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Eigenschaften Flächenpos. .....
Bem.-Optionen Eurocode 2 ....
Bem.-Optionen DIN 1045-1 .....
allg. Bemessungsoptionen ......
nationale Anhänge ..................
Bem.-Optionen DIN 1045 ........
4H-ROSY bietet einen Assistenten zur automatischen Einrichtung von Extremalbildungsvorschriften bei linearer Schnittgrößenermittlung an für
die ständige und vorübergehende Bemessungssituation
die außergewöhnliche Bemessungssituation
den Sonderfall Norddeutsche Tiefebene
die Erdbebenbemessungssituation
Durch Anklicken der dargestellten Buttons erzeugt der Assistent umgehend die zugehörigen Kombinationen entsprechend der unter der Verwaltung der Einwirkungen definierten Laststruktur.
sind Flächenpositionen ausgewählt und befindet sich die Interaktion in der Systemfolie, erscheint
nach Anklicken des Buttons zur Festlegung der Nachweisoptionen das nachfolgend dargestellte Eigenschaftsblatt
Das Eigenschaftsblatt ist in eine Anzahl Register eingeteilt.
Das Register Allgemein gilt für alle Nachweise (Normen).
Nachdem hier festgelegt wurde, dass die Position überhaupt bei einem Stahlbetonnachweis berücksichtigt werden soll, können Bewehrungsrichtungen, Grundbewehrung etc. angegeben werden.
Die weiteren Register enthalten optionale Angaben für die Bemessung bzw. Nachweise nach den zur Verfügung stehenden Normen. Dies sind
DIN EN 1992-1-1, Eurocode 2
DIN 1045-1
DIN 1045 (7.88)
Es brauchen nur die Register bearbeitet zu werden, deren zugeordnete Nachweise auch tatsächlich geführt
werden sollen.
An dieser Stelle wird festgelegt, welche Bemessungs- bzw. Nachweisparameter berücksichtigt werden, wenn der Nachweis geführt wird. Damit der Nachweis tatsächlich geführt wird, muss er eingerichtet werden.
Über den nebenstehend dargestellten Buttons kann das Eigenschaftsblatt bestätigt und direkt in das Materialeigenschaftsblatt verzweigt werden.
Zunächst wird festgelegt, ob die Position überhaupt bemessen werden soll. Wenn ja, können alle weiteren Bemessungsparameter bearbeitet werden.
In diesem Registerblatt gehören dazu
maximaler Bewehrungsgrad
  Programmintern erfolgt sowohl für jeden Nachweis als auch für das Gesamtergebnis eine Überprüfung des es.
  Ist der maximale Bewehrungsgrad überschritten, wird eine entsprechende Fehlermeldung ausgegeben.
Bewehrungsanordnung
  Aus konstruktiven Gründen kann es sinnvoll sein, in einer Flächenposition oben und unten je Bewehrungsrichtung dieselbe Bewehrung einzulegen. In diesem Fall ist die symmetrische Bewehrungsanordnung auszuwählen.
  Die Zugbewehrung ermittelt stets die minimale Bewehrung.
Randabstände
  Je Bewehrungsrichtung sind die Stahlrandabstände (Abstand vom Betonrand zum Schwerpunkt der Stahleinlagen) oben und unten festzulegen.
Grundbewehrung
  Je Bewehrungsrichtung und -lage kann eine Grundbewehrung vorgegeben werden.
  Die Grundbewehrung wird mit der erforderlichen Bewehrung aus den Nachweisergebnissen extremiert bzw. geht als Eingangsbewehrung in die Nachweise ein.
Das Registerblatt behandelt die Parameter für Nachweise nach DIN EN 1992-1-1, Eurocode 2.
Rotationssymmetrische Modelle entstehen in erster Linie aus der Berechnung von Silos (Schüttgut) oder Behältern (Flüssigkeiten). Die zuständige Norm DIN EN 1992-3 stellt eine Erweiterung der Stahlbeton-Bemessungsnorm DIN EN 1992-1-1 dar; sie gilt als gültige Auslegung des EC 2-1-1.
In Auswahlboxen werden die möglichen Beton- und Betonstahlsorten (Stabstahl für Biegebemessung und Nachweise, Bügel für Schubbemessung) angeboten.
Um eine Korrespondenz zu dem der Schnittgrößenermittlung zugrunde liegenden Material zu erhalten, können Betongüte und Rohdichte aus dem Materialeigenschaftsblatt der Berechnung übernommen werden.
Für die Biegebemessung und die Schubbemessung können unterschiedliche Stahlgüten angewählt werden.
Außerdem kann eine Bemessung für benutzerdefinierte (freie) Materialien erfolgen. Dazu sind die benötigten Grenzwerte zur Beschreibung der Spannungsdehnungslinien anzugeben.
Bei Verformungsberechnungen (Spannungsermittlung bei den Nachweisen im Grenzzustand der Gebrauchs-
tauglichkeit) werden bei Bedarf die eingegebenen Kriech- und Schwindbeiwerte berücksichtigt.
Bei der Berücksichtigung der Mindestbewehrung ist zu beachten, ob es sich um ein überwiegend biegebeanspruchtes Bauteil oder eine Wand (hauptsächlich auf Druck beanspruchtes flächenhaftes Bauteil) handelt!
Der Anwender kann aus einer Liste auswählen, welches Kapitel zur Bestimmung der Mindestbewehrung
maßgebend werden soll.
Wird Platte/Wand aktiviert, entscheidet die aktuelle Schnittgrößenkombination.
Optional kann eine Querbewehrung in prozentualer Abhängigkeit der Hauptbewehrung ermittelt werden.
Hinweis: Sind bei Biegegliedern sowohl Querbewehrung als auch Mindestbewehrung aktiviert, wird nur für die Hauptbewehrungsrichtung die Mindestbewehrung angesetzt.
Folgende Parameter sind optional
ohne Mindestbewehrung
Schubbewehrung vermeiden: die Anordnung einer Querkraftbewehrung hängt von der Größe des vRd,ct-Wertes ab
  Dieser Wert wird maßgeblich durch die Zuglängsbewehrung beeinflusst.
  Bei Aktivierung dieses Schalters wird bei Bedarf die Längsbewehrung so sehr erhöht, dass vEd = vRd,ct und
damit asq = 0.
  Es wird beachtet, dass ρl ≤ 0.02.
  Hinweis: es kann aufgrund dieser Vorgehensweise zu punktuell auftretenden großen Längsbewehrungs-
erhöhungen kommen (z.B. im Bereich von Einzellasten).
  Empfehlung: die Grundlängsbewehrung (s. Register Allgemein) auf ein sinnvolles Maß anheben.
innerer Hebelarm: das Verfahren zur Berechnung des inneren Hebelarms wird nachweisglobal bestimmt (s. Nachweise verwalten, optionale Einstellungen zur Biegebemessung).
Druckstrebenwinkel θ: Neigungswinkel der Druckstrebe, bei Silos und Behältern θ ≥ 45° (s. EC 2-3, 6.2 (109))
minimiert (θ = 0): ein minimaler Druckstrebenwinkel führt zu einer minimalen Querkraftbewehrung.
  Aber: Der Druckstrebenwinkel geht auch in die Berechnung der Verankerungslängen ein, d.h. die minimale Querkraftbewehrung führt zu einer maximalen Verankerungslänge der Längsbewehrung.
Vereinfacht: bei variablem Druckstrebenwinkel (minimiert) werden die vereinfachten Werte für reine Biegung,
Biegung mit Druck bzw. Biegung mit Zug gesetzt.
Hinweis: Bei Silos und Behältern verläuft der Schubriss radial, d.h. senkrecht durch die Behälterwand. Daher wird
die Querkraftbewehrung mit einer Neigung von α = 45° (s. Druckstrebenwinkel) berechnet.
Bemessungsergebnis
Aus der Biegebemessung erhält man
die auf jede Bewehrungsrichtung und -lage bezogenen maximalen Bewehrungsquerschnitte as1o, as2o, as1u, as2u
in cm2/m
den Bewehrungsgrad μs
  sowie als Zusatzergebnisse
 
