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- 5x 11.12.2018
Brandbemessung (Gl. 5.7): Die Stützenlänge im Brandfall ist auf 6 m begrenzt.
Brandbemessung für Druckglieder mit dem tabellarischen Verfahren: Der maximale Bewehrungsgehalt wurde nicht überprüft.
Brandbemessung (Gl. 5.7): Der Lastdauerfaktor wurde mit αcc = 1 für kurzzeitige Belastung verwendet. Nach NABau (Zu 5.3.2(4)) ist der Wert auf αcc = 0.85 zu setzen.
Brandbemessung (Tabelle und Gl. 5.7): Die Anpassung an Ergebnisse nach Th.II.O. über den Ausnutzungsfaktor erfolgt über einen Anpassungsfaktor von 1/0.7.
Ermüdungsnachweis für Querkraft: Wenn keine Querkraftbewehrung vorhanden ist, wird sie auch nicht nachgewiesen. Bisher wurde stets ein Nachweis für die Querkraftbewehrung geführt.
- 5v 04.07.2017
neu: Rissnachweis: Die Berechnung der Mindestbewehrung kann optional auch für langsam erhärtende Betone ermittelt werden.
neu: Flächenträger - Platte: Ermüdungsnachweis für Querkraft implementiert.
Konsole: Nachweis nach Heft 430, DAfStb: Fehler bei der Bestimmung von al.
Spannungs-, Ermüdungsnachweis: Die Betonspannungen wurden bei überzogenen Querschnitten falsch ermittelt.
Schubbemessung eines Kreisquerschnitts mit Biegung: Fehler bei der Ermittlung des Anteils der Längsbewehrung im Zugbereich: Es wurde stets die gesamte Längsbewehrung angesetzt.
Ermittlung der wirksamen Breite des Querschnitts: Es wurde stets die Breite in Höhe der resultierenden Druckkraft verwendet. Jetzt wird das Minimum aus den Querschnittsbreiten in Höhe der resultierenden Druck- und Zugkraft angesetzt.
Schubbemessung eines Kreisquerschnitts mit Zug: Die statische Höhe wird angenommen zu z = 3/8 * PI * (r-d1). Vorher wurde z = r angenommen.
- 5t 09.08.2016
neu: Stabträger: Brandschutznachweis nach EC 2-1-2, 5.3.2(4), Gleichung (5.7) (nur für Stützen: Rechteck und Kreisring).
neu: Flächenträger: Tabellarischer Brandschutznachweis für Platten.
Schnittgrößenimport über Text-Datei: Das Komma wird nicht als Trennzeichen gesehen, stattdessen ein Semikolon.
Tabellarischer Brandschutznachweis: Ausführliche Druckausgabe.
Heißbemessung: Bei der Bemessung von Plattenbalken wurden die Bewehrungslagen oben/unten vertauscht.
- 5p 31.03.2016
Beim letzten Patch wurden versehentlich die Betongüten zwischen Eingabe und Ausgabe nicht korrekt zugeordnet. Die Betongüten nach alter Norm fehlten in der Liste.
- 5o 30.03.2016
neu: Die in Österreich gängigen Stahlgüten BSt 550 und BSt 600 wurden implementiert.
neu: Schubbemessung: Die vereinfachtende Annahme für den Druckstrebenwinkel kann optional verwendet werden.
Dichtigkeitsnachweis für wassergefährdende Stoffe: Fehler bei Überprüfung des gerissenen Bereichs.
Brandbemessung für Leichtbeton: Fehler bei der Berechnung des Temperaturprofils, die Parameter wurden nicht an Leichtbeton angepasst.
Schubbemessung: Bisher wurde die Regel "bei überzogenem Querschnitt ist der Druckstrebenwinkel theta zu 45° anzunehmen" grundsätzlich befolgt. Jetzt wird die Formel nach EC2, 6.2.3(2) ausgewertet.
Sicherheitsnachweis DIN 1045 (7'88) für 2-achsige Querschnitte: Die Belastung wurde stets zu Null gesetzt.
- 5m 15.01.2016
neu: Polygonale Querschnitte: Mit der aktuellen Version des Querschnittwerteprogramms 4H-QUER ist jetzt eine Konstruktion des Querschnitts mit Stahleinlagen möglich.
neu: Brandbemessung: Temperaturprofil für T-Querschnitte.
Konsole: Das Kriterium zur Anwendung des Bemessungsverfahrens nach Heft 525 DAfStb wurde angepasst (s. Bk'16).
- 5k 16.12.2015
Rissnachweis: Der Rissnachweis wird standardmäßig mit zwei verschiedenen Betonzugfestigkeiten ('früher Zwang' und 'Endrissbildung aus Last') geführt. Der Steuerungswert kzt konnte bisher nur für den frühen Zwang (z.B. Abfluss der Hydratationswärme kzt = 0.5) eingegeben werden. Der Nachweis der Endrissbildung wurde mit kzt0 = 1.0 geführt. Nun kann auch der Anteil aus Last über den eingebbaren Faktor kzt0 gesteuert werden.
Flächenträger: Nach EC 2, 9.3.1.1(1) braucht die Mindestbewehrung nur in der Hauptspannrichtung angeordnet zu werden. Bei zweiachsig gespannten Platten wird als Hauptspannrichtung die Bewehrungsrichtung mit dem höheren Bewehrungsanteil betrachtet. Wurde jedoch die Option 'Querbewehrung' ausgeschaltet, wird die Mindestbewehrung in beiden Bewehrungsrichtungen angeordnet. Die Querbewehrung darf nach 9.3.1.1(2) nicht geringer als 20% der Bewehrung (einschl. Mindestbewehrung) in der höherbeanspruchten Richtung betragen.
