Detailinformationen
einführende Bemerkungen .....
Eingabemodul ........................
Abschnittseigenschaften .........
Lagereigenschaften ................
Belastung / Imperfektionen
Ergebnispräsentation .............
Theorie ..................................
 
Handbuch ................................
Durchlaufträger ECs 2, 3 ,5
Stahlbetondurchlaufträger .......
verstärkter Holzträger .............
Programmübersicht ................
Infos auf dieser Seite ... als pdf 
Streckenlasten ......................
Punktlasten ...........................
Imperfektionen ................
 
um eine neue Streckenlast zu erzeugen, führen Sie die Maus über das erzeugen-Symbol und klicken
auf das Streckenlastsymbol.
Um eine bestehende Streckenlast zu bearbeiten, führen Sie im Baumansichtsfenster oder im Objektfenster einen Doppelklick über dem Objekt aus.
um mehrere bestehende Streckenlasten zu vereinheitlichen, wählen Sie die Objekte im Baumansichtsfenster oder im Objektfenster durch einfaches Anklicken mit der linken Maustaste aus und klicken danach das bearbeiten-Symbol an.
In dem hierdurch erscheinenden symbolischen Untermenü klicken Sie auf das Streckenlastsymbol.
In allen genannten Fällen erscheint das Eigenschaftsblatt zur Bearbeitung der Streckenlasteigenschaften.
Zunächst ist in der Auswahlliste oben links der Lasttyp festzulegen.
Hier wird zwischen Streckenlasten in X-, Y- und Z-Richtung, einem Streckendrillmoment um die Längsachse, Eigengewichtslasten und Temperaturlasten (ggf. veränderlich in Y- und Z-Richtung) unterschieden.
Einige dieser Lasttypen erlauben eine weitere Unterscheidung wie konstante Rechteck-, Dreiecks-, Trapezlast etc.
Diese Einstellungen können in der zusätzlich angebotenen Symbolleiste ausgewählt werden.
Das sich darunter befindliche größere Fenster zeigt die aktuelle Auswahl mit allen hierzu gehörenden
Eingabewerten in einer Skizze an.
Auf der rechten Seite des Eigenschaftsblatts werden die Parameter des links ausgewählten Streckenlastbildes zur Bearbeitung angeboten.
Hier sind zunächst die geometrischen Eigenschaften (Anfang und Ende der Streckenlast, Exzentrizität des Lastangriffspunkts sowie Verdrehung der Lastrichtung) einzugeben; s. hierzu auch Anker und Abstände.
Des Weiteren sind die Lastordinaten und die Zuordnung zu einem Lastfall zu bestimmen. Dazu sind zunächst die Einwirkung und danach der gewünschte Lastfall für das Lastbild auszuwählen.
Nach Bestätigen des Eigenschaftsblatts werden die editierten Eigenschaften von der Streckenlast (im Falle der Vereinheitlichung: von allen ausgewählten Streckenlasten) übernommen.
um eine neue Punktlast zu erzeugen, führen Sie die Maus über das erzeugen-Symbol und klicken
auf das Punktlastsymbol.
Um eine bestehende Punktlast zu bearbeiten, führen Sie im Baumansichtsfenster oder im Objektfenster
einen Doppelklick über dem Punktlast-Objekt aus.
um mehrere bestehende Punktlasten zu vereinheitlichen, wählen Sie die Objekte im Baumansichtsfenster
oder im Objektfenster durch einfaches Anklicken mit der linken Maustaste aus und klicken danach das bearbeiten-Symbol an.
In dem hierdurch erscheinenden symbolischen Untermenü klicken Sie auf das Punktlastsymbol.
In allen genannten Fällen erscheint das Eigenschaftsblatt zur Bearbeitung der Punktlasteigenschaften.
Zunächst ist in der Auswahlliste oben links der Punktlasttyp festzulegen. Hier wird zwischen den Typen
Kraft in X-Richtung in Kombination mit einem Moment um die X-Achse
... Y-Richtung in Kombination mit einem Moment um die Z-Achse
... Z-Richtung in Kombination mit einem Moment um die Y-Achse
Zwangsverschiebung Δux in Kombination mit einer Zwangsverdrehung Δφx
... Δuy in Kombination mit einer Zwangsverdrehung Δφz
... Δuz in Kombination mit einer Zwangsverdrehung Δφy
Verschiebungssprung Δux in Kombination mit einem Verdrehungssprung Δφx
... Δuy in Kombination mit einem Verdrehungssprung Δφz und
... Δuz in Kombination mit einem Verdrehungssprung Δφy
unterschieden.
