2: Überarbeitung des deutschen nationalen Anhangs.
Visualisierung: Die Grenzlinien in der Ebenendarstellung wurden unabhängig von der Linienrichtung in x-Richtung angetragen.
der 4H-ALF3D-Patch kann über das Internet heruntergeladen werden.