die statisch erforderliche Bewehrung asb1o, asb2o, asb1u, asb2u in cm2/m
davon die evt. erforderliche Druckbewehrung asd1o, asd2o, asd1u, asd2u in cm2/m
die eingegebene Grundbewehrung (s. Register Allgemein ) as01o, as02o, as01u, as02u in cm2/m
die Differenzbewehrung zur eingegebenen Grundbewehrung Δas1o, Δas2o, Δas1u, Δas2u in cm2/m
Die Schubbemessung liefert
die maximale Querkraftbewehrung asq in cm2/m2
  sowie als Zusatzergebnisse
 
die in den Bewehrungsrichtungen anfallenden Querkraftbewehrungsanteile asq1 und asq2 in cm2/m2 (nur bei Schubbemessung in den Bewehrungsrichtungen)
den Bemessungswert der einwirkenden Querkraft vEd in kN/m
den Bemessungswert der ohne Querkraftbewehrung aufnehmbaren Querkraft vRd,ct in kN/m
den Bemessungswert der durch die Druckstrebenfestigkeit begrenzten aufnehmbaren Querkraft vRd,max in kN/m
den Ausnutzungsbereich AB nach 9.3.2(3)
Für den Nachweis der Undurchlässigkeit werden Silo- und Behälterwände in Klassen eingeteilt.
Kl. 0
Der Rissnachweis nach EC 2-1-1, 7.3.1, kann ohne Einschränkungen angewandt werden.
Kl. 1
Wenn nur Biegerisse auftreten, darf EC 2-1-1, 7.3.1, mit wk1 nach EC 2-3, 7.3.1 (111), angewandt werden. Ansonsten ist ein Dichtigkeitsnachweis (s.u.) zu führen. Außerdem hat nach EC 2-3, 7.3.1 (113) der zu erwartende Bereich der Dehnungen unter Gebrauchslast unterhalb von ε = 0.15 mm/m zu liegen (wird nicht geprüft).
Kl. 2
Um Trennrisse zu vermeiden ist ein Dichtigkeitsnachweis (s.u.) zu führen.
Kl. 3
Konstruktive Maßnahmen sind erforderlich.
Silos erhalten die Klasse 0.
Der Nachweis ist in zwei Teile gegliedert
Ermittlung der Mindestbewehrung, um unbeabsichtigte Zwangsbeanspruchungen zum Zeitpunkt der Erstrissbildung (vor Verkehrslastaufbringung) abzufangen
Begrenzung der Rissbreite nach Endrissbildung
Der Nachweis erfolgt auf der Basis zur Einhaltung der Grenzdurchmesser der Längsbewehrung, deshalb ist bei
allen Verfahren
der Stabdurchmesser ds der rissverteilenden Bewehrung in mm
festzulegen.
Ist ein Durchmesser Null, wird die entsprechende Bewehrungsrichtung nicht nachgewiesen.
Der Rissnachweis kann erfolgen nach
Norm (ohne direkte Berechnung der Rissbreite)
Norm (direkte Berechnung der Rissbreite)
Schießl
Noakowski
Die Verfahrensauswahl erfolgt nachweisglobal (s. Nachweise verwalten, optionale Einstellungen zum Rissnachweis).
Wesentliche Eingangsgröße ist
die Rissbreite wk
Weiterhin gehen ein
zur Ermittlung der Mindestbewehrung
 
Art der Zwangsbeanspruchung (Zugzwang, Biegezwang)
Grund für die Zwangsbeanspruchung (selbst oder außerhalb induziert)
Faktor kz,t für das maßgebende Betonalter zum Zeitpunkt der Nachweisführung
  Sind beide Teilnachweise aktiviert, wird kz,t nur bei der Ermittlung der Mindestbewehrung (Erstriss) berücksichtigt.
  Die Beanspruchung aus dem Abfließen der Hydratationswärme kann mit 'Zugzwang' und kz,t = 0.5 geführt werden.
das Verbundverhalten (nur für die Nachweisverfahren von Schießl und Noakowski)
Die in den Nachweis eingehende Anfangsbewehrung setzt sich zusammen aus der im Eigenschaftsblatt vorgegebe-
nen Grundbewehrung (s. Register Allgemein), einer aus den vorher geführten Tragfähigkeitsnachweisen ermittelten Biegebewehrung (Biegebemessung) und der Kontrollbemessung der in den Nachweis eingehenden Lasten
(s. Nachweise verwalten, optionale Einstellung zum Nachweis). Der Maximalwert wird übernommen.
Der Nachweisteil Begrenzung der Rissbreite überprüft, ob die erforderlichen Grenzdurchmesser oben und unten für die maßgebende Risslast eingehalten werden.
Ist der Nachweis nicht erfüllt, werden die Bewehrungsquerschnitte der Anfangsbewehrung entsprechend erhöht.