Zwangsverformungen können in Verbindung mit einem Lager die Lastart Stützensenkung simulieren.
Mit Hilfe von Verformungssprüngen lässt sich die Figur einer Einflusslinie ermitteln.
Das sich unterhalb der Lasttypauswahl befindliche Fenster zeigt die aktuelle Auswahl in einer Skizze mit allen zugehörigen Eingabewerten an.
Auf der rechten Seite des Eigenschaftsblatts werden die Parameter des ausgewählten Punktlastbildes zur
Bearbeitung angeboten.
Hier sind zunächst die geometrischen Eigenschaften (Abstand der Punktlast vom angegebenen Ankerpunkt, Exzentrizität des Lastangriffspunkts sowie Verdrehung der Lastrichtung) einzugeben; s. auch Anker und Abstände.
Des Weiteren sind die Lastordinaten und die Zuordnung zu einem Lastfall zu bestimmen. Dazu sind die zunächst die Einwirkung und danach der gewünschte Lastfall für das Lastbild auszuwählen.
Nach Bestätigen des Eigenschaftsblatts werden die editierten Eigenschaften von der Punktlast (im Falle der Vereinheitlichung: von allen ausgewählten Punktlasten) übernommen.
um ein neues Imperfektionsbild zu erzeugen, führen Sie die Maus über das erzeugen-Symbol und klicken
auf das Imperfektionsbildsymbol.
Um ein bestehendes Imperfektionsbild zu bearbeiten, führen Sie im Baumansichtsfenster oder im Objektfenster einen Doppelklick über dem Objekt aus.
um mehrere bestehende Imperfektionsbilder zu vereinheitlichen, wählen Sie die Objekte im Baumansichts-
fenster oder im Objektfenster durch einfaches Anklicken mit der linken Maustaste aus und führen danach die Maus über das bearbeiten-Symbol.
In dem hierdurch erscheinenden symbolischen Untermenü klicken danach das Imperfektionsbildsymbol an.
In allen genannten Fällen erscheint das Eigenschaftsblatt zur Bearbeitung der Imperfektionsbildeigenschaften.
Auf oberster Ebene wird zunächst zwischen den Verschiebungs-Imperfektionen in der XY-Ebene und in der
XZ-Ebene und der Verdrehungsimperfektion um die X-Achse unterschieden.
Während die Verdrehungsimperfektion über ihre Stützwerte Verdrehung am Anfang (Θa) und Verdrehung am
Ende (Θe) beschrieben wird, können die Verschiebungsimperfektionen auf unterschiedliche Arten beschrieben
werden:
Beschreibungsart Stützwerte
normenkonform
(Parabel 2. Grades)
entweder   wc, w0, Φ0
oder          wa, wm, we
allgemein
(Parabel 3. Grades)
entweder   Φa, wa, Φe, we
oder          xi, w(xi); i=1..4
Hierin bedeuten
wc konstante (Festkörper-)Verschiebung
w0 Vorverformung (Durchbiegung) in der Mitte
Φ0 Schiefstellung (Verdrehung um die Mitte)
wa Verschiebungsordinate am Anfang der Imperfektion
wm ... in der Mitte der Imperfektion (wm = wc + w0 )
we ... am Ende der Imperfektion
Φa Verdrehung am Anfang der Imperfektion
Φe ... Ende der Imperfektion
xi Abstand i vom Anfang der Imperfektion
w(xi) für die Stelle xi festgelegte Verschiebungsordinate
Das unter den Auswahllisten befindliche größere Fenster zeigt die aktuelle Auswahl mit allen hierzu gehörenden Eingabewerten skizzenhaft an.
Unter Einheiten kann festgelegt werden, ob sich die angegebenen Stützwerte längenbezogen oder als absolute Größen in mm bzw. % verstehen.
Auf der rechten Seite des Eigenschaftsblatts werden die Parameter des links ausgewählten Imperfektionsbildes
zur Bearbeitung angeboten.
Hier sind zunächst die geometrischen Eigenschaften (Anfang und Ende des Imperfektionsbildes) einzugeben;
s. hierzu auch Anker und Abstände.
Unterhalb der Skizze links befindet sich das Eingabefeld zur Drehung der Stützwerte um die X-Achse.
Im Fenster Stützwerte sind die Zahlenwerte in Abhängigkeit des gewünschten Beschreibungstyps einzugeben.
Im Fenster Ergebnis (qualitativ) wird das Ergebnis passend zur aktuellen Eingabesituation dargestellt.
Abschließend muss die Zuordnung zu einer Imperfektion erfolgen.
Nach Bestätigen des Eigenschaftsblatts werden die editierten Eigