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Klicken Sie im linken Fenster auf das nebenstehend dargestellte Symbol, um die
Anzahl der zur Einwirkung ständige Lasten gehörenden Lastfälle festzulegen.
Zur Auswahl stehen die Lastfälle Eigengewicht, Gewichtslasten der Außenhaut
sowie ein Innenausbaulastfall.
Klicken Sie im linken Fenster auf das nebenstehend dargestellte Symbol, um Angaben
zum Eigengewicht der tragenden Konstruktion zu kontrollieren und falls erforderlich zu ändern.
Das Eigengewicht teilt sich in den Anteil des Grat-/Kehlsparrens und den Anteil der Schiftersparren auf.
Die Wichte des zu berechnenden Sparrens wird im Regelfall automatisch aus den Materialangaben unter Register System n. DIN 1055-1, Abs. 5.8 Tab.9, ermittelt.
Wenn Sie diese Automatik nicht wünschen, klicken Sie das Automatiksymbol () an, um den Haken in der symbolischen Schaltfläche zu lösen. Sie können nun einen anderen Wert für die Wichte vorgeben.
Als Ergebnis dieses Anteils wird eine Gleichstreckenlast (in kN/m) ausgewiesen.
Der zweite Anteil besteht aus dem Eigengewicht der Schiftersparren. Die Querschnittswerte (h/b), der Sparrenabstand (a) und die Wichte (γ) müssen hierzu vorgegeben werden.
Die Lastermittlung dieses Anteils resultiert in einer Flächenlast (in kN/m2), die mit der Lastverteilungsfunktion multipliziert zur Belastung des zu berechnenden Sparrens führt.
Klicken Sie im linken Fenster auf das nebenstehend dargestellte Symbol, um die Belastung aus dem Eigengewicht der Außenhaut festzulegen.
Hier kann in bis zu vier Zeilen eine formale Beschreibung der belastenden Anteile mit den zugeordneten Lastwerten angegeben werden.
Die Lastwerte werden automatisch in der Lastsumme addiert und mit dem Sparrenabstand multipliziert.
Beispiel:
Die Lastbeschreibungen können permanent (schreibtisch-global) gespeichert werden, so dass sie späteren Dachkonstruktionen zur Verfügung stehen.
Klicken Sie im linken Fenster auf den Innenausbaulastfall, um die Belastung aus den Innenausbauten festzulegen.
Die Beschreibung erfolgt in der unter Außenhaut beschriebenen Form.
Klicken Sie im linken Fenster auf das nebenstehend dargestellte Symbol, um festzulegen, ob Mannlasten n. DIN 1055-3, Abs. 6.2 Tab. 2, berücksichtigt werden sollen.
Klicken Sie im linken Fenster auf das nebenstehend dargestellte Symbol, um die Festlegungen zu den Mannlastlastfällen zu kontrollieren und falls erforderlich zu ändern.
Die im Eingabefenster dargestellten Mannlaststellungen sind jeweils in Feldmitte - bei Kragarmen am
Kragarmende - angeordnet.
Jede definierte Laststellung wird in einem separaten Lastfall untersucht.
Alle Lastfälle der Einwirkung Mannlasten verstehen sich als alternative Laststellungen, sodass bei der Schnittgrößenüberlagerung nur jeweils einer (der für den betrachteten Ort ungünstigste) berücksichtigt wird.
Entspr. DIN 1055-3, Abs. 6.2 (6), werden Mannlasten niemals mit Schneelasten kombiniert.
Klicken Sie auf das Automatiksymbol (), wenn Sie die Lastordinate, die gemäß DIN 1055-3, Abs. 6.2 Tab. 2,
mit dem Wert 1.0 kN vorbelegt ist, mit einem anderen Wert überschreiben wollen.
Klicken Sie im linken Fenster auf das nebenstehend dargestellte Symbol, um allgemeine Angaben zur Einwirkung Windlasten festzulegen.
Zunächst können (im Eingabefenster oben) bestimmte Windrichtungen von der statischen Berechnung ausgeschlossen werden. Hiernach müssen die Windzone und die Höhe über NN eingegeben werden.
Sie können hierzu das Programm 4H-WUSL aufrufen (sofern es unter DTE® installiert ist), um die Werte in Abhängigkeit von der Ortsbezeichnung ermitteln zu lassen.
In der nachfolgenden Auswahlliste ist eines der unter DIN 1055-4 dargestellten Bodenrauigkeitsprofile auszuwählen.
Des Weiteren müssen die Abmessungen des Gesamtbauwerks (h/b/d) angegeben werden.
Die mit dem Automatiksymbol () gekennzeichneten Eingabefelder werden im Normalfall automatisch ausgefüllt. Diese Automatik kann durch Anklicken des Symbols ausgeschaltet werden.
Die Vorgehensweise zur Ermittlung des höhenabhängigen Böengeschwindigkeitsdrucks q(h) ist in Deutschland unabhängig von der zugrundeliegenden Basisnorm identisch: Eurocode (EN 1991-1-4) in Verbindung mit dem deutschen nationalen Anhang (DIN EN 1991-1-4/NA) entspricht in diesem Punkt der DIN 1055-4.
Falls außerhalb Deutschlands gebaut werden soll oder weitere spezielle Vorgaben (wie etwa Berücksichtigung der Topographie) benötigt werden, kann der Wert für q(h) direkt in 4H-WUSL ermittelt und hier eingetragen werden.
Der Einwirkung Windlasten sind im linken Fenster je nach Grundsystem (Grat- oder Kehlsparren) unterschiedliche Lastfälle zugeordnet, die alternative Windrichtungen untersuchen, die einzeln ausgewählt und bearbeitet werden können.
Die Lastfälle wurden so gewählt, dass sie durch Druck- und Sogeffekte eine extremale horizontale Belastung
(in Y-Richtung) des zu berechnenden Sparrens bewirken.
Als Außendruckbeiwert wurde ein konstanter, möglichst ungünstiger Wert n. DIN 1055-4:2005-03 bzw.
EN 1991-1-4 gewählt.
Sie können diese Programmvorgabe überschreiben, indem Sie das Automatiksymbol () deaktivieren.
Beim Gratsparren wird mit dem Lastfall Wind von rechts zusätzlich ein Abheben bei leichter Bauweise
untersucht (Sog, Sog).
Beim Kehlsparren wird mit dem Lastfall Wind diagonal zusätzlich eine Belastung (Druck, Druck) konstruiert, die die Beanspruchung des Sparrens aus vertikalen Lasten erhöht.
Die Vorgehensweise ist im Eingabeblatt erläutert. Da dieser Fall von DIN 1055-4:2005-03 nicht direkt abgedeckt ist, kann ein Unsicherheitsfaktor fu (der mit 1.2 vorbelegt ist) angegeben werden.
Alle Windlastfälle werden vom Schnittgrößenüberlagerungsprozess als alternative Lastfälle betrachtet.
Klicken Sie im linken Fenster auf das nebenstehend dargestellte Symbol, um allgemeine Angaben zur Einwirkung Schneelasten festzulegen.
Zunächst müssen Angaben zur Schneelastzone und zur Höhe über NN gemacht werden.
Das Programm 4H-WUSL wird hier behilflich sein.
Die hieraus resultierende Schneegrundlast sk wird normalerweise vom Programm automatisch ermittelt.
Alternativ kann der Wert durch Anklicken des Automatiksymbols () direkt eingegeben werden.
Das Verfahren zur Ermittlung der Schneegrundlast ist von den Normen DIN EN 1991-1-3/NA wie auch DIN 1055-5 abgedeckt und somit in Deutschland gültig.
Falls außerhalb Deutschlands gebaut werden soll, ist der Wert für sk direkt einzutragen.
Klicken Sie im linken Fenster auf das nebenstehend dargestellte Symbol, um die sich normengerecht ergebenden Schneelastordinaten für den Lastfall Schnee voll einzusehen.
Die Ermittlung erfolgt nach der zugrundeliegenden Norm unter Verwendung der dort angegebenen Formbeiwerte.
Kann der Schnee nicht ungehindert von der Dachfläche abrutschen, wird der Formbeiwert automatisch auf 0.8 korrigiert.
Die automatisch ermittelten Werte können nach Lösen des Automatiksymbols () überschrieben werden.
Im Traufpunkt kann zusätzlich eine Einzellast angeordnet werden.
Schneelastfälle werden nicht gemeinsam mit Mannlasten kombiniert (vgl. DIN 1055-3 / 6.2 (6)).
 
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