Seite neu erstellt Oktober 2019
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das Programm wurde auf beidseitige Anschlüsse erweitert
die Bemessungslasten müssen i.A. nicht umgerechnet werden und können im Knotenpunkt der Schwerachsen oder im Anschnitt der Verbindung bezogen auf die Schwerachsen bzw. senkrecht zur Anschlussebene eingegeben werden. Es kann zwischen dem Statik- und dem EC 3-Koordinatensystem unterschieden werden.
bei einer beidseitigen Träger-Stützenverbindung kann je Seite eine beliebige Anschlussart gewählt werden
die Träger können gegeneinander versetzt angeordnet sein
ein einseitiger Anschluss kann links- oder rechtsseitig erfolgen
die Zug- und Drucksteifen werden bezüglich ihrer Querschnittstragfähigkeit und Anschlussschweißnähte nachgewiesen. Für die Drucksteifen wird der Beulnachweis geführt.
im Stirnblech können beliebig viele Schraubenreihen mit frei definierbaren Abständen angeordnet werden.
Da die Norm nur zwei Schrauben je Reihe vorsieht, wird auch nur diese Anzahl im Programm
uneingeschränkt unterstützt. Jedoch sind für Stirnblechstöße mit vier Schrauben in einer Reihe Berechnungsmethoden verschiedener Autoren implementiert.
bei Angabe einer maximalen Anzahl von vier Schrauben je Reihe kann je Reihe die Anzahl
zwischen zwei und vier Schrauben variieren
es kann gewählt werden, wie viele der Schraubenreihen zur Ermittlung der Biegesteifigkeit und der Abschertragfähigkeit herangezogen werden sollen
die Verbindung wird maßstäblich sowohl am Bildschirm als auch in der Druckliste dargestellt
die Bildschirmgrafik kann optional in einem separaten Fenster oder in der Programmoberfläche
angezeigt werden
für Standard-Verbindungen kann eine reduzierte Eingabemaske gewählt werden
die Eingabedaten können über eine Copy-Paste-Funktion in ein anderes Bauteil übertragen werden
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