Bei Silos und Behältern erfolgt der Nachweis der Druckzonenhöhe nach EC 2-3, 7.3.1 (112), für die
quasi-ständige Einwirkungskombination.
Der Dichtigkeitsnachweis wird hier als Nachweis der Mindestdruckzonendicke nach der DAfStb-Richtlinie Wasserundurchlässige Bauwerke geführt.
Der Nachweis erfordert die Eingabe der
zul xD zulässigen Mindestdruckzonendicke
Die in den Nachweis eingehende Anfangsbewehrung setzt sich zusammen aus der im Eigenschaftsblatt vorgegebenen Grundbewehrung (s. Register Allgemein), einer aus den vorher geführten Tragfähigkeitsnachweisen ermittelten Biegebewehrung (Biegebemessung) und der Kontrollbemessung der in den Nachweis eingehenden Lasten (s. Nachweise verwalten, optionale Einstellung zum Nachweis). Der Maximalwert wird übernommen.
Ist der Nachweis nicht erfüllt, werden die Bewehrungsquerschnitte der Anfangsbewehrung entsprechend erhöht.
Der Nachweis ist in zwei Teile gegliedert
Nachweis für die Bewehrung (nur Längsbewehrung)
... den Beton
Wesentliche Eingangsgrößen sind
die zulässige Spannungsschwingbreite zul ΔσRsk in N/mm2, die i.A. für gerade und gebogende Stäbe (Stabstahl) 162.5 N/mm2 und für geschweißte Stäbe (Betonstahlmatten) 58.5 N/mm2 betragen darf
der Zeitpunkt der Erstbelastung des Betons t0 in d
Die Parameter sind vom Anwender frei eingebbar.
Ist einer der Parameter = 0, wird der entsprechende Nachweisteil nicht durchgeführt.
Die in den Nachweis eingehende Anfangsbewehrung setzt sich zusammen aus der im Eigenschaftsblatt vorgegebe-
nen Grundbewehrung (s. Register Allgemein), einer aus den vorher geführten Tragfähigkeitsnachweisen ermittelten Biegebewehrung (Biegebemessung) und der Kontrollbemessung der in den Nachweis eingehenden Lasten
(s. Nachweise verwalten, optionale Einstellung zum Nachweis). Der Maximalwert wird übernommen.
Ist der Nachweis für die Bewehrung nicht erfüllt, werden die Bewehrungsquerschnitte der Anfangsbewehrung entsprechend erhöht.
Ein Nachweis der Querkraftbewehrung wird nicht erbracht.
Der Nachweis ist in zwei Teile gegliedert
Nachweis für die Bewehrung
... den Beton
Der Nachweis erfordert die Eingabe der beiden Grenzwerte
zul σs für die Bewehrung und
zul σc für den Beton
die je nach Einwirkungskombination variieren.
Ist einer der beiden Grenzwerte = 0, wird der entsprechende Nachweis ignoriert.
Als Hilfestellung für den Anwender kann der Grenzwert auch als Vielfaches von fck bzw. fyk, d.h. in Abhängigkeit der im Registerblatt Bemessung definierten Materialgüten, eingegeben werden.
Die in den Nachweis eingehende Anfangsbewehrung setzt sich zusammen aus der im Eigenschaftsblatt vorgegebe-
nen Grundbewehrung (s. Register Allgemein), einer aus den vorher geführten Tragfähigkeitsnachweisen ermittelten Biegebewehrung (Biegebemessung) und der Kontrollbemessung der in den Nachweis eingehenden Lasten
(s. Nachweise verwalten, optionale Einstellung zum Nachweis). Der Maximalwert wird übernommen.
Ist der Nachweis für die Bewehrung nicht erfüllt, werden die Bewehrungsquerschnitte der Anfangsbewehrung auf der Zugseite entsprechend erhöht.
Ist der Nachweis für den Beton nicht erfüllt, werden die Bewehrungsquerschnitte auf der Druckseite erhöht.
Nachweisergebnis
Aus den Gebrauchstauglichkeitsnachweisen erhält man
die maximalen Bewehrungsquerschnitte as1o, as2o, as1u, as2u in cm2/m
den Bewehrungsgrad μs
sowie als Zusatzergebnisse
die in den Nachweis eingehende Anfangsbewehrung as01o, as02o, as01u, as02u in cm2/m
die Differenzbewehrung zur Anfangsbewehrung Δas1o, Δas2o, Δas1u, Δas2u in cm2/m
  für den Rissnachweis
 
