der jüngste Patch umfasst alle Vorgänger! zur Patchliste
- 5d 19.10.2018
Nachweise mit der Methode der Teilschnittgrößen: Die Tragfähigkeit von Schraubengruppen wird nun analog EC 3-1-8, 6.2.7.2(8) verteilt.
Nachweise mit der Methode der Teilschnittgrößen: Die Verteilung der Tragfähigkeiten von Schraubengruppen wurde in Gk 8 zu ungünstig durchgeführt.
- 5b 02.10.2018
Querschnittsnachweis: Bei Blechdicken > 40 mm wurde die Materialtragfähigkeit nicht angepasst.
Nachweise mit der Methode der Teilschnittgrößen: Die Tragfähigkeit von Schraubengruppen wird nun gleichmäßig auf die Schraubenreihen verteilt.
Beim Datencheck eines geschweißten Stoßes kam es zum Programmabbruch.
- 4z 05.09.2018
Trägerstoß mit thermischer Trennschicht: In Version 4/2013-4y wurde bei der Überprüfung der Schraubenabstände ein Fehler gemeldet, wenn der Stoß überdrückt war.
- 4y 03.09.2018
neu: Schrauben: Bei gleitfester Verbindung kann die Vorspannkraft angegeben werden.
neu: Eingabe der Schnittgröen im Schnittpunkt der Systemachsen: Optional erfolgt eine Gleichgewichts-kontrolle der eingegebenen Schnittgrößen (bei 'ausführlicher Ergebnisausgabe' und 'zusätzlichen Informationen').
Stegblech: Die Schweißnahtdicke wurde nicht überprüft.
Die Schraubenabstände am Stützensteg wurden nicht überprüft.
- 4w 19.01.2018
Seit der letzten Version wurde beim Schweißnahtnachweis des äquivalenten T-Stummels die Tragfähigkeit FwRd (vereinfachtes Verfahren) ohne Berücksichtigung der effektiven Länge berechnet. Das führte zu einer falschen Ausnutzung.
- 4v 12.01.2018
neu: Benutzerdefinierte Stahlgüten werden jetzt für die Grenzblechdicken vorgegeben.
Bei der Lochleibungstragfähigkeit (Gk 12) wurde 3.6.1(10) grundsätzlich angewendet. Das ist jedoch bei gestützen Blechen nicht erforderlich.
Träger-Stützenanschluss: Die Tragfähigkeit von Schraubengruppen am Stützenflansch (Gk 4) wurde falsch berücksichtigt.
- 4u 10.11.2017
Stirnblechanschluss mit Voute: Auf Grund eines Speicherfehlers konnte es bei Gk 5 zu einem Berechnungsabbruch kommen.
Stirnblechanschluss mit Voute: Die Rippe am Anschnitt von Träger zu Voute wurde für eine zu große Druckkraft bemessen.
Geschraubter Stirnblechanschluss: Vor allem bei Zugverbindungen bzw. Nachweisen nach dem Teilschnittgrößenverfahren wurde in den Gks 3,4,5,8 bei Gruppenbildung die Traglast FRd falsch ermittelt.
Trägerstoß mit 4 Schrauben in einer Reihe: Bei den Verfahren nach AIF-Bericht und B. Schmidt können keine Schraubengruppen nachgewiesen werden.
- 4p 08.08.2017
Fehler seit Patch-Version 4/2013-4n: Bei der Nachweisvariante 'Grundkomponenten mit Teilschnittgrößen' (alternative Methode, s. 'Weitere Einstellungen' bzw. bei überwiegender Normalkraftbeanspruchung) wurde die Tragfähigkeit der Schraubengruppen der Gks 3,4,5,8 nicht berücksichtigt.
- 4o 10.07.2017
Die Schraubengüte wird nun auf dem ersten Register (Materialangaben) eingegeben.
Passschrauben können nun nur noch bei Aktivierung der 'Weiteren Einstellungen' verwendet werden.
Fehler im letzten Patch (Version 4/2013-4n): Die Schraubengröße konnte nicht verändert werden (immer Voreinstellung M20).
- 4n 04.07.2017
neu: geschraubter Stirnblechanschluss: Schraubengruppen können nun automatisch gebildet und berechnet werden. Achtung: Dadurch ergeben sich ggf. höher Ausnutzungen. Bei Bedarf kann diese Einstellung auf den alten Zustand zurück gesetzt werden, indem der Button 'Weitere Einstellungen' auf dem ersten Registerblatt aktiviert wird.
Berechnung von Gk 1: Ist das Verfahren nicht anwendbar, erfolgt nun eine Fehlermeldung. Bisher wurde lediglich eine Info ausgegeben.
geschraubter Stirnblechanschluss: Fehler beim Datencheck: Der Abstand zwischen Schraube und Schweißnaht wurde ggf. zu gering ermittelt.
Dreieckrippe: Fehler bei der Berechnung.
- 4m 17.05.2017
neu: Eingabe von Passschrauben.
neu: Einlesen von Schnittgrößen als ASCII-Text: Kommentare werden übernommen.
neu: Bei parametrisierter Eingabe als geschweißtes Profil kann die Schweißnaht entweder als Kehlnaht oder als durchgeschweißte Stumpfnaht ausgeführt werden. Diese Naht wird nicht bemessen!
Zuganschluss mit einer Schraubenreihe im unteren Stirnblechüberstand: Die einwirkende Normalkraft wurde zu klein berechnet.
T-Stummel-Modell: Schrauben außerhalb des Einflussbereichs der Trägerflansche gelten als ausgesteift, obwohl ihr Rissbild nicht davon beeinflusst wird (Analogie zu DSTV).
Nachweisvariante 'Grundkomponenten mit Teilschnittgrößen': Für GK 3,4,5,8 wurde die Traglast nicht auf den Angriffspunkt der einwirkenden Normalkraft bezogen.
Die reduzierte Ausgabe bei mehreren Lastkombinationen wird nicht mehr unterstützt.
Normalkraftanschluss: Die Ausgabebeschreibung 'Grundkomponenten' war nicht vollständig.
- 4k 17.02.2017
neu: Die Zwischensteifen können eine andere Dicke haben als die Randsteifen.
neu: geschweißter Stoß: Der nicht durchgeschweißte Stumpfstoß kann jetzt ein- oder beidseitig ausgeführt werden.
Grundkomponente 4+5: Die Berechnung der Tragfähigkeit des T-Stummels kann optional mit dem Standard- oder der alternativen Methode durchgeführt werden.
geschraubter Anschluss, gewalztes Profil mit Voute: Bei negativem Moment erfolgte die Umrechnung der geometrischen Parameter ungenau. Auf Grund dessen konnte es zu falschen Fehlermeldungen kommen.
- 4h 21.09.2016
Die Option 'keine Berechnung der Grundkomponenten' lieferte stets eine Fehlermeldung, da versucht wurde, die Anschlusstragfähigkeit zu berechnen. Jetzt wird bei Aktivierung dieser Option keine Anschlusstragfähigkeit ermittelt (ohne Fehlermeldung).
geschraubter Stirnblechanschluss mit mehr als 2 Schraubenreihen unter Zug: Wenn zeq nicht ermittelbar ist, wird der innere Hebelarm näherungsweise vom Druckpunkt bis zum Schwerpunkt der ersten beiden Schraubenreihen angenommen.
- 4f 01.09.2016
neu: Dreieckrippen können symmetrisch bei rechtwinkligen Träger-Stützenanschlüssen angeordnet werden.
Seit dem letzten Patch wurde bei negativen Momenten die Voutenhöhe falsch berechnet. Dadurch kam es zu einer Fehlermeldung bei der Berechnung von Gk 5.
Trägerstoß: Bei Berechnung der Drucktragfähigkeit der thermischen Trennschicht (Gk 15) wurden die Schweißnähte bisher nicht berücksichtigt.
Stütze-Trägeranschluss: Fehler beim Übertragen der Stahlgüte an die Trägerstegsteifen.
- 4c 09.08.2016
Bei überwiegender Normalkraftbeanspruchung wird automatisch auf den 'Nachweis mit Teilschnittgrößen (alternatives Verfahren)' umgeschaltet, wenn nur der 'Nachweis nach der Komponentenmethode' aktiviert ist.
geschraubter Anschluss: Bei Anordnung einer Voute an ein gewalztes Profil wurde bei einem negativen Moment die Abstandskontrolle nicht korrekt durchgeführt (Gk 5).
geschweißter Anschluss: Grundkomponente 4 meldete den Fehler bzgl. der effektiven Länge nicht korrekt zurück.
Schnittgrößenimport über Text-Datei: Das Komma wird nicht als Trennzeichen gesehen, stattdessen ein Semikolon.
- 4b 03.06.2016
Bei einem geschweißten Anschluss mit Stützenstegsteifen wurde die Kontrolle der Eingabewerte ggf. fehlerhaft durchgeführt.
Trägerstoß: Fehler bei der Berechnung der Abstände von Schraubenreihen zu den Steifen/Trägerflanschen. Dies konnte zu unsinnigen Fehlermeldung führen.
geschraubter Anschluss: Der Berechnungsalgorithmus von alpha bei Schrauben in der Nähe zweier Steifen (T-Stummel) wurde überarbeitet.
Anordnung von Vouten: Bei gevouteten geschweißten Trägern wird nur der Flansch auf Druck (Teilkomponenten 7) nachgewiesen.
Anordnung von Vouten: Die Transformation auf Grund der Trägerneigung wurde nicht durchgeführt. Die Rückrechnung der aufnehmbaren Traglast war daher nicht korrekt.
- 3z 30.03.2016
neu: Die tabellarische Ausgabe der Ergebnisse kann durch die detaillierte Ausgabe eines gewählten Lastkollektivs ergänzt werden.
