der jüngste Patch umfasst alle Vorgänger! >zur Patchliste
- 1y 25.10.2016
neu: Beim Querkraftnachweis kann nun die Verwendung der voreingestellten Druckstrebenneigung per Nachweisoption erzwungen werden.
neu: Beim Querkraftnachweis kann von nun an bei Wahl eines Druckstrebenwinkels cot theta = 1,2 die Überprüfung der Bedingung gemäß NA-DE (6.107aDE) deaktiviert werden.
Bei Eingabe eines Wanderlastzuges vom Typ "Ermüdung" und gleichzeitiger Wahl der Option "Fahrbahnübergang" wurde bei einfeldrigen Systemen die Länge des Kragarms (sofern >0) nicht berücksichtigt.
Fehler in der Berechnung von TRd,max nach EC2-2 korrigiert.
In der Berechnung des Schwindbeiwertes nach EC2 war ein Fehler.
Die Gleichung zur Berechnung des Mindestquerkraftbewehrungsgrad gemäß DIN EN 1992-1-1/NA:2011-01, NDP Zu 9.2.2(5) (NA.9.5b) wird künftig nur bei Hohlkastenquerschnitten angewendet. Bei allen anderen Querschnittsformen wird Gleichung (NA.9.5a) angewendet.
- 1s 10.06.2015
Bei Wahl des Nachweises "EC2 Dekompression ohne Verbund" und der zugehörigen Option "quer mit Vorspannung" konnte es zu Programmabbrüchen kommen.
Beim Nachweis der Dekompression mit verbundloser Vorspannung in Querrichtung und im Endzustand war ein falscher zulässiger Wert nach DIN EN 1992-2, Tabelle 7.103DE implementiert.
Wurde bei einem Stabzug eine Vorspannung mit nachträglichem Verbund eingegeben und anschließend gelöscht und stattdessen eine Vorspannung ohne Verbund gewählt, so erschien die gelöschte Vorspannung mit nachträglichem Verbund fälschicherweise trotzdem noch in der Systemdruckliste.
In einigen Fällen kam es zum Programmabbruch beim Verlassen des Eingabefensters der Schwindbeiwerte von Hohlkastenprofilen nach EC2 oder beim Verlassen der Vorspannungseingabe.
Nach DIN Fachbericht 101 konnte die Gehwegflächlast bei Berechnung des Tragwerks in Längsrichtung halbiert werden. Dies wurde im Programm automatisch durch Halbieren der Gammawerte umgesetzt. Nach Eurocode kann die Gehwegflächenlast nur noch bei sehr langen Brücken reduziert werden. Daher werden die Gammawerte bei Nachweisen nach Eurocode von nun an unverändert belassen.
In der Systemdruckliste war in manchen Fällen der Plot mit der Übersicht über alle Spannglieder nach rechts verschoben.
- 1m 18.04.2015
Der Import von DXF-Dateien hatte mit manchen Dateien Probleme.
Der Rissnachweis und der Nachweis der Betonstahlspannungen lieferte bei Berechnung nach EC2 in seltenen Fällen keine Ergebnisse.
- 1l 16.03.2015
neu: Berücksichtigung der Bedingung gemäß EC2, NDP zu 9.2.2 (5) bzw. Fb102, 5.4.2.2 (4)*P: Erhöhung der Mindestquerkraftbewehrung für gegliederte Querschnitte mit vorgespanntem Zuggurt.
neu: Für Brücken, die nach Eurocode berechnet werden, wird von nun an der Schwindansatz nach DIN 1992-1-1, 3.1.4 berücksichtigt. Hinweis: Der Sicherheitsfaktor gamma_lt nach Anhang B.105 Gleichung (B.128) wird in jedem Falle angesetzt. Sollte dies nicht gewünscht sein, kann die resultierende Schwinddehnung manuell abgemindert werden.
Der Querschnittsplott von Hohlkästen in Verbindung mit EC2-Nachweisen war verzerrt.
Die Anzahl der möglichen Stabzüge zur Generierung von Wanderlasten wurde auf 30 erhöht.
In seltenen Fällen kam es zu einem Programmabbruch bei Berechnung extrem großer Systeme mit sehr vielen Spannsträngen.
In seltenen Fällen brach das Programm beim Rissnachwweis von Hohlkastenprofilen ab.
Bei der Berechnung der Bemessungsquerkraft gevouteter Querschnitte wurde ein falscher Neigungswinkel der Querschnittsober- bzw. unterkante angenommen.
Der 4H-SPBR1-Patch kann über das Internet heruntergeladen werden.