der jüngste Patch umfasst alle Vorgänger! zur Patchliste
- 2f 27.07.2022
Schnittgrößenimport vom Anschlussschnittgrö0en: Liegt der Importpunkt näher dem abliegenden Stabende, wurde ggf. die Transformationsebene falsch bestimmt. Dadurch waren Vorzeichen der Importschnittgrößen falsch.
- 2d 07.02.2022
neu: Nachweis der Umlenkkräfte bei Vouten, Trägerneigung: Der Nachweis wird passend zur Vorgabe im Eigenschaftsblatt auch richtungsbezogen geführt.
neu: Nachweis der Umlenkkräfte bei Vouten, Trägerneigung: Der Nachweis kann im Modus 'weitere Einstellungen' optional deaktiviert werden.
Nachweis der Umlenkkräfte bei Vouten, Trägerneigung: Druckkontakt wird nun berücksichtigt.
Bei Anordnung eines Stützenstegblechs wurde dessen Länge ggf. nicht richtig berechnet.
Nachweis der Umlenkkräfte: Der richtungsbezogene Nachweis konnte optional nicht abgeschaltet werden.
- 2b 17.12.2021
neu: Der Schnittgrößenimport aus dem Programm 4H-FRAP wurde erweitert um 'allgemein dünnwandige' und 'sonstige' Baustoffe.
Beim Schweißnahtnachweis mit dem Linienquerschnitt wurde seit Version 10/2019-2a die Nahtdicke doppelt angesetzt !
Lokale Umlenkkräfte, die bei Vouten oder Trägerneigung auftreten, wurden beim Schweißnahtnachweis nicht berücksichtigt. Jetzt wird ein separater Nachweis hierfür geführt.
Bei geschweißtem Stoß mit Zwischenblech wurde das Zwischenblech nicht für die lokal auftretenden Umlenkkräfte (Vouten, Neigung) bemessen.
Schnittgrößenimport über eine ASCII-Datei: Die Werte wurden ggf. nicht richtig zugeordnet.
Thermische Trennschicht: Das Verfahren zur Berechnung einer Verbindung mit einer thermischen Trennschicht setzt voraus, dass der Träger ein ausgeprägtes I-Profil ist. Das wird nun überprüft.
Voute: Der Querschnittsnachweis im Träger-Voute-Anschnitt (Träger ohne Voute) wurde mit den Abmessungen des gevouteten Querschnitts geführt und war daher viel zu günstig!
- 1y 20.09.2021
Zugblech: Die Stahlsorte der Schweißnähte wurde bei Stahlgüten > S235 nicht richtig angesetzt.
Bei zweiseitigen Anschlüssen wurde ggf. in der Grafik ein Versatz der Träger gezeichnet, der nicht vorhanden war.
Wird bei geschraubten Stirnblechanschlüssen der Button 'Schraubentragfähigkeit beschränken' aktiviert, erfolgt die Berechnung mit der Komponentenmethode nicht EC 3-konform. Dies wird nun gekennzeichnet.
Benutzerdefinierte Stahlgüten wurden nicht korrekt protokolliert. Die Berechnung erfolgt jedoch stets mit den (richtigen) Eingabewerten.
- 1v 01.07.2021
neu: Die Gleichgewichtskontrolle kann optional abgeschaltet werden.
Träger-Stützenanschluss mit Stirnblech: Die Anordnung von Dreieckrippen im Zugbereich führt bei überstehendem Stirnblech zu günstigeren Versagensbildern (T-Stummel). Dies wird nun bei Gk 5 berücksichtigt.
Stützensteg mit Druck (Gk 2): Bei Anordnung von Quersteifen wird nun auch der Fall 'ohne Quersteifen' überprüft. Die max. Tragfähigkeit wird angesetzt.
Stirnblechstoß mit thermischer Trennschicht: Die Abstände hpo und hpu wurden im Datencheck der Komponente 15 ungenau berechnet.
Stirnblechanschluss: Der Druckpunkt bei negativem Überstand wurde korrigiert.
Zweiseitiger Anschluss: Der Übertragungsparameter beta wurde an unterschiedliche z1 != z2 angepasst.
- 1u 08.01.2021
neu: Vorbemerkungen können eingegeben werden.
neu: Für Dreieckrippen wird nun der vereinfachte Beulnachweis geführt.
neu: Die Voute kann nun beidseitig des Trägers angeordnet werden.
Die Schwerpunktabstände des Winkelprofils wurden falsch berechnet.
Stoß mit thermischer Trennschicht: Abstützkräfte sind bei vorgespannten Schrauben nicht vorhanden. Die Vorspannkraft wird überprüft. Es erfolgt ein Hinweis für die Berücksichtigung der Vorspannung von Schrauben.
geschweißter Träger-Stützenanschluss: Bei geneigtem Träger wurden die Anschlussnähte nicht transformiert, so dass sich zu hohe Werte ergaben.
Bei Berechnung der Gk 4 wurde ggf. der Abstand der Steifen bei einem negativen Moment zu gering berechnet und führte zum Abbruch der Berechnung.
- 1r 27.07.2020
neu: Bei Anordnung einer Voute können Schnittgrößen auch bezogen auf die ungevoutete Trägerachse übergeben werden.
T-Anschluss Var.1, geschweißt: Die obere Steife wurde ggf. nicht erkannt.
Fehler bei der Berechnung der Bemessungsgrößen, wenn die Schnittgrößen bezogen auf die ungevoutete Trägerachse eingegeben wurden.
- 1p 04.06.2020
Beulnachweis für Stegsteifen: Der c/t-Wert ist für einseitig gestütze Flansche zu führen.
Nachweis der Stegsteifen: Der Schubnachweis des Querschnitts ist für l1 (nicht lR) zu führen.
2-seitige Verbindung: Bei unterschiedlichen Trägerhöhen liegen die Stegsteifen nicht bei beiden Trägern in Höhe der Flansche. Bei geschweißter Verbindung muss bei nicht ausgesteifter Zugseite die Berechnung der Gk 4 durchgeführt werden. Das wurde bisher nicht beachtet.
geschweißter Anschluss: Nach EC 3-1-8, 4.10(5) sind bei der Berechnung der effektiven Breite für die Ermittlung der Tragfähigkeit des Stützenflanschs mit Biegung (Gk 4) die Schweißnähte am Trägerzugflansch zu überprüfen. Dieser Nachweis war bisher nicht enthalten!
2-seitige Verbindung: Der Schubfeldnachweis wurde überarbeitet.
Der Nachweis der Stegsteifen (geneigte/nicht geneigte Steifen) wurde überarbeitet.
- 1l 14.04.2020
2-seitig: Der Nachweis der Schubtragfähigkeit des Stützenstegs wird nach EC3-1-8, 5.3(7) ohne den Übertragungsparameter βj geführt.
Der Maximalwert für die Druckkontaktübertragung der Schweißnähte (75%) gilt auch für Steifen.
Vouten: Ein Fehler infolge nicht eingehaltener Voraussetzungen in Gk 20 wurde nicht zurückgegeben.
MNV-Interaktion: Die Ausgabe wurde überarbeitet.

Die Rotationssteifigkeit kann bei Anwendung des MNV-Verfahrens oder des Verfahrens mit Teilschnittgrößen nicht ermittelt werden, da Mj,Rd nicht berechnet wird.

Bei aktivierten 'weiteren Einstellungen' werden die Komponentenmethode und das Verfahren mit Teilschnittgrößen unabhängig von der Lasteingabe durchgeführt.
- 1k 22.01.2020
neu: Stegbleche: Die Schweißnahtdicke kann vorgegeben werden, die Bemessung erfolgt in Gk1 bzw. dem Schubfeldnachweis.
Der Nachweis der Schweißnaht am Stegblech wird durchgeführt, wenn as < tp (Stegblechdicke) ist.
Rotationssteifigkeit: Bei der Methode 'Grundkomponenten mit Teilschnittgrößen' kann die Rotationssteifigkeit Sj nicht ermittelt werden, da der Beiwert μ von MRd abhängt.
geschweißte Verbindung: Die wirksame Breite wurde in GK 3 bei einer durchlaufenden Stütze zu gering berechnet.
Einige Kontrollchecks sind Bedingungen des Eurocodes, die jedoch auch als sog. 'sollte'-Bestimmungen interpretiert werden können. Die Nicht-Einhaltung führt nun nicht mehr zum vorzeitigen Programmende.
Die effektive Länge eines geschweißten Anschlusses wurde in GK 3 bei einer durchlaufenden Stütze zu gering berechnet.
Das MNV-Verfahren gilt nur bei geschraubten Verbindungen, bei geschweißten Verbindungen wird nun der Automatismus (wieder) aktiviert, bei überwiegend normalkraftbeanspruchten Anschlüssen das wirtschaftlichere Verfahren der Grundkomponten mit Teilschnittgrößen zu verwenden.
Berechnung ausgewählter Grundkomponenten: Wurde GK 1 abgeschaltet, konnte sie nicht wieder aktiviert werden.
Bei Berechnung einer linksseitigen Verbindung wurden die Querschnittswerte der Stütze nicht transformiert. Dies wirkt sich nur dann aus, wenn die Stütze unterschiedliche Flansche besitzt.
Verwendung von Stegblechen: Nach EC 3-1-8, 2.6.2.1 (12) muss die Schweißnaht um das Stegblech herum für die einwirkende Last bemessen werden.
Ist as > 0 wird die Schweißnaht mit as < ts als Kehlnaht, mit as >= ts als durchgeschweißt nachgewiesen.
Gk 1: Fälschlicherweise wurde bisher zur Bemessung die gesamte, nicht nur die anteilige Last herangezogen.
- 1g 11.12.2019
neu: Die Abschnittsnummerierung kann optional unterdrückt werden.
Die Dicke der thermischen Trennschicht konnte nicht verändert werden.
- 1f 27.11.2019
Der Statikausdruck wurde überarbeitet.
Voute: Die Tragfähigkeit des Obergurts wurde bei Grundkomponente 20 nicht ermittelt.
geschweißte Verbindung: Bei Grundkomponente 3 nuss bei der Berechnung der wirksamen Breite befft ein freies Stützenende berücksichtigt werden.
Die MNV-Interaktion wurde ggf. nicht korrekt durchgeführt.
der 4H-EC3BT-Patch kann über das Internet heruntergeladen werden.