Stoß: u.U. Programmabsturz bei Bemessung der Rippen.
Eine Schraubenreihe im unteren Überstand wurde nicht übernommen.
"Zug-Schraubenreihe aus Lastfall" wurde bei der Online-Berechnung (Ergebnisausgabe am Bildschirm) nicht berücksichtigt.
Fehler bei der Überprüfung der Schraubenreihen bei Vouten.
Schweißnahtnachweis für Träger-Stützenanschlüsse: Wenn der Flansch der Stütze schmaler ist als der Flansch des Trägers wurde die Länge der Schweißnaht am Flansch falsch berechnet.
Trägerstoß mit Trennschicht: Die Trennschicht sollte ohne Abstandshalter eingebaut werden, da dieser die Kompression der Trennschicht zur Lastweiterleitung verhindert. Die Querkraftübertragung wird durch die Schrauben im Druckbereich übernommen.
- 3u 06.01.2016
neu: Die Zug-Schraubenreihen können jetzt optional aus dem aktuellen Lastfall ermittelt werden.
neu: Die Stahlgüte wird jetzt in der Grafik protokolliert, wenn sie für alle Bleche einheitlich ist.
Bei Eingabe eines parametrisierten Stahlprofils wurde in Version '4/2013-3t' stets ein Fehler gemeldet, die Profileingabe war nicht möglich.
Grundkomponente 5: Es erfolgt eine Überprüfung der Stirnblechlänge, wenn sie kleiner ist als die Trägerhöhe.
Stegblech: Entsprechen die Abmessungen des Stegblechs nicht der Norm, erfolgt ein Hinweis. Die Berechnung wird trotzdem durchgeführt.
Beim Umstellen von 'Träger-Stütze' auf 'Stoß' wurden die Stützenlasten nicht herausgefiltert.
- 3s 16.10.2015
neu: Bei gewalzten Trägern mit angeschweißten Vouten wird der untere Trägerflansch als Zwischensteife (Gk 5) berücksichtigt.
neu: Bei überstehenden Stirnplatten oder freien Stützenenden wird zusätzlich zur Lochleibungstragfähigkeit diejenige aus Blockversagen der ersten Schraubenreihe berechnet.
neu: Schweißnahtnachweis: Ein Teil der Drucknormalkraft kann über Kontakt abgetragen werden.
neu: Querschnittsnachweis: Ist ein plastischer Nachweis nicht möglich, wird ein elastischer Nachweis geführt.
neu: Nachweis der Rippen: die Zwischensteife verbessert die Zugtragfähigkeit der Zugrippe.
neu: Es kann eine Zwischensteife zur Verbesserung der Tragfähigkeit des Stützenflansches vorgesehen werden.
neu: Anschluss mit Flanschwinkeln: Die Winkelflansche werden jetzt optional auch auf Biegung nachgewiesen.
Vouten: Die Tragfähigkeit am Voute-Träger-Anschluss (aus Gk 2) wurde nicht bei Ermittlung der Biegetragfähigkeit berücksichtigt.
Die Lochleibungstragfähigkeit in Abhängigkeit der Lastrichtung ermittelt.
Rotationssteifigkeit: Alle Schraubenreihen (nicht nur diejenigen für die Biegetragfähigkeit) sind maßgebend.
Rotationssteifigkeit: Die Rotationssteifigkeit wird am Anschnitt (und nicht im Knotenpunkt) ermittelt.
Bei der Berechnung der Gks 3+8 muss zugeh. leff aus den Gks 4+5 (und nicht min leff) übernommen werden.
Die Stegblechverstärkung nach 6.2.6.1 wird nur zur Ermittlung des Beiwerts Omega verwendet (Gk 1,2,3).
geschraubte Anschlüsse: Schraubengröße M36 kann auch mit großer Schlüsselweite ausgeführt werden.
Anschluss mit Flanschwinkeln: Fehler bei Ermittlung der Biegetragfähigkeit des Winkelschenkels am Anschnitt.
Querschnittsnachweis: Bei minimaler Ausgabe wurden keine Ergebnisse protokolliert.
- 3p 03.09.2015
Querschnittsnachweis: Das Ausgabeprotokoll wurde überarbeitet.
Profileingabe - neuer Profilmanager: Bei Profilen der HD-, HP-Reihe wurde der Name falsch gesetzt.
Trennschicht: Die Schnittgrößen müssen auf die Trennschichtachse bezogen werden.
Trennschicht: Ist der Querschnitt gleichsam überdrückt (sigo = sigu < 0), wurde die Anzahl an Schrauben in der Druckzone falsch ermittelt.
Schubfeldnachweis: Die Breite der Randsteifen und damit deren Tragfähigkeit wurde zu gering angenommen, wenn ein separater Nachweis der Stegsteifen nicht geführt wurde.
Rotationssteifigkeit: zeq und keq sind für die wirksamen Schraubenreihen (Zug-Schraubenreihen) zu berechnen.
Fehler beim Nachweis von 'Biegung mit Normalkraft': Die Normalkraft wurde zu gering angesetzt.
Trägerstoß mit 4 Schrauben in einer Reihe: Die Bedingung 6.2.7.2(9) greift nun schon bei (1.9+1.6)/4 -facher Schraubentragfähigkeit.
- 3n 19.08.2015
Trennschicht: Wenn keine Belastung eingegeben wurde, ist die Schnittstelle zur Berechnung der thermischen Trennschicht nicht korrekt angesteuert worden.
- 3m 31.07.2015
neu: Die neue Profilmanager wird unterstützt.
neu: Der Name des Profils kann jetzt auch 'per Hand' eingegeben werden.
neu: Trennschicht: Der Nachweis der Trennschicht wird jetzt in einer Extraausgabe dokumentiert.
neu: Die Überprüfung der Schweißnahtlängen kann jetzt deaktiviert werden, dann werden stets alle Schweißnähte (auch sehr kurze) berücksichtigt.
Beim Minimalausdruck wird auch das Protokoll der Kontrolle der Schraubenabstände im Minimalformat ausgegeben.
Berechnung des T-Stummels: Das eingestellte Verfahren zur Bemessung der Schweißnähte am T-Stummel wird nun übernommen.
Bei Anschlüssen mit hoher Normalkraftbelastung (> 5% Npl) wurde bei Druckbeanspruchung zu ungünstig bemessen, jetzt wird nachgewiesen für NEd = N*zo/z.
- 3j 08.05.2015
Schnittgrößenimport: Im Eigenschaftsblatt war die Bezeichnung zur Definition des dritten Nachweisschnitts irreführend. Diese wurde nun angepasst ('einschl. Stütze oben').
Trägerstoß mit Trennschicht: Bisher wurden nur die für die Anschlussbemessung maßgebenden Schraubenreihen (Zug-Schraubenreihen) berücksichtigt. Aufgrund der ggf. hohen Vorspannkraft sind jedoch alle vorhandenen Schrauben zu berücksichtigen. Dadurch kann es jetzt zu einer höheren Auslastung des Anschlusses kommen.
- 3i 04.05.2015
neu: Die Querschnittstragfähigkeit kann jetzt nur für den Träger (ohne Stütze) berechnet werden.
neu: Bei besonders vielen Lastkombinationen kann nur das maßgebende Lk ausgeben werden.
Die Voreinstellung der Lasteingabe erfolgt jetzt für Knotenlasten im Statik-KOS.
Geschweißter Trägerstoß: Es wurden Grundkomponenten ausgewertet, obwohl nur die Schweißnaht trägt.
Bei geschweißten Profilen wurde die effektive Schubfläche Avz zu gering berechnet, da an Stelle der Stegblechhöhe hw die Höhe abzüglich der Schweißnahtschenkel verwendet wurde.
- 3f 13.03.2015
Die englische Übersetzung wurde auch für die Bilder überarbeitet.
Thermische Trennschicht: Das Hilfedokument wurde überarbeitet.
Bei der Gk 5 wurde zur Berechnung der Schweißnähte am T-Stummel die Stahlgüte der angreifenden Bleche nicht übergeben. Dadurch wurde stets mit S 235 nachgewiesen.
- 3e 10.03.2015
neu: Im programminternen Hilfedokument befindet sich jetzt eine Beschreibung der verwendeten Parameter, um die Fehlermeldungen des Programms besser zu verstehen.
neu: Trägerstöße mit thermischer Trennschicht (Kerncompactlager von Calenberg Ingenieure GmbH).
neu: Nachweis der Steifen: Es wird jetzt auch die Zugsteife nachgewiesen.
neu: NA-DE: Die maximale Dicke einer Kehlnaht wird jetzt analog DIN 18800 überprüft (a <= 0.7*tmin).
Nachweis einer Schraubverbindung mit dem Verfahren der Teilschnittgrößen: Fehler bei der Ermittlung der Traglasten der Gkn. 3, 4, 5, 8, wenn die Anzahl der Gruppenmitglieder nicht der Anzahl der Zugschrauben entspricht.
Die Zug- und Drucktragfähigkeit wird grundsätzlich nicht mehr auf die Systemachse bezogen.
Komponentenmethode bei überwiegender Zugbeanspruchung: Zur Ermittlung der Tragfähigkeit bei geschraubten Zugverbindungen werden für die Zugkraft alle Schraubenreihen, für das Biegemoment nur die Schraubenreihen oberhalb des fiktiven Druckpunkts betrachtet.
Kleine Schrauben (<= M10) werden grundsätzlich ohne Vorspannung ausgeführt.
Stirnblech mit Biegung (Gk 5): Liegen die Schrauben nicht im Einflussbereich der Trägerflansche, wird bei Schrauben im Überstand ein Fehler gemeldet. Befindet sich hingegen die Schraube zwischen den Trägerflanschen, wird der günstige Einfluss der Flansche (Steifen) nicht berücksichtigt.
