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- 1r 26.11.2018
plastische Schraubenberechnung: Bei der Berechnung der Plattenschnittgrößen wird die Schraubenvorspannung FpC als 1-fache Last, die plastische Tragfähigkeit jedoch auf Nachweisniveau Fpl,Rd angesetzt. Es kann vorkommen, dass die Tragfähigkeit allein aus Vorspannung überschritten ist. In Version 2/2017-1o wurde daher bei plastischer Schraubenberechnung die Grenztragfähigkeit mit ihrem charakteristischen Wert berücksichtigt. Damit war jedoch ggf. die resultierende Schraubenkraft Ft größer als ihre Zugtragfähigkeit Ft,Rd. Da das nicht plausibel ist, wird nun die plastische Tragfähigkeit wieder - wie in den Versionen vor 2/2017-1o - mit ihrem Design-Wert Fpl,Rd = ft,f * Ft,Rd berücksichtigt. Die Schraubenvorspannung darf diesen Wert nicht überschreiten. Gegenüber der aktuellen Version führt die Abminderung des plastischen Grenzwerts zu einer Umlagerung der Spannungen: Die Schrauben ertragen weniger Last, die dann von der Stirnplatte übernommen werden muss.
Genauigkeit der FE-Ergebnisse: Das Programm wurde überprüft und für Stöße mit Doppel-T-Profilen unter einachsiger Biegung mit den Ergebnissen der Komponentenmethode nach EC3-1-8 verglichen. Es waren Anpassungen im Bereich der Elementierung (auto: ggf. größere Anzahl an Elementen), der Bettung (auto: Bettungsmodul halbiert) sowie der Glättung (geometrieabhängig) notwendig, die ggf. zu höheren Spannungen in der Stirnplatte führen.
Bei frei definierter Schraubengröße wurden A und As nicht einheitenkonform am Bildschirm dargestellt.
- 1p 15.05.2018
Die Ausgabe bei plastischer Schraubenberechnung wurde überarbeitet.
Flachstähle (Rechteck-Vollquerschnitte) mit tw > h wurden in der FEM-Berechnung nicht korrekt modelliert, so dass die Ergebnisse unbrauchbar waren. Jetzt werden Flachstähle intern in Rechteck-Hohlquerschnitte aufgelöst.
Die Vorspannung FpC muss geringer sein als die charkteristische Grenzzugkraft Ftk (bei elastischer Schraubenberechnung) bzw. Ftf (bei plastischer Schraubenberechnung) der Schraube. Bisher wurde bei plastischer Berechnung die max. Grenzzugkraft als Bemessungswert Ft,Rd angenommen.
Bei Laststeigerung wurden im Endergebnis unnötige Tabellen (Zwischenergebnisse) ausgegeben.
- 1m 12.01.2018
neu: Benutzerdefinierte Stahlgüten werden jetzt für die Grenzblechdicken vorgegeben.
Die extremale Ausnutzung von Stirnplatte und Schrauben wurde im Endergebnis nicht ausgegeben.
- 1k 10.11.2017
neu: Um bei plastischer Schraubenberechnung den Aussagegehalt der Gesamtausnutzung zu verbessern, wurde die Ermittlung der Zugausnutzung der Schrauben überarbeitet.
neu: Änderung in der Berechnung der Verbindungsausnutzung, wenn Schrauben plastisch berücksichtigt werden: Es wird kein Nachweis auf Schraubenzug geführt, da bei erfolgreicher Berechnung die Ausnutzung dann meist dem Auslastungssfaktor ft,f entspricht. Stattdessen wird die untere Grenze der plastische Ausnutzung (s. Zwischenergebnisse), die als Abbruchkriterium für die plastische Berechnung herangezogen wird, verwendet. Eine realitätsnähere maximale Ausnutzung lässt sich nur über einer gleichmäßigen Laststeigerung gewinnen.
neu: Optional kann eine Gesamtausnutzung aus Laststeigerung ermittelt werden (ggf. rechenzeitintensiv).
freies Schraubenbild: Das Eigenschaftsblatt zur Bearbeitung einzelner Schrauben ließ sich nur über den Abbrechen-Button verlassen.
- 1h 06.09.2017
Schweissnahtnachweis: Bei Hohlprofilen wurde das Torsionswiderstandsmoment falsch berechnet. Bei offenen Profilen wurde das Torsionsmoment nicht berücksichtigt.
- 1g 10.08.2017
neu: Bei elastischem Spannungsnachweis der Stirnplatte können jetzt die Spannungen optional als Konturenplot ausgegeben werden.
neu: Die Lasteingabe hat jetzt immer 2 Nachkommastellen.
neu: Die Einheit der Lasteingabe kann jetzt auch in N bzw. Nm erfolgen.
Der E-Modul konnte bei nicht einheitlich gekennzeichneter Stahlsorte nicht eingegeben werden.
In einigen Fällen kam es auf Grund eines Speicherfehlers zum ungewollten Programmabbruch.
- 1f 15.05.2017
neu: 2T-, T-Profil: Bei parametrisierter Eingabe als geschweißtes Profil kann die Schweißnaht entweder als Kehlnaht oder als durchgeschweißte Stumpfnaht ausgeführt werden.
neu: Eingabe von Passschrauben.
neu: Datenexport nach 4H-EC3SA, um unterschiedliche Schweißnähte am Profil nachzuweisen.
neu: Schrauben können sich jetzt auch innerhalb eines Hohlprofils befinden. Es erfolgt kein Programmabbruch mehr.
neu: Einlesen von Schnittgrößen als ASCII-Text: Kommentare werden übernommen.
Die Mittelung der Plattenquerkräfte wurde überarbeitet.
- 1e 19.04.2017
neu: Englische Druckausgabe.
Berechnung mit nur einer Schraubenreihe (ny = 1): Es wurde stets ein Fehler in den Schraubenabständen gemeldet.
Berechnung von Flachstahl: Es wurde stets ein Fehler bei der Berechnung gemeldet.
der 4H-EC3FS-Patch kann über das Internet heruntergeladen werden.