die Mindestbewehrung as1o,Min, as2o,Min, as1u,Min, as2u,Min in cm2/m
die zulässigen Grenzdurchmesser dsR1o, dsR2o, dsR1u, dsR2u in mm
  für den Ermüdungsnachweis
 
die Schwingbreite Δσs1o, Δσs2o, Δσs1u, Δσs2u in MN/m2
die Betonausnutzung aus Ermüdung Uc
die extremalen Stahlspannungen σs1o, σs2o, σs1u, σs2u in MN/m2
die extremale Betonspannung σc in MN/m2
  für den Spannungsnachweis
 
die extremalen Stahlspannungen σs1o, σs2o, σs1u, σs2u in MN/m2
die minimale Betonspannung σc in MN/m2
  für den Dichtigkeitsnachweis
 
die minimale Druckzonendicke
 
Die Eurocode-Normen gelten nur in Verbindung mit ihren nationalen Anhängen in dem jeweiligen Land, in dem das Bauwerk erstellt werden soll.
Für ausgewählte Parameter können abweichend von den Eurocode-Empfehlungen (im Eurocode-Dokument mit 'ANMERKUNG' gekennzeichnet) landeseigene Werte bzw. Vorgehensweisen angegeben werden.
In pcae-Programmen können die veränderbaren Parameter in einem separaten Eigenschaftsblatt eingesehen und ggf. modifiziert werden.
Es werden stets nur die Parameter angezeigt, die in dem jeweiligen Programm für die Berechnung maßgebend sind.
Eine Liste der Parameter kann im Anhang des Statikdokuments ausgegeben werden.
Die national festzulegenden Parameter (NDP) gliedern sich derzeit in maximal drei Abschnitte (Register):
 