Schweißnahtnachweis: Die Querkraftaufteilung erfolgt jetzt nach der konventionellen Methode.
Bei geschraubten Zugstößen wurden die Schweißnähte im Überstand unten nicht nachgewiesen.
Bei geschraubten Zug- oder Druckverbindungen wird die resultierende Traglast der Komponentenmethode aus der Summe der Zug- bzw. Druckkräfte gebildet.
Die Tragfähigkeit eines T-Stummels kann jetzt optional ohne Berücksichtigung der Schweißnahttragfähigkeit ermittelt werden.
- 2x 26.11.2014
Berechnung ausgewählter Grundkomponenten: seit dem letzten Patch konnten die Grundkomponenten nicht mehr einzeln ausgewählt werden.
- 2w 14.11.2014
Stirnblech mit Biegung (Gk 5): Bei 4 Schrauben je Reihe werden die Reihen, die nicht im Bereich von Steifen liegen, mit 2 (Außen-)Schrauben je angesetzt.
Geschweißtes Profil: Die Schweißnähte wurden fehlerhaft dargestellt.
Schrauben mit Lochleibung (Gk 12): Bei nur zwei Schraubenreihen wurde der Abstand zwischen den Reihen p1 nicht berechnet.
- 2u 30.09.2014
neu: Die Ergebnisse können in tabellarischer Kurzform dargestellt werden, wobei optional das maßgebende Lastkollektiv detailliert ausgegeben wird.
neu: Schrauben mit Futterblech: Bei erweiterter Eingabe können jetzt auch Länge und Breite des Futterblechs zur besseren grafischen Darstellung eingegeben werden.
neu: Stirnblech mit Biegung (Gk 5): Bei der Tragfähigkeit des äquivalenten T-Stummels wird jetzt auch die Schweißnahttragfähigkeit mit einer Nahtlänge von leff berücksichtigt.
Flanschwinkel: Zur Berechnung der Rotationssteifigkeit konnten die Koeffizienten der Gk 11 (Abscheren) und Gk 12 (Lochleibung) nicht ermittelt werden.
Trägerstoß: die Stegsteifen im Träger wurden ignoriert.
Schweißnahtnachweis: Das Berechnungsverfahren zur Ermittlung der Spannungen in den Nähten des Linienquerschnitts wurde geändert. Dadurch können sich geringfügig andere Ausnutzungen - besonders bei den Schubspannungen - ergeben.
Schweißnahtnachweis: Die Druckausgabe wurde reduziert.
Lochleibung: Die Bestimmung des Schraubenabstands in Kraftrichtung p1 war ggf. bei der ersten betrachteten Schraubenreihe nicht korrekt.
- 2t 19.09.2014
Überprüfung der seitlichen Schraubenabstände: Bei Unterschreitung des Mindestabstands wird grundsätzlich nur noch eine Warnung ausgegeben. Der Nachweis wird geführt.
geschraubte Verbindung (Gk 4, 5, 6, 10): Vorgespannte Schrauben, die gleitfest anzuschließen sind, werden mit Schraubenkategorie C (Abscheren) und E (Zug) nachgewiesen, alle anderen mit Kategorie A (Abscheren) und D (Zug). Bei Schraubenkategorie E entspricht die Zugtragfähigkeit der maximalen Vorspannkraft. Der Steifigkeitskoeffizient wird mit k10 = 10*As/Lb gebildet.
geschraubte Verbindung: Bei Gk 3 und Gk 8 entspricht die maßgebende effektive Länge der minimalen Länge der Gk 4 bzw. Gk 5.
Stoß mit 4 Schrauben in einer Reihe: Gk 8 wurde nicht berücksichtigt.
Lochleibung (Gk 12): Wenn nicht 'alle Schraubenreihen einzeln betrachten' aktiviert war, wurde u.U. bei der Ermittlung der Lochleibungstragfähigkeit der Rand-/Innenabstand falsch ermittelt.
Stirnblech: Wenn nicht 'alle Schraubenreihen einzeln betrachten' aktiviert war, wurde u.U. bei der Kontrolle der Zug-Schraubenreihen die maßgebende Anzahl falsch ermittelt.
T-Stummel-Berechnung (Gk 5): Bei Stößen wurde die Schweißnaht am Flansch nicht berücksichtigt, dadurch wurde m2 zu groß berechnet.
T-Stummel-Berechnung (Gk 5): 4 Schrauben in einer Reihe: Das Verfahren von Wagenknecht, Bd. 3 wurde implementiert. Es ist für eine beliebe Anzahl an Schraubenreihen gültig.
T-Stummel-Berechnung (Gk 4, 5, 6): Abstützkräfte treten bei vorgespannten Schrauben (HV-Schrauben) immer auf, daher wird Lb hier nicht mehr ausgewertet.