Dichtigkeitsnachweis für wassergefährdende Stoffe: Fehler bei Überprüfung des gerissenen Bereichs.
- 5i 16.03.2015
neu: Der Schnittgrößenimport aus einem 4H-Programm ist möglich.
neu: Es können Kommentare zu den Lastfällen dokumentiert werden.
Rissnachweis: Die rechnerische Rissbreite kann jetzt größer als 0.4 mm (bis 1.0 mm) eingegeben werden.
1-achsige Schubbemessung - Fuge: Wenn die Fugenbreite gleich der Plattenbreite eingestellt ist, wurde asbü,j nicht protokolliert.
Im Protokoll wurde der Verbundbeiwert cj bei dynamischer Beanspruchung nicht korrekt ausgegeben.
- 5e 18.11.2014
Seit dem letzten Patch (5d) wurde der nationale Anhang nicht übernommen.
- 5d 14.11.2014
Polygonaler Querschnitt: In der Prinzipskizze wurde eine falsche Knotenzuordnung zur tabellarischen Ausgabe angegeben.
Rissnachweis für Platten: Bei der Berechnung der Rissbreite nach EC 2/NA-DE wird die effektive Höhe berechnet zu heff = (h-x)/2 (anstatt von heff = (h-x)/3).
zweiachsige Bemessung: Fehler bei Berechnung der Ausnutzung.
zweiachsige Bemessung: Die Bewehrungsskizze wurde um Bewehrungsvariante 1 ergänzt.
zweiachsige Bemessung: Die Rangfolge der Bewehrung wurde bei Bewehrungsvariante 1 falsch ermittelt.
ein- und zweiachsige Bemessung: Bei Ausgabe der gewählten Bewehrung wird jetzt stets eine 'gewählte' Bewehrung ausgegeben, wenn erf. As > 0.
- 5a 30.09.2014
neu: Die Ausgabe der Bewehrungsergebnisse erfolgt mit 2 Nachkommastellen.
Rechteckquerschnitt, gewählte Bewehrung drucken: Fehler bei freier Bewehrungswahl, die Anzahl an Bewehrungseisen wurde nicht richtig ermittelt.
Schubbemessung bei N,M = 0: der innere Hebelarm im Zustand 2 wird mit z = d, d = h - max d1 angenommen.
Schubbemessung - Verbundfuge: Seit dem letzten Patch wird der Reibungsanteil mue*sigma_N bei Zugfugen ignoriert. Das ist korrekt, wenn zusätzlich eine Aufhängebewehrung berücksichtigt wird.
Da in diesem Programm die Aufhängebewehrung nicht separat ausgegeben wird, darf nach Heft 525 DAbStb bzw. Auslegung 405, NABau der 'Reibungsanteil mit negativem Vorzeichen' als Aufhängewehrung angesetzt werden.
- 4y 22.07.2014
Rissnachweis: Eurocode 2: Bei Berechnung der Rissbreite nach EC 2, 7.3.4 wurde die Begrenzung von sr,max nicht richtig umgesetzt.
Schubbemessung nach EC 2: Die Betonzugfestigkeit fctd wurde ohne den Faktor 0.85 angenommen.
Die Mindestbewehrung (Biegebemessung) wurde ggf. nicht korrekt berechnet, die Einteilung erfolgt nun bei 'programminterner Einteilung' nach Druck-/Biegeglied (s. Schubbemessung).
Schubbemessung n. EC 2: Nach NA-DE 1.5.2.17+18 erfolgt die Unterscheidung nach Druck- und Biegeglied über die Beziehung ed/h < 3.5 (Druckglied).
Schubbemessung - Verbundfuge: Bei einer Zugfuge mit sigma_N < 0 wurde die Verbundbewehrung zu gering ausgerechnet, da der VRdct-Anteil mue*sigma_N fehlt.
- 4w 10.04.2014
Rissnachweis: Bei der Berechnung der Mindestbewehrung ist die Zugzone Aeff in Abhängigkeit der Bauteildicke zu berechnen. Dieser Effekt entfällt beim Nachweis der Rissbreite unter Last.
Brandschutzbemessung: Nach Zilch/Müller/Reitmayer wurde die Vordehnung für den heißen Beton nicht korrekt berechnet.
Literaturliste Eurocode: Die Literaturstellen des Deutschen nationalen Anhangs wurden bisher auch angegeben, wenn kein deutscher Anhang ausgewählt wurde.
Polygonaler Querschnitt: Der benutzerdefinierte Maßstab zur grafischen Darstellung des Querschnitts wird nicht mehr auf die maximale Blattgröße (DIN A4) begrenzt.
Polygonaler Querschnitt: Die maximale Anzahl an Bewehrungsgruppen wurde auf 28 Einzelbewehrungsgruppen und 28 Linienbewehrungen erhöht.
- 4u 18.02.2014
Querkraft nach EC2/NA-DE: Bei Querschnitten mit h > 600 mm wurde die Mindestquerkraftbewehrung nicht angepasst.
Torsion nach EC2/NA-DE: Bei Eingabe von Null wird die Ersatzwanddicke mit teff = 2*d angenommen.
- 4s 13.11.2013
Polygonaler Querschnitt: Die grafische Darstellung in der Ergebnisliste wurde mit einem falschen Maßstab dargestellt, wenn die Breite des Polygons größer als die Höhe war.
- 4r 21.10.2013
Biegebemessung, einachsig: Bei hoher Druckkraft mit großem Biegemoment konnte es vorkommen, dass keine Lösung gefunden wurde.
- 4q 02.08.2013
Ermüdungsnachweis nach EC2: Bei der Berechnung von fcd,fat wurde nach deutschem nationalen Anhang der Abminderungsbeiwert 0.85 nicht berücksichtigt.
Verbundfuge: Im Ausgabedokument wurden falsche Einheiten verwendet.
Ermüdungsnachweis: Bei Querschnitten, die sich im Zustand 1 befinden, wurden die Spannungen bisher nach Th.I.O, ermittelt. Von nun an wird die vorgegebene Spannungsdehnungslinie verwendet.
Kreisring: Die Mindestbewehrung für Stützen wurde stets auf beide Bewehrungslagen angewandt, auch wenn die innere Bewehrung Null war.
- 4o 26.03.2013
Bemessung einer Last-, Lagerkonsole: Die erforderliche Verankerungslänge von Ash wurde falsch berechnet, so dass die vorhandene Verankerungslänge nie zu kurz war.
- 4n 04.03.2013
Ermüdungsnachweis für Querkraft nach DIN 1045-1: bei einachsigem Nachweis brach das Programm aufgrund einer nicht belegten Variablen mit der Fehlermeldung 'Divide-by-Zero' ab.
Bemessung einer Last-, Lagerkonsole: Die untere Grenze des VRd,ct-Werts (min VRd,ct) wurde nicht berücksichtigt.
- 4m 18.02.2013
die Bearbeitung und der Ausdruck der nationalen Anwendungsdokumente der Eurocodes wurde erweitert und verbessert.
Spannbetonnachweis: Beim Nachweis der Betonspannungen nach DIN 4227 wurden in seltenen Fällen im Ausdruck falsche maßgebende Randspannungen protokolliert. Die Berechnung der Ausnutzungen war korrekt und hiervon nicht betroffen.
- 4k 14.12.2012
Biegebemessung nach DIN 1045 (7.88): Wenn eine Mindestbewehrung in cm angegeben wurde, lief das Programm in eine Endlosschleife.
- 4j 21.11.2012
neu: EC/NA: Die Ausgabe der nationalen Parameter kann unterdrückt werden.
die Bearbeitung der nationale Anwendungsdokumente (NA) für die Eurocode-Vorschriften wird ab DTE Version 3.55 von einem DTE-Werkzeug in der Schublade durchgeführt. Der Patch nimmt die dafür notwendigen Anpassungen vor.
EC2/NA-DE: Der Beiwert für den Bemessungswert der Betonzugfestigkeit αct wurde im Deutschen Anhang nicht angepasst. Dadurch wurde bei der Bemessung der Verbundfuge der Bewehrungsgehalt etwas zu gering berechnet.
- 4h 05.09.2012
neu: Sonderprobleme: Trägerdurchbruch, Konsolen und Einzellasteinleitung können jetzt auch nach Eurocode 2 berechnet werden.
Schubbemessung: Eurocode 2 - NA-DE: Der innere Hebelarm z kann jetzt analog DIN 1045-1 begrenzt werden.
Schubbemessung: Eurocode 2 - NA-DE: Die Mindestschubbewehrung wurde nicht richtig berechnet.
Rissnachweis: Eurocode 2: Mindestbewehrung: Die Mindestzugfestigkeit kann jetzt auch im EC2 unabhängig vom NAD aktiviert werden.
Brandbemessung mit der Isothermenmethode: Die Betonfestigkeit wurde falsch bestimmt.
Eurocode: Das Programm informiert den Anwender, wenn entweder kein nationaler Anhang definiert wurde ('EC-Standardparameter') oder die eingelesenen nationalen Parameter keinem vorliegenden nationalen Dokument zugeordnet werden können ('lokale Definitionen').
Rissnachweis: Eurocode 2: Interpolationsfehler bei Auswertung der Tabelle zur Bestimmung der Mindestbewehrung bzw. zur Berechnung der Rissbreite mit Verfahren 1.
Rissnachweis: Eurocode 2, NA-DE: Einheitenfehler bei Berechnung der Mindestbewehrung.
- 4c 15.03.2012
Flächenträger: Die Extremalwertbildung der Querkräfte wurde überarbeitet.
Dichtigkeitsnachweis: Beim Auftreten eines Bemessungsfehlers wird der zugehörige Lastfall mit ausgewiesen.
Brandbemessung mit dem tabellarischen Verfahren: Aufgrund eines Zugriffsfehlers konnte es u.U. zum Programmabsturz kommen.
- 4a 18.01.2012
neu: Auflagerkonsole - Bewehrungswahl: Vertikale Bügel können jetzt auch mehrschnittig ausgeführt werden.
neu: Der Dichtigkeitsnachweis (z.B. WU-Richtlinie) kann jetzt auch bei Wahl der Eurocode-Norm durchgeführt werden.
Auflagerkonsole: Die Verankerungslänge wurde immer mit dem Verbundbereich 2 berechnet, jetzt wird der Verbundbereich in Abhängigkeit von der Konsolhöhe ermittelt.
Biegebemessung: Bei Abbruch des Eigenschaftsblatts zur Bewehrungswahl wurden fälschlicherweise die zur Ermittlung der Mindestbewehrung für Träger notwendigen Risslasten in die reguläre Lasteingabe übernommen.
- 3y 10.01.2012
neu: Die Brandbemessung von Stützen ist nach nationalem deutschem Anhang auch für das Verfahren von Zilch/Müller/Reitmayer zugelassen. Dieses Verfahren kann jetzt unten 'optionalen Einstellungen' nachweisglobal gewählt werden.
EC2: Überarbeitung des deutschen nationalen Anhangs.
Trägerdurchbruch: Fehler bei der Initialisierung, die Meldung beim ersten Datencheck wurde entfernt.