Teilsicherheitsfaktoren und Kombinationsbeiwerte der Einwirkungen (EN 1990, Eurocode)
Nachweisparameter für die Stahlbetonbemessung (EN 1992-1-1 und EN 1992-1-2, Eurocode 2)
...Stahlbemessung (EN 1993-1-1 und EN 1993-1-8, Eurocode 3)
Die Belegung dieser Parameter kann folgendermaßen beeinflusst werden:
In den Eurocodes sind für alle NDPs Empfehlungen vorgegeben.
Diese Empfehlungen sind in den pcae-Programmen hinterlegt und können bei Anwahl der EC-Standardparameter in das Programm übernommen werden.
Diese Parameterliste ist nicht modifizierbar oder löschbar, kann aber kopiert werden und ist dann offen für eine freie Wertebelegung.
Der neu generierten oder kopierten Parameterliste können ein Name und eine Landesfahne zugeordnet werden.
Die NDPs unterscheiden sich in ihrer Bedeutung; es gibt veränderbare Zahlenwerte und Funktionen mit einer Variablen x.
In einigen Fällen ist der NDP über eine Gleichung zu beschreiben (s.o.). Hier kann entweder die Variable x als Teil der Gleichung oder der Zahlenwert des NDPs selbst vorgegeben werden.
Zur Erläuterung des NDPs sind die Kapitelnr. im Eurocode und eine Kurzbeschreibung ggf. mit Formel angegeben.
Diese Parameterliste kann kopiert, gelöscht und in einer schreibtischglobalen Datenbasis gespeichert werden, um in anderen pcae-Programmen zur Verfügung
zu stehen.
Der deutsche nationale Anhang zum EC 2 unterscheidet sich nicht nur in einigen Parametern vom EC-Standard, sondern hat auch in einigen Punkten weiterführende Bestimmungen (NCIs) und andere Formeln zur Berechnung der NDPs.
An diesen Stellen wird im Eigenschaftsblatt lediglich auf die entsprechende Stelle im NA verwiesen (s.o).
Diese Parameterliste kann weder kopiert und modifiziert noch gelöscht werden.
Das Registerblatt behandelt die Parameter für Nachweise nach DIN 1045-1.
In Auswahlboxen werden die möglichen Beton- und Betonstahlsorten (Stabstahl für Biegebemessung und Nachweise, Bügel für Schubbemessung) angeboten.
Um eine Korrespondenz zu dem der Schnittgrößenermittlung zugrunde liegenden Material zu erhalten, können Betongüte und Rohdichte aus dem Materialeigenschaftsblatt der Berechnung übernommen werden.
Für die Biege- und Schubbemessung können unterschiedliche Stahlgüten angewählt werden.
Außerdem kann eine Bemessung für benutzerdefinierte (freie) Materialien erfolgen. Dazu sind die benötigten Grenzwerte zur Beschreibung der Spannungsdehnungslinien anzugeben.
Bei Verformungsberechnungen (Spannungsermittlung bei den Nachweisen im Grenzzustand der Gebrauchstauglichkeit) werden bei Bedarf die eingegebenen Kriech- und Schwindbeiwerte berücksichtigt.
Die Angabe einer Expositionsklasse des Bauteils hat keinen Einfluss auf das Bemessungsergebnis sondern dient lediglich der Information in dem Statikdokument.
Bei der Berücksichtigung der Mindestbewehrung ist zu beachten, ob es sich um ein überwiegend biegebeanspruchtes Bauteil oder eine Wand (hauptsächlich auf Druck beanspruchtes flächenhaftes Bauteil) handelt!
Der Anwender kann aus einer Liste auswählen, welches Kapitel zur Bestimmung der Mindestbewehrung
maßgebend ist.
Wird Platte/Wand aktiviert, entscheidet die aktuelle Schnittgrößenkombination.
Optional kann eine Querbewehrung in prozentualer Abhängigkeit der Hauptbewehrung ermittelt werden.
Hinweis: Sind bei Biegegliedern sowohl Querbewehrung als auch Mindestbewehrung aktiviert, wird nur für die Hauptbewehrungsrichtung die Mindestbewehrung angesetzt.
Folgende Parameter sind optional
ohne Mindestbewehrung
Schubbewehrung vermeiden: die Anordnung einer Querkraftbewehrung hängt von der Größe des vRd,ct-Werts
ab, der Wert maßgeblich durch die Zuglängsbewehrung beeinflusst wird.
  Bei Aktivierung des Schalters wird bei Bedarf die Längsbewehrung so erhöht, dass vEd = vRd,ct und damit asq = 0.
  Es wird beachtet, dass ρl ≤ 0.02. Hinweis: es kann aufgrund dieser Vorgehensweise zu punktuell auftretenden großen Längsbewehrungserhöhungen kommen (z.B. im Bereich von Einzellasten).
  Empfehlung: die Grundlängsbewehrung (s. Register Allgemein) auf ein sinnvolles Maß anheben!
innerer Hebelarm - cv,D: Betonüberdeckung zur Längsbewehrung auf der Druckseite des Querschnitts.
  Das Verfahren zur Berechnung des inneren Hebelarms wird nachweisglobal bestimmt (s. Nachweise verwalten, optionale Einstellungen zur Biegebemessung).
Druckstrebenwinkel θ: Neigungswinkel der Druckstrebe
minimiert (θ = 0): ein minimaler Druckstrebenwinkel führt zu einer minimalen Querkraftbewehrung.
  Aber: der Druckstrebenwinkel geht auch in die Berechnung der Verankerungslängen ein. I.A. ist es nicht sinnvoll, diesen Schalter zu aktivieren (z.T. lokal stark variierende Neigungswinkel).
Bemessungsergebnis
Aus der Biegebemessung erhält man
die auf jede Bewehrungsrichtung und -lage bezogenen maximalen Bewehrungsquerschnitte as1o, as2o, as1u, as2u
in cm2/m
den Bewehrungsgrad μs
sowie als Zusatzergebnisse
die statisch erforderliche Bewehrung asb1o, asb2o, asb1u, asb2u in cm2/m
davon die evtl. erforderliche Druckbewehrung asd1o, asd2o, asd1u, asd2u in cm2/m
die eingegebene Grundbewehrung (s. Register Allgemein ) as01o, as02o, as01u, as02u in cm2/m
die Differenzbewehrung zur eingegebenen Grundbewehrung Δas1o, Δas2o, Δas1u, Δas2u in cm2/m
Die Schubbemessung liefert
die maximale Querkraftbewehrung asq in cm2/m2
  sowie als Zusatzergebnisse
 
die in den Bewehrungsrichtungen anfallenden Querkraftbewehrungsanteile asq1 und asq2 in cm2/m2 (nur bei Schubbemessung in den Bewehrungsrichtungen)
den Bemessungswert der einwirkenden Querkraft vEd in kN/m
den Bemessungswert der ohne Querkraftbewehrung aufnehmbaren Querkraft vRd,ct in kN/m
den Bemessungswert der durch die Druckstrebenfestigkeit begrenzten aufnehmbaren Querkraft vRd,max in kN/m
den Ausnutzungsbereich AB nach Tab. 31
Der Nachweis ist in zwei Teile gegliedert
Ermittlung der Mindestbewehrung, um unbeabsichtigte Zwangsbeanspruchungen zum Zeitpunkt der Erstrissbildung (vor Verkehrslastaufbringung) abzufangen
Begrenzung der Rissbreite nach Endrissbildung
Der Nachweis erfolgt auf der Basis zur Einhaltung der Grenzdurchmesser der Längsbewehrung, deshalb ist bei
allen Verfahren
der Stabdurchmesser ds der rissverteilenden Bewehrung in mm
festzulegen. Ist ein Durchmesser = 0, wird die entsprechende Bewehrungsrichtung nicht nachgewiesen.
Der Rissnachweis kann erfolgen nach
Norm (ohne direkte Berechnung der Rissbreite)
Norm (direkte Berechnung der Rissbreite)
Schießl
Noakowski
Die Verfahrensauswahl erfolgt nachweisglobal (s. Nachweise verwalten, optionale Einstellungen zum Rissnachweis).
Wesentliche Eingangsgröße ist
die Rissbreite wk
Weiterhin gehen ein
zur Ermittlung der Mindestbewehrung
 
Art der Zwangsbeanspruchung (Zugzwang, Biegezwang)
Grund für die Zwangsbeanspruchung (selbst oder außerhalb induziert)
Faktor kz,t für das maßgebende Betonalter zum Zeitpunkt der Nachweisführung.
  Sind beide Teilnachweise aktiviert, wird kz,t nur bei der Ermittlung der Mindestbewehrung (Erstriss) berücksichtigt.
  Die Beanspruchung aus dem Abfließen der Hydratationswärme kann mit Zugzwang und kz,t = 0.5 geführt werden.
das Verbundverhalten (nur für die Nachweisverfahren von Schießl und Noakowski)
Die in den Nachweis eingehende Anfangsbewehrung setzt sich zusammen aus der im Eigenschaftsblatt vorgegebe-
nen Grundbewehrung (s. Register Allgemein), einer aus den vorher geführten Tragfähigkeitsnachweisen ermittelten Biegebewehrung (Biegebemessung) und der Kontrollbemessung der in den Nachweis eingehenden Lasten
(s. Nachweise verwalten, optionale Einstellung zum Nachweis). Der Maximalwert wird übernommen.
Der Nachweisteil Begrenzung der Rissbreite überprüft, ob die erforderlichen Grenzdurchmesser oben und unten für die maßgebende Risslast eingehalten werden.
Ist der Nachweis nicht erfüllt, werden die Bewehrungsquerschnitte der Anfangsbewehrung entsprechend erhöht.
Der Nachweis ist in zwei Teile gegliedert
Nachweis für die Bewehrung (nur Längsbewehrung)
... den Beton
Wesentliche Eingangsgrößen sind
die zulässige Spannungsschwingbreite zul ΔσRsk in N/mm2, die i.A. für gerade und gebogende Stäbe (Stabstahl)
195 N/mm2 und für geschweißte Stäbe (Betonstahlmatten) 58 N/mm2 betragen darf
der Zeitpunkt der Erstbelastung des Betons t0 in d
Die Parameter sind vom Anwender frei eingebbar.
Ist einer der Parameter = 0, wird der entsprechende Nachweisteil nicht durchgeführt.
Die in den Nachweis eingehende Anfangsbewehrung setzt sich zusammen aus der im Eigenschaftsblatt vorgegebe-
nen Grundbewehrung (s. Register Allgemein), einer aus den vorher geführten Tragfähigkeitsnachweisen ermittelten Biegebewehrung (Biegebemessung) und der Kontrollbemessung der in den Nachweis eingehenden Lasten (s. Nachweise verwalten, optionale Einstellung zum Nachweis). Der Maximalwert wird übernommen.
Ist der Nachweis für die Bewehrung nicht erfüllt, werden die Bewehrungsquerschnitte der Anfangsbewehrung entsprechend erhöht.
Ein Nachweis der Querkraftbewehrung wird nicht erbracht.
Der Nachweis ist in zwei Teile gegliedert
Nachweis für die Bewehrung
Nachweis für den Beton
Er erfordert die Eingabe der beiden Grenzwerte
zul σs für die Bewehrung und
zul σc für den Beton
die je nach Einwirkungskombination variieren.
Ist einer der beiden Grenzwerte = 0, wird der entsprechende Nachweis ignoriert.
Als Hilfestellung für den Anwender kann der Grenzwert auch als Vielfaches von fck bzw. fyk, d.h. in Abhängigkeit der definierten Materialgüten, eingegeben werden.
Die in den Nachweis eingehende Anfangsbewehrung setzt sich zusammen aus der im Eigenschaftsblatt vorgegebe-
nen Grundbewehrung (s. Register Allgemein), einer aus den vorher geführten Tragfähigkeitsnachweisen ermittelten Biegebewehrung (Biegebemessung) und der Kontrollbemessung der in den Nachweis eingehenden Lasten
(s. Nachweise verwalten, optionale Einstellung zum Nachweis). Der Maximalwert wird übernommen.
Ist der Nachweis für die Bewehrung nicht erfüllt, werden die Bewehrungsquerschnitte der Anfangsbewehrung auf der Zugseite entsprechend erhöht.
Ist der Nachweis für den Beton nicht erfüllt, werden die Bewehrungsquerschnitte auf der Druckseite erhöht.
Nachweisergebnis
Aus den Gebrauchstauglichkeitsnachweisen erhält man
die maximalen Bewehrungsquerschnitte as1o, as2o, as1u, as2u in cm2/m
den Bewehrungsgrad μs
sowie als Zusatzergebnisse
die in den Nachweis eingehende Anfangsbewehrung as01o, as02o, as01u, as02u in cm2/m
die Differenzbewehrung zur Anfangsbewehrung Δas1o, Δas2o, Δas1u, Δas2u in cm2/m
  für den Rissnachweis
 
die Mindestbewehrung as1o,Min, as2o,Min, as1u,Min, as2u,Min in cm2/m
die zulässigen Grenzdurchmesser dsR1o, dsR2o, dsR1u, dsR2u in mm
  für den Ermüdungsnachweis
 
die Schwingbreite Δσs1o, Δσs2o, Δσs1u, Δσs2u in MN/m2
die Betonausnutzung aus Ermüdung Uc
die extremalen Stahlspannungen σs1o, σs2o, σs1u, σs2u in MN/m2
die extremale Betonspannung σc in MN/m2
  für den Spannungsnachweis
 
die extremalen Stahlspannungen σs1o, σs2o, σs1u, σs2u in MN/m2
die minimale Betonspannung σc in MN/m2
Das Registerblatt behandelt die Parameter für Nachweise nach DIN 1045.
In Auswahlboxen werden die möglichen Beton- und Betonstahlsorten angeboten.
Für die Biegebemessung und die Schubbemessung können unterschiedliche Stahlgüten angewählt werden.
Eine Mindestbewehrung ist nur für Druckglieder zu berücksichtigen.
Optional kann eine Querbewehrung in prozentualer Abhängigkeit der Hauptbewehrung ermittelt werden.
Die Schubbemessung erfolgt für die Hauptquerkraft unter Annahme eines minimalen inneren Hebelarms und des Dehnungszustands des Querschnitts aus der Biegebemessung.
Folgende Parameter sind optional
gestaffelte Feldbewehrung: lim τ = τ011, Zeile a (Tab.13)
Abminderungsfaktor ki je nachdem, ob max|Q| und max|M| zusammentreffen (k1) oder nicht (k2)
volle Schubdeckung auch im Schubbereich 2: keine verminderte Schubdeckung nach Gl. (17)
volle Schubdeckung in allen Schubbereichen: τ = τ0
Bemessungsergebnis
Aus der Biegebemessung erhält man
die auf jede Bewehrungsrichtung und -lage bezogenen maximalen Bewehrungsquerschnitte as1o, as2o, as1u, as2u
in cm2/m
den Bewehrungsgrad μs
sowie als Zusatzergebnisse zum Nachvollziehen des Nachweises
die statisch erforderliche Bewehrung asb1o, asb2o, asb1u, asb2u in cm2/m
davon die evt. erforderliche Druckbewehrung asd1o, asd2o, asd1u, asd2u in cm2/m
die eingegebene Grundbewehrung (s. Register Allgemein ) as01o, as02o, as01u, as02u in cm2/m
die Differenzbewehrung zur Grundbewehrung Δas1o, Δas2o, Δas1u, Δas2u in cm2/m
Der Hauptdruckspannungsnachweis liefert
die Hauptdruckspannung max σI2 in MN/m2
die Ausnutzung Uσ2I
Die Schubbemessung liefert
die maximale Querkraftbewehrung asq in cm2/m2
sowie als Zusatzergebnisse
den Grundwert der Schubspannungen τ0 in N/mm2
den Schubbereich SB
die Bemessungsschubspannung τ in N/mm2
Der Nachweis ist in zwei Teile gegliedert
Ermittlung der Mindestbewehrung, um unbeabsichtigte Zwangsbeanspruchungen zum Zeitpunkt der Erstrissbildung (vor Verkehrslastaufbringung) abzufangen
Regeln für die statisch erforderliche Bewehrung nach Endrissbildung
Der Nachweis erfolgt auf der Basis zur Einhaltung der Grenzdurchmesser der Längsbewehrung, deshalb ist bei
allen Verfahren
der Stabdurchmesser ds der rissverteilenden Bewehrung in mm
festzulegen. Ist ein Durchmesser = 0, wird die entsprechende Bewehrungsrichtung nicht nachgewiesen.
Der Rissnachweis kann erfolgen nach
DIN 1045
Schießl
Noakowski
Die Verfahrensauswahl erfolgt nachweisglobal im Eigenschaftsblatt Nachweise verwalten unter den optionalen Einstellungen zum Rissnachweis.
Wesentliche Eingangsgröße ist
die Rissbreite, die bei Anwendung des Verfahrens nach DIN 1045 über die Umweltbedingungen und bei Schießl/Noakowski direkt über wcal einzugeben ist
Weiterhin gehen ein
Art der Zwangsbeanspruchung (Zugzwang, Biegezwang)
Faktor kz,t zur Berücksichtung des Betonalters zum Zeitpunkt der Ermittlung der Mindestbewehrung
  Die Beanspruchung aus dem Abfließen der Hydratationswärme ist mit Zugzwang und kz,t = 0.5 zu führen.
das Verbundverhalten (nur für die Nachweisverfahren von Schießl und Noakowski)
Der Nachweisteil Regeln für die statisch erforderliche Bewehrung überprüft, ob die erforderlichen Grenzdurchmesser oben und unten für die maßgebende Risslast eingehalten werden.
Ist der Nachweis nicht erfüllt, werden die Bewehrungsquerschnitte der Eingangsbewehrung entsprechend erhöht.
Der Schwingbreitennachweis wird nur für die Längsbewehrung geführt.
Ein Nachweis der Querkraftbewehrung erfolgt nicht.
Wesentliche Eingangsgröße ist die zulässige Schwingbreite zul Δσ, die i.A. in geraden Stababschnitten III S und IV S (Balken) 180 N/mm2 und bei Betonstahlmatten IV M (Platten) 80 N/mm2 betragen darf.
Der Parameter ist vom Anwender frei eingebbar.
Nachweisergebnis
aus den Gebrauchstauglichkeitsnachweisen erhält man
 
die maximalen Bewehrungsquerschnitte as1o, as2o, as1u, as2u in cm2/m
den Bewehrungsgrad μs
sowie als Zusatzergebnisse
 
die in den Nachweis eingehende Anfangsbewehrung as01o, as02o, as01u, as02u in cm2/m
die Differenzbewehrung zur Anfangsbewehrung Δas1o, Δas2o, Δas1u, Δas2u in cm2/m
  für den Rissnachweis
 
die Mindestbewehrung as1o,Min, as2o,Min, as1u,Min, as2u,Min in cm2/m
  für den Schwingbreitennachweis
 
die Schwingbreite Δσs1o, Δσs2o, Δσs1u, Δσs2u in MN/m2
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