- 2r 27.08.2014
die Darstellung eines Trägerstoßes mit negativer Trägerneigung am Bildschirm war fehlerhaft.
Überprüfung der seitlichen Schraubenabstände: Bei Unterschreitung des Mindestabstands wird bei ausgeschalteter 'Überprüfung der Schraubenabstände' nur noch eine Warnung ausgegeben. Der Nachweis wird geführt.
- 2q 12.08.2014
bei der schwarz/weiß-Ausgabe wurden die Erläuterungsskizzen nicht dargestellt.
- 2o 22.07.2014
Schweißnaht: Der Check gilt nur für Kehlnähte, nicht für Stumpfnähte.
Schraube: Kleine Schrauben können vorgespannt sein.
parametrisiertes Profil: Die Profilklasse wurde falsch ermittelt, dadurch wurde nicht das gewählte Profil dargestellt.
die Schweißnähte eines geschweißten Stoß' wurden immer als durchgeschweißt angenommen, auch wenn sie nicht durchgeschweißt sein sollten. Dabei wurde die Schweißnahlänge lw2 falsch berechnet.
bei einem reinem Druckanschluss brach u.U. das Programm mit 'Divide by Zero' ab.
Zug-/Druckverbindungen zeichnen sich dadurch aus, dass die Normalkraft in beiden Trägerflanschen dasselbe Vorzeichen aufweist. Es kann also kein 'innerer Hebelarm' im Sinne des Abstands der Zugkraft zum Druckpunkt gebildet werden. In diesen Fällen wird der Nachweis für die einwirkenden Schnittgrößen in der Systemachse geführt. Da das Verfahren zur Berechnung der 'Biegetragfähigkeit mit der Komponentenmethode' keine gleichzeitig wirkenden Normalkräfte berücksichtigt, wird bei einer Biegeverbindung mit überwiegender Normalkraft (N > 5% Npl) - auf der sicheren Seite liegend - der Nachweis nach 6.2.7(3) für die Schnittgrößen in der Systemachse geführt. In diesen Fällen kann die alternative Methode zur Berechnung der 'Grundkomponenten mit Teilschnittgrößen' günstigere Ergebnisse liefern. Liegt keine nennenswerte Normalkraft vor (N < 5% Npl), wird der Nachweis der Biegetragfähigkeit mit dem einwirkenden Moment um den Druckpunkt (Biegemoment einschl. Normalkraft) geführt.
- 2k 30.06.2014
Stegsteifen: Fehler bei der Abfrage, ob Beulen eintritt.
bei Trägerstößen wird kein Futterblech berücksichtigt.
- 2j 27.05.2014
Kontrolle der Schraubenabstände: Der Abstand p2 wurde falsch berechnet.
Schraube: Bei Eingabe einer großen Schlüsselweite wird eine Schraube mit einer Festigkeit >= 8.8 als vorgespannt betrachtet. Es besteht die Möglichkeit, eine gleitfeste Verbindung zu berechnen.
Schraube, gleitfeste Verbindung: Die Vorspannkraft wurde mit fub (statt fyb) berechnet.
- 2h 13.05.2014
Aufgrund eines Fehlers bei einer zusätzlichen internen Abfrage konnten Trägerstöße nicht berechnet werden.
- 2f 06.05.2014
neu: Bei den Querschnittsprofilen können oben und unten unterschiedliche Flanschdicken und -breiten angegeben werden.
neu: Über den 'Copy'/'Paste'-Button können die Eingabedaten zwischenzeitlich gesichert und wiedergeholt werden. Falls das Programm 4H-EC3RE (Rahmenecke) installiert ist, können Eingabedaten von 4H-EC3BT nach 4H-EC3RE (und zurück) transportiert werden.
neu: Der Button 'Erweiterte Einstellungen' öffnet die komplexe Eingabeoberfläche, in der auf sämtliche Möglichkeiten des Programms zugegriffen werden kann.
neu: Der Anschluss wird jetzt auch als Plan gespeichert, so dass über das Modul zur Planbearbeitung eine Weiterbearbeitung bzw. eine Weitergabe per DXF möglich ist.
Fehler bei der Berechnung von MEd, wenn die Normalkraft nicht vernachlässigt werden kann.
Fehler bei der Berechnung von Vbw mit Voute/Neigung.
Stegsteifen/Rippen: Bei zwischenliegenden Rippen wurde der Querschnittsnachweis am Steg nicht durchgeführt.
Teilschnittgrößen: Bei Trägerneigung bzw. Trägervoute wurden bei Berechnung der Stegquerkraft die Anteile aus Neigung/Voute nicht berücksichtigt.
Rotationssteifigkeit: Das Moment bezieht sich auf den Verbindungsknoten, die Normalkraft wirkt im Träger.
Voutenwinkel: Die Überprüfung n. 6.2.6.7(2) bezieht sich auf den Differenzwinkel zwischen Voute und Träger. Die Größe des Trägerwinkels ist ohne Einschränkung.
- 2c 07.04.2014
Aufgrund von Umstellungsarbeiten wurden bei neu erstellten Datensätzen einige Optionen nicht angeboten.
Teilschnittgrößen: Die einwirkenden Kräfte wurden falsch berechnet.
- 2b 31.03.2014
Literaturliste: Die Literaturstellen des Deutschen nationalen Anhangs wurden auch angegeben, wenn kein deutscher Anhang ausgewählt wurde.
Grundkomponente 3: Stegsteifen sind nur bei geschweißten Anschlüssen relevant, bei geschraubten Anschlüssen gehen die Steifen über leff aus Gk 4 ein.
Vouten: Die Stahlgüte wurde nicht beachtet, der c/t-Wert wurde ohne Berücksichtigung der Schweißnaht/des Walzradius geführt.
die Nachweise für überwiegende Zug- und Druckverbindungen wurden überarbeitet.
der benutzerdefinierte E-Modul wurde stets zu 1 N/mm2 gesetzt.
- 1y 18.02.2014
Stirnblechstoß mit 4 Schrauben in einer Reihe: Unabhängig von der Literatur werden bei der Option 'alle Schraubenreihen einzeln betrachtet' auch Schraubenreihen berücksichtigt, die bei einem klassischen IH2- bzw. IH4-Anschluss nicht vorkommen. Sie werden jedoch nur mit den zwei Außenschrauben in Rechnung gestellt. Gruppen von Schraubenreihen werden nicht betrachtet.
Grundkomponente 3: Bei Anordnung von Stegsteifen ist die Zugsteife für die Tragfähigkeit maßgebend.
Grundkomponente 20: Die Höhe des Trägers einschließlich Voute hat nur Einfluss auf die Biegetragfähigkeit, die M-Q-Interaktion ist davon unbehelligt.
Vouten: Die M-Q-Interaktion wurde nicht berücksichtigt.
- 1x 07.02.2014
bei gleichzeitiger Wirkung von Stegsteifen und Stegblechen schlug stets die Überprüfung der maximalen Blechlänge fehl.
Nachweis mit Teilschnittgrößen: Die Überprüfung der maximalen Schraubenkraft ist nur für die Grundkomponenten 4, 5, 6 und 10 notwendig.
- 1w 17.01.2014
Zur der Ermittlung der Querkrafttragfähigkeit werden - bei Aktivierung des Buttons 'alle Schraubenreihen einzeln betrachtet' - alle eingegebenen Schraubenreihen herangezogen.
Bei einem reinen Querkraftanschluss wurde die 'Zugseite' ggf. falsch bestimmt.
Vorzeichenfehler bei der Berechnung von Mc aus den Knotenschnittgrößen.
Bei einem geschraubten Trägerstoß wurden beim Überprüfen der Schraubenabstände falsche Werte verwendet.
Bei der Berechnung eines T-Stummels wird die zugehörige effektive Länge mit leff = leff1 angenommen, wenn reines Schraubenversagen (Modus 3) maßgebend ist.
Bei der Berechnung eines geschweißten Träger-Stützenanschlusses wurde in Grundkomponente 4 grundsätzlich ein Fehler ausgewiesen.
Bei der Berechnung der Tragfähigkeit einer durchgeschweißten Stumpfnaht mit dem vereinfachten Verfahren wurde der Faktor sqrt(3) im Nenner nicht berücksichtig. Außerdem wurden die Schnittgrößen aus dem Anschlussblech auf die für eine Kehlnaht, nicht für eine Stumpfnaht wirksame Nahtfläche transformiert.
T-Stummel mit Zug: Im Hilfe-Dokument wurde die Formel zur Berechnung von 4 Schrauben in einer Reihe nicht richtig dargestellt.
- 1s 21.11.2013
neu: geschraubte Verbindung: Die Sonderregel nach EC3-1-8, 3.6.1(5) für das Abscheren von M12-Schrauben mit einem (großen) Lochspiel von 2 mm wird beachtet.
neu: geschraubte Verbindung: Nachweis mit Teilschnittgrößen: Nach 6.2.7.1(9) wird die Tragfähigkeit einer Schraube auf 95% der maximalen Zugtragfähigkeit begrenzt.
geschraubte Verbindung: Nachweis mit Teilschnittgrößen: Beim Nachweis der Grundkomponente 20 wurde der Bemessungswert mit dem Cosinus des falschen Winkels multipliziert.
geschraubte Verbindung: Nachweis mit Teilschnittgrößen: Bisher wurde der innere Hebelarm zur Bestimmung der Teilschnittgrößen nach Bild 6.15e) näherungsweise bestimmt. Jetzt wird der genaue Werte mit zeq berechnet.
geschraubte Verbindung: Die (letzte) Schraubenreihe neben der Drucksteife (dem unteren Trägerflansch) wurde als 'andere äußere Schraubenreihe' behandelt, wodurch die effektive Länge des T-Stummelflanschs nicht korrekt berechnet wurde.
geschraubte Verbindung: Schrauben mit großem Lochspiel: Das große Lochspiel Delta d,groß wurde nicht berücksichtigt.
- 1p 13.11.2013
neu: Stirnblechverbindungen: Bei der Berechnung von Anschlüssen mit 4 Schrauben in einer Schraubenreihe wurde eine neue Methode implementiert
neu: Berechnung der Tragfähigkeit ohne Nachweisführung, aber unter Beachtung der eingegebenen Belastung.
neu: Querschnittsnachweis des Trägers am Voute-Träger-Anschnitt.
neu: Ermittlung der Abscher-/Lochleibungstragfähigkeit unter Berücksichtigung der vorhandenen Biegeausnutzung.
Stirnblechverbindungen mit Überstand: Biegetragfähigkeit: Bei der Abminderung der Schraubengruppen wurde auch die nicht der Gruppe zugehörige Schraubentragfähigkeit herangezogen.
Voute mit Stegsteife am Träger: Fehler bei der Berechnung, da intern immer mit einer Breite von Null gerechnet wurde.
Stirnblechverbindungen: Die Ermittlung des Beiwerts α für ausgesteifte T-Stummelflansche wurde überarbeitet.
Stirnblechverbindungen: Bei der Berechnung der effektiven Längen mit dem T-Stummel-Modell wurden immer die Abstände emin statt e verwendet.
Lochleibung für einschnittige, einreihige Schaubenverbindungen: Fehler bei der Ausgabe der Berechnungsformel.
Druckliste: Die Grafik der Voutenschnittgrößen am Voute-Träger-Anschluss war nicht korrekt.
- 1l 02.08.2013
neu: Die Berechnung des Stützenstegfeldes kann unterdrückt werden.
neu: Die Bildschirmausgabe der Ergebnisse wird detaillierter dargestellt. Fehler werden bei der Druckausgabe besser gekennzeichnet.
neu: Es werden auch überwiegend normalkraftbeanspruchte Anschlusskonfigurationen unterstützt.
Gesamttragfähigkeit: Die Zugtragfähigkeit wird aus dem Biegemoment berechnet.
Die Lochleibungstragfähigkeit wird aus der minimalen Lochleibungstragfähigkeit je Schraubenreihe ermittelt und für alle Reihen gleichermaßen angesetzt.
Die Querschnittsfläche des Profils wird mit Rundungen ermittelt, dadurch ändert sich auch die Schubfläche.
- 1h 20.06.2013
neu: Grundkomponente 2: Der Stützensteg kann durch Stegsteifen verstärkt werden.
Ergebnisse im Register: Die Ausnutzung aus der Querschnittstragfähigkeit wurde bei der Darstellung der Ausnutzung je Lastfall nicht berücksichtigt.
Querschnittsnachweis: Die Stahlgüte wurde u.U. falsch interpretiert.
Stirnblechanschluss mit geneigtem Träger: Fehler beim Berechnen der Lage der Stützensteife.
Schnittgrößen: Das Vorzeichen von Vc1,Ed (Anschnitt der Verbindung) wurde falsch dargestellt.
Grundkomponenten 1+2: Die Stegsteifen müssen zwischenliegend sein, um bei der Ermittlung der Tragfähigkeit herangezogen zu werden.
- 1f 27.05.2013
neu: Der Nachweis der Schubtragfähgigkeit des Stützenstegfeldes wird jetzt ebenfalls geführt.
neu: Grundkomponente 10: Neben der Zugtragfähigkeit wird jetzt auch die Durchstanztragfähigkeit ermittelt.
Grundkomponente 12: Bei einschnittigem Anschluss mit nur einer Schraubenreihe wurde u.U. 3.6.1(10) nicht eingehalten. Die Berechnung wurde überarbeitet.
Grundkomponente 1: Die plastischen Widerstandsmomente wurden um die falsche Achse ermittelt.
Rippen (Verstärkungen in der Stütze): Die Druckkraft wurde mit einem zu großen Hebelarm berechnet.
- 1e 26.04.2013
Schweißnahtnachweis am Linienquerschnitt, vereinfachtes Verfahren für durchgeschweißte Stumpfnähte: Einheitenfehler bei der Ermittlung der einwirkenden Lasten.
Die Querschnittstragfähigkeit der Stütze wird nun ermittelt.
Lochleibungstragfähigkeit (Gk 12): Fehler bei der Bestimmung von Rand- und Innenschraube.
Stützenflansch mit Biegung (Gk 4): Fehler bei der Bestimmung der wirksamen Länge (äußere/innere Schraubenreihe).
Stirnblech mit Biegung (Gk 5): Fehler bei der Bestimmung der wirksamen Länge (äußere/innere Schraubenreihe).
der 4H-EC3BT-Patch kann über das Internet heruntergeladen werden.