- 3v 08.11.2011
Brandbemessung nach EC2, 1-achsig: Ein Fehler bei der Ausgabe der reduzierten Breite wurde beseitigt. Der seitliche Stahlrandabstand wird zu max(hso,hsu) angenommen.
Spannungsnachweis, Kreisquerschnitt: Ein Fehler bei der Ermittlung der Querschnittswerte wurde beseitigt. Anstelle des inneren Radius wurde der Radius der Wendelbewehrung (nur nach DIN 1045'88 relevant) verwendet.
- 3t 15.06.2011
EC 2: Die nationalen Parameter des Eurocode 2 wurden ggf. nicht korrekt gesetzt.
Rissnachweis nach EC2: Aufgrund von Zahlenungenauigkeiten konnte es zum Programmabbruch kommen ('Divide by Zero').
Spannungsnachweis: Bei ungünstiger Bewehrungsanordnung wurde innerhalb der maximalen Iterationsschritte kein Dehnungszustand gefunden.
- 3s 07.06.2011
neu: Eurocode 2: Nationales Anwendungsdokument für Deutschland.
Ausgeklinktes Trägerende: Die Verankerungslänge wurde nur für den halben Anteil der horizontalen Zugbewehrung ermittelt.
Eurocode: Die Parameter des eingestellten nationalen Anwendungsdokuments wurden nicht gespeichert.
- 3r 06.04.2011
Schubbemessung: In der letzten Version 11/2007-3q wurde der VRdmax-Wert falsch berechnet.
- 3q 01.04.2011
neu: Lastkonsole/Auflagerkonsole: Die Verankerungslängen von der Zugbewehrung wird berechnet und überprüft.
neu: Lastkonsole: Bei indirekter Belastung kann jetzt auch ganz ohne Schrägbewehrung gerechnet werden.
Schubbemessung: Bei vorgegebenem Druckstrebenwinkel wurde die maximale Querkrafttragfähigkeit nicht überprüft.
Dichtigkeitsnachweis: Der Nachweis wurde bei Einstellung des DIN-Fachberichts nicht geführt.
Dichtigkeitsnachweis: Werden keine Schnittgrößen eingegeben (N=M=0), erfolgt jetzt eine Fehlermeldung, da keine Druckzonenhöhe vorhanden ist.
Schubnachweis nach DIN 1045 (7.88): Der Fehler 'Teilen durch Null' ist bereinigt worden.
- 3m 14.02.2011
neu: Trägerdurchbruch - Bewehrungswahl: Die Bügel können jetzt mehrschnittig ausgeführt werden.
Zweiachsige Schubbemessung: Bei überdrückten Querschnitten mit vorwiegender Biegung um die z-Achse wurden Breite und Höhe des Querschnitts bei der Ermittlung des inneren Hebelarms vertauscht.
- 3m 01.02.2011
neu: Die Lastkonsole kann jetzt als direkt belastete Bandkonsole bemessen und bewehrt werden.

neu: Die Expositionsklasse kann protokolliert werden. Bei der Bemessung können in Abhängigkeit der Expositionsklasse über kleine Hilfstools die Betondeckung und der minimale Stahlrandabstand berechnet werden.

1-achsige Bemessung: Der Bewehrungsvorschlag wird auf Plausibiltät überprüft. Bei Unterschreitung der minimalen Betondeckung sowie der minimalen horizontalen Stababstände wird eine Warnung ausgegeben.
- 3l 12.01.2011
1-achsige Bemessung: Die Ausgabe der Verankerungslängen wurde überarbeitet. Die Anordnung der Bewehrung wird jetzt bei der grafischen Ausgabe überprüft (Warnungen).
Brandbemessung: U.U. wurde zur Ermittlung der Brandparameter für die heiße Spannungsdehnungslinie des Betons hochfester Beton der Klasse 1 angesetzt.
Stahlbetonquerschnitte: Die Formulierung der Spannungsdehnungsbeziehungen des Betons im GZG wurde überarbeitet. Daher kann es jetzt zu geringfügigen Änderungen in den Ergebnissen der lastabhängigen Nachweise kommen:
1. Die Grenzdehnungen der bilinearen Spannungsdehnungslinie nach Bild 24 werden jetzt der Tabelle 9, Zeilen 13 und 14 entnommen; bisher wurden die Grenzdehnungen aus E-Modul und Grenzspannung berechnet.
2. Der ansteigende Ast der wirklichkeitsnahen Spannungsdehnungslinie wird jetzt genauer durch Gl.62 beschrieben; bisher wurde eine Modifikation der Parabel-Rechteck-Formulierung (Gl. 65) vorgenommen. Dadurch verhält sich das System u.U. etwas steifer, was zu leicht geringerer erforderlicher Bewehrung führen kann.
- 3j 22.11.2010
neu: Spannbetonnachweise: Berücksichtigung der Änderungen des DIN Fachbericht 102, 3-2009:
- Sicherheitsbeiwerte Temperatur nach Tab C.1 und G.1
- Werte für psi0 nach Tab C.2 und G.2
- Abminderung der Schnittgrößen aus Zwang gem. 2.3.2.2
- Berechnung von VRd,ct,min nach Gl. (4.118b)
- Begrenzung der Druckstreben nach Gl. (4.122) und (4.123)
- Nachweis der Dekompression im Bauzustand nach 4.4.2.1 (107)P
- Ermüdungsfestigkeit des Betonstahls nach Tabelle 4.117
neu: Beim Rechteckquerschnitt kann das Bewehrungsbild mit Einzelstäben frei definiert werden.
Durchstanzen: Bei der Ermittlung der Mindestlängsbewehrung wurde der Faktor β mit berücksichtigt. Nun werden die Mindestbemessungmomente nur aus Ved ermitttelt.
Ermüdungsnachweis: Die Rechenroutine zur Ermittlung der Beton- und Stahlspannungen wurde überarbeitet.
Das Eingabeblatt für den polygonalen Querschnitt wurde überarbeitet.
- 3h 10.08.2010
Brandbemessung: Ermittlung des Temperaturprofils (2-achsig): In Version 11/2007-3f wurden die Temperaturen in der Bewehrung nicht korrekt ermittelt.
- 3f 03.08.2010
Durchstanzen: Die Verteilungbereiche der Mindestlängsbewehrung zur Sicherstellung der Querkraftragfähigkeit haben neue Bezeichnungen bekommen.
Rissnachweis: Bei der Berechnung der Rissbreite nach 11.2.4 wird der Wirkungsbereich der Bewehrung jetzt unter Berücksichtigung von Bild 53 d) mit veränderlicher effektiver Dicke heff ermittelt. Bisher wurde konstand heff = 2.5 d1 angesetzt.
Biegebemessung: Bei mehrfacher Berechnung konnte es aufgrund einer Speicherüberschreitung dazu kommen, dass die Lastfälle zur Biegebemessung mit unsinnig hohen Werten überschrieben wurden. Der Fehler führte u.U. auch zum Programmabsturz.
- 3e 15.07.2010
neu: Brandbemessung: Bei einachsiger Bemessung kann auch eine seitliche Brandbeanspruchung angewählt werden.
neu: Brandbemessung: Das Temperaturprofil kann separat in einem auswählbaren Maßstab ausgegeben werden.
Brandbemessung: In seltenen Fällen wurde keine Brandbemessung durchgeführt, weil die Brandlasten nicht korrekt übergeben wurden.
Brandbemessung: Die gemittelte Betontemperatur wird aus der Integration der thermischen Dehnungen über den Gesamtquerschnitt statt durch Mittelung der Temperatur des Restquerschnitts gewonnen.
Brandbemessung: Die Werte der Spannungsdehnungslinie für Stahl wurde bei Anwahl einer 'Linienbewehrung' nicht korrekt ausgegeben.
Schubbemessung mit Erhöhung der Längsbewehrung, um Schubbewehrung zu vermeiden, Bemessung in Hauptquerkraftrichtung: Unter Umständen wurde die erforderliche Zuglängsbewehrung nicht richtig auf die Bewehrungsrichtungen verteilt.
- 3a 16.04.2010
neu: Brandbemessung : Die inneren Spannungen zwischen erwärmtem Beton und Stahl spielen eine wesentliche Rolle bei der Heißbemessung. Über eine gegenseitige Verschiebung der beiden Spannumgsdehnungslinien zueinander werden die inneren Spannungen berücksichtigt. Um ggf. ohne diese Zwangsbeanspruchung zu bemessen, kann diese Einstellung deaktiviert werden.
neu: Brandbemessung : Die Bemessungstemperatur des Betons wird als Integral über den reduzierten Querschnitt ermittelt (Empfehlung pcae). Laut Eurocode ist mit der Temperatur des Punktes M (kältester Punkt) im Querschnitt zu bemessen. Diese Variante kann jetzt über einen Button aktiviert werden.
Brandbemessung: Bei über-Eck-beflammten Querschnitten wurde der falsche Punkt M ermittelt. Die geschädigte Querschnittszone wurde deshalb etwas zu gering ermittelt.
Brandbemessung: Der E-Modul der 'kalten' Spannungsdehnungslinie für Stahl wird Abschnitt 3.2.3, Tabelle 3.2 entnommen.
neu: Brückenbau : Der DIN-Fachbericht 102 (3.09) ersetzt übergangslos seine Vorgängerversion und ist ab jetzt im Programm implementiert.

Fugenbemessung: Bei Überzügen (umgedrehten Plattenbalken) wurde u.U. bei der endgültigen Ergebnisausgabe (total asb) die Verbundbewehrung nicht mit der Querkraftbewehrung extremiert, sodass auch bei der Bewehrungswahl nicht die erforderliche Verbundbewehrung als maßgebende Bewehrung angezeigt worden ist. Schubbemessung mit Erhöhung der Längsbewehrung, um Schubbewehrung zu vermeiden, Bemessung in Hauptquerkraftrichtung: Unter Umständen wurde die erforderliche Zuglängsbewehrung nicht richtig auf die Bewehrungsrichtungen verteilt.

Durchstanzen: Bei Berechnung nach DIN 1045-1 (08.08) wurde die Berechnung der erforderlichen Längsbewehrung zur Vermeidung von Durchstanzbewehrung weiter wie in DIN 1045-1 (07.01) mit dem Faktor 0.14 (statt mit 0.21/gamma,c) durchgeführt.Bei der Ermittlung der Schubbewehrung in den Zwischenbereichen nach Bild 38 wurde mit einer falschen Stahlguete gerechnet.

- 2x 05.01.2010
neu: Schubnachweis: Die Eingabe einer Grundbewehrung für Bügel geht in die Bemessung des maximalen Querkrafttragfähigkeit VRdmax ein (nur bei variablem Druckstrebenwinkel).
Aussparungen: Der innere Hebelarm z wurde bei überzogenem unbewehrtem Querschnitt falsch ermittelt.
Aussparungen: Die Aufteilung der Schnittgrößen nach den Steifigkeiten wurde u.U. dem Druck- bzw. Zuggurt falsch zugeordnet.
Rissnachweis - Berechnung der Rissbreite (1-achsig): Die Breite der Wirkungszone der Zugbewehrung in der Platte von Plattenbalken und Doppel-T-Querschnitten ist begrenzt auf Stegbreite + 3 * Stahlrandabstand.
Mindestbewehrung: Bei Plattenbalken- und Doppel-T-Querschnitten wird jetzt zur Ermittlung des Rissmoments das Gesamtwiderstandsmoment herangezogen. In Querrichtung (bei 2-achsiger Bemessung) gilt allerdings weiterhin nur die Steggeometrie.
Schubfuge: Der Maximalwert der aufnehmbaren Querkraft in einer Fuge muss kleiner oder gleich dem Maximalwert der aufnehmbaren Querkraft des Gesamtquerschnitts sein.
Brandschutz: Der Brandschutznachweis (EC2 Brandfall) wurde überarbeitet, da die Ergebnisse teilweise zu unwirtschaftlich waren. Es haben sich folgende Änderungen ergeben:
1. Die Parameter der Spannungsdehnungslinie für den Beton wird aus der mittleren Temperatur im Restquerschnitt (Querschnitt ohne geschädigte Randzone) ermittelt. Vorher wurde die zum Reduktionsfaktor kcm zugehörige Temperatur angesetzt. Eine Bemessung mit der Querschnittsmittentemperatur ist bei unserer Interpretation der Brandschutz Verfahren zu günstig.
2. Die Norm bietet unterschiedliche Ansätze zur Beschreibung der Spannungsdehnungslinien an. Um diesem Umstand Rechnung zu tragen, kann die Form der Spannungsdehnungslinien entweder analog der Kaltbemessung oder nach EC2, Brandfall (Heißbemessung) gewählt werden. Je nach Wahl werden die Parameter aus Kap. 4.2 ('Kalt') oder 3.2 ('Heiß') herangezogen.
3. Cyllok/Achenbach (Beton- und Stahlbeton 104 (2009)) interpretieren den Brandschutzansatz dahingehend, dass die Spannungsdehnungslinie für die Bewehrung auf der Druckseite um einen Differenzwert reduziert werden muss. Diese und weitere Spezialeinstellungen (s. Online-Hilfe) können ausgewählt werden.
- 2w 23.09.2009
das im letzten Patch 2v neu implementierte Modul zur statischen Berücksichtigung der Grundbewehrung führte u.U. bei Anwahl 'symmetrischer Bewehrung' zu falschen Bewehrungsergebnissen.
Polygonaler Querschnitt: Falls mehr als ein Linienbewehrungszug definiert war, konnte es beim Zeichnen des Bewehrungsplots zum Absturz kommen.
- 2v 20.09.2009
neu: Bei 1-achsiger Biegebemessung von Rechteck-, Plattenbalken- und Doppel-T-Querschnitten kann die Grundbewehrung als statisch wirksam bei der Bemessung berücksichtigt werden.
neu: Die Brandbemessung nach EC 2 kann jetzt auch für hochfesten Beton erfolgen.
2-achsige Schubbemessung: Der Dehnungszustand zur Bestimmung der Betondruckseite wurde nicht korrekt ermittelt.
Druckliste: Die Ausgabe des Dehnungszustands wurde um epss2 (Dehnung auf der Druckseite) ergänzt.
die Bewehrungszeichnungen wurden überarbeitet.
Aussparungen in Plattenbalken oder Doppel-T-Querschnitten können jetzt genau bis zur Kopf- bzw. Fußplatte reichen. Eine Aussparung in den Plattenbereich hinein ist jedoch nicht möglich.
- 2t 24.08.2009
neu: Die Bemessung der Verbundfuge ist jetzt auch nach DIN-Fachbericht 102 möglich.
neu: Die Bemessung einer Verbundfuge kann jetzt auch für dynamische Belastungen erfolgen.
neu: Der DIN-Fachbericht 102 (3.09) ersetzt übergangslos seine Vorgängerversion und ist ab jetzt im Programm implementiert.
- 2q 21.07.2009
2-achsige Biegebemessung: Wurden mehr als eine Rangnummer vergeben und eine höhere Bewehrungsgruppe musste aktiviert werden, wurde deren Bewehrungsergebnis nicht ausgegeben.
2-achsiger Sicherheitsnachweis: Null-Lasten (N=My=Mz=0) führten zu Fehlermeldungen in der Druckliste.
Brandschutznachweis: In seltenen Fällen wurde das Temperaturprofil nicht korrekt abgespeichert, so dass eine Neuberechnung ohne Änderung der Branddaten evtl. ohne Temperaturbelastung erfolgte. Die ermittelte Brandbewehrung entsprach dann der Eingangsbewehrung.
Rissnachweis: Die Ermittlung der Mindestbewehrung erfolgt beim Verfahren 'Berechnung der Rissbreite' grundsätzlich nach 11.2.2.
- 2p 23.06.2009
neu: Die Bemessung von unbewehrtem Beton kann durchgeführt werden.
neu: Heißbemessung: Die Erstellung des Temperaturprofils kann über die Escape-Taste abgebrochen werden.
neu: Heißbemessung: Die Temperaturprofile werden abgespeichert und liegen bei einer Weiterbearbeitung vor, d.h. sie müssen nicht jedesmal neu ermittelt werden.
Konsolbemessung: 'Lagerpressung überschritten' führt nicht mehr zum fehlerbedingten Abbruch der Bemessung, sondern wird als Hinweis ausgegeben.
EC2: Der Abminderungsbeiwert der Betondruckfestigkeit wird jetzt im Spezial-NAD-Eigenschaftsblatt festgelegt.
Spannungsnachweis Scheibe: Unter Umständen konnte es beim Spannungsnachweis zu einem Programmabbruch durch Speicherüberschreitung kommen.
Lasteinleitung: Variante 2 - zweistegiger Plattenbalken: Anstelle der Ersatzhöhe hv bzw. Hv wurde die Gesamtquerschnittshöhe zur Ermittlung der vertikalen Spaltzugbewehrung herangezogen. Dadurch ergab sich
zu viel Bewehrung.
- 2l 27.04.2009
Rissnachweis: Nach 11.2.2(8), DIN 1045-1 (8.08) kann bei dickeren Bauteilen und zentrischem Zwang eine reduzierte Mindestbewehrung maßgebend werden. Hierzu muss der Grenzdurchmesser modifiziert werden. Das wurde nicht gemacht, so dass eine etwas zu geringe Bewehrung ermittelt wurde.
- 2k 03.04.2009
Spannungsnachweis: Die Bewehrungserhöhungsstrategie zur Behandlung von Betondruckspannungsüberschreitungen wurde verbessert.
Brandbemessung: Ein Fehler bei der Brandbemessung wurde ggf. nicht erkannt.
Polygonaler Querschnitt: U.U. trat beim Einlesen von polygonalen Querschnitten mit nur einer Bewehrungsgruppe ein Lesefehler auf.
Einzelfundament/Durchstanzen: Für die Bemessung nach DIN 1045-1 werden jetzt standardmäßig die Änderungen aus Ausgabe August 2008 berücksichtigt. Die älteren Vorschriften können bei Wunsch für eine Übergangsphase aktiviert werden.
Durchstanzen: Der Nachweis des äußeren Rundschnittes bei Rand- und Eckstützen erfolgt jetzt mit reduziertem Lasterhöhungsfaktor beta,red.
Durchstanzen: Der max. Stabdurchmesser für Schrägstabe nach DIN 1045-1 (08.08) ist jetzt 0.08*d.
- 2h 21.01.2009
Brandschutzbemessung: Zur Ermittlung der Reduktionsfaktoren kci werden über die Zonenbreite gemittelte Betontemperaturen Tci verwendet. Dadurch kann der Abminderungsfaktor (1-0.2/n) zur Bestimmung von kcm entfallen.
Konsolen: Die Lagerpressung n.DIN 1045-1 wurde bisher wie ein Druck-Zug-Knoten auf sigmaRd,max = 0.75*fcd überprüft. Nach Heft 525, zu Kapitel 13.8.4 darf der Grenzwert auf sigmaRd,max = fRd = 0.85*fcd erhöht werden.
- 2f 19.01.2009
Brandschutzbemessung 2-achs.: Fehler bei der "über-Eck-Beflammung" unten-rechts. Das Temperaturprofil wurde falsch gedreht, sodass u.U. die Temperatur der Bewehrung nicht richtig ermittelt wurde.
Brandschutzbemessung 2-achs. mit Linienbewehrung: Auch in der Druckliste (Bewehrungsskizze) wird jetzt nach Linien- und Punktbewehrung unterschieden.
Lastkonsole: Beim Verfahren von Reineck wurde der "Nachweis der Betondruckstrebe" nur für
kurze Konsolen geführt.
- 2e 18.12.2008
Lastkonsole: Die Lastkonsole kann jetzt gevoutet dargestellt werden (ohne Bemessungsrelevanz).
Rissnachweis - Mindestbewehrung: Die Betonzugfestigkeit soll den Wert fct0 = 3 N/mm2 nicht unterschreiten,
kzt >= 1.0. Über einen Schalter kann dieser Bedingung jetzt Rechnung getragen werden.
Konsolbemessung: Die Verfahren werden auf ihre Zulässigkeit hin überprüft. Bei Unzulässigkeit wird eine entsprechende Meldung in das Druckprotokoll geschrieben.
Rissnachweis - Önorm: Die Mindestbewehrung (vorwiegende Zwangsbeanspruchung) wurde ohne Einfluss des
kzt-Wertes ermittelt.
- 2c 10.11.2008
Spannungsresultierende: Bei überdrückten Querschnitten wurde die maximale Stahldehnung nicht ermittelt.
Auflagerkonsole: Beim Umschalten von Variante 2 (mit Schrägbewehrung) auf Variante 1 (ohne Schrägbewehrung) wurde die Schrägbewehrung Ass in der maßstäblichen Bewehrungszeichnung trotzdem protokolliert.
- 2b 21.10.2008
neu: 1,2-achsige Bemessung: Für Rechteck- und Kreis(ring)querschnitte kann der Brandschutznachweis nach EC 2 geführt werden.
neu: 2-achsige Bemessung - Rechteckquerschnitt: Neben punktförmiger Bewehrungsanordnung kann jetzt auch eine rundum laufende Linienbewehrung angeordnet werden.
Dehnungszustand: In der Druckliste wurde bei Wahl der 'wirklichkeitsnahen' Spannungsdehnungslinie des Betons anstelle der verwendeten maximalen Druckfestigkeit fc = fcm/γc die Druckfestigkeit fcd=αc*fck/γc protokolliert.
Spannungsnachweis: In Version 1t konnte es vorkommen, dass für negative Momente kein Bewehrungsergebnis gefunden werden kann.
DIN 1045-1 (8.08): Biegemessung - Mindestbewehrung für Wände: In seltenen Fällen konnte es zum Abbruch des Programms kommen.
- 1t 12.09.2008
eine neue Ausgabe der DIN 1045-1 (8.08) ist verfügbar und in den pcae-Programmen neben der derzeit gültigen Version (7.01) auswählbar. Die Änderungen betreffen die Querkraftbemessung (VRdct wird nach unten hin begrenzt, Bemessung der Verbundfuge), die Biege- und Normalkraftbemessung (As,min für Wände), Rissnachweis (zentrischer Zwang bei dicken Bauteilen), Ermüdungsnachweis (Grenzwerte der Spannungsdifferenzen). Im 4H-BETON kann die neue Fassung der Norm im Eigenschaftsblatt für die Materialdaten eingestellt werden.
- 1r 25.08.2008
neu: Durchstanzen: Es wurde ein Faktor für die Lastzuweisung der Querkraftbereiche bei großen Lasteinleitungsflächen eingeführt.
Durchstanzen: Der Nachweis des äußeren Rundschnittes bei Rand- und Eckstützen wird mit reduziertem Lasterhöhungsfaktor β,red geführt.
- 1q 04.07.2008
Gebrauchstauglichkeitsnachweise Stahlbeton: Die Spannungsdehnungsbeziehung mit dem Parabel-Rechteck-Diagramm wird jetzt ohne den Faktor α gebildet.
Aussparungen: Die Begrenzung der Aussparungslänge auf L = 2*d ist für die Bemessungsverfahren nicht relevant, daher erfolgt diesbezüglich jetzt kein Datencheck mehr.
neu: Polygonaler Querschnitt: Koordinaten und Schnittgrößen können jetzt aus einer ASCII-Datei eingelesen werden. Koordinaten des Betonquerschnitts können von 4H-QUER eingelesen werden.
- 1o 30.04.2008
Rissnachweis - Nachweis für Last und Zwang: Der Zeitfaktor kzt zur Bestimmung der Betonzugfestigkeit zum Betrachtungszeitpunkt gilt für die Mindestbewehrung aus Zwang. Wird die Mindestbewehrung nicht aktiviert, gilt der Faktor für den Rissnachweis aus Last. Wird der Nachweis für Last und Zwang durchgeführt, wird die Mindestbewehrung mit dem kzt-Wert und die Rissbewehrung aus Last ohne ihn durchgeführt.
Brandschutznachweis: Es erfolgt jetzt die Ausgabe der maßgebenden Feuerwiderstandsklasse nach DIN 4102, Teil 4, Tabelle 31 (alt).
Spannungsnachweis - Nachweis der Betondruckspannungen: In einigen Fällen wurde die automatische Bewehrungserhöhung nicht optimal durchgeführt, so dass u.U. keine Lösung angeboten wurde.
die im Ausdruck ausgegebene Versionsnummer bezog sich nur auf die von CD installierte Version. Über das Patch-Update installierte Versionen wurden ignoriert.
- 1m 19.02.2008
Rissnachweis unter Lastbeanspruchung: Bei überzogenem Querschnitt wurde der errechnete Grenzdurchmesser zu klein ermittelt, so dass sich u.U. eine zu hohe erforderliche Bewehrung ergab.
Spannungsnachweis - 2-achsige Bemessung: Die Ermittlung der Spannungen erfolgt jetzt unter Ansatz des endgültigen Bewehrungsgehalts.
- 1l 07.02.2008
Rissnachweis - Berechnung der Rissbreite: Der Betrachtungszeitpunkt wird über den Beiwert kzt beeinflusst. Da heutzutage die Endrissbildung nicht mehr ausschließlich nach Aushärten des Betons beginnt, wird der kzt-Wert auch bei der Berechnung der Rissbreite unter Last berücksichtigt. ACHTUNG: Die Bewehrung erhöht sich bei Reduktion der Betonzugfestigkeit (des kzt-Wertes).
Spannungsnachweis: Unter Umständen wurde keine Lösung gefunden, wenn die errechneten Spannungen sehr klein wurden. Die Spannungen werden jetzt abgeprüft und ggf. zu Null gesetzt - der Nachweis ist damit erfüllt.
Rissnachweis - Berechnung der Rissbreite: In sehr seltenen Fällen konnte bei Flächenpositionen eine Schnittgrößenkombination zum Systemabsturz (Divide by Zero) führen.
- 1k 23.01.2008
Durchstanzen: Die Querkraftbemessung für Zwischenbereiche nach Bild 38 war in der letzten Version fehlerhaft.
Einzelfundament: Ein Fehler bei der Bemessung der vertikalen Köcherbewehrung nach Heft 411 wurde beseitigt.
Schubbemessung für Fugen: Bei cot theta < 1 erfolgt jetzt kein Abbruch (s. NABau-Auslegungen) mehr.
Rissnachweis - Berechnung der Rissbreite: Die Bemessung des Kreisquerschnitts wurde überarbeitet.
Kriechen und Schwinden für Gebrauchstauglichkeitsnachweise konnte nicht aktiviert werden.
- 1i 03.01.2008
Dichtigkeitsnachweis: Ein verbesserter Ansatz zur Bewehrungserhöhung wurde eingearbeitet.
Rissnachweis - Berechnung der Rissbreite: Bei der Ermittlung der Mindestbewehrung wurde fcteff nicht berücksichtigt.
Spannungsnachweis: Ein verbesserter Ansatz zur Bewehrungserhöhung bei der Einhaltung der Betondruckspannungen wurde eingearbeitet.
Auflagerkonsole - Verfahren nach Reineck: Bei der Bewehrungswahl wurde auf einen falschen Wert der Spaltzugbemessung zurückgegriffen.
die Parameter des nationalen Anwendungsdokuments (EC 2) wurden versehentlich bei den Nachweisen nach
DIN 1045-1 angesetzt.
- 1h 11.12.2007
Einzelfundament: Bei Streifenfundamenten wurde ein zu geringes Eigengewicht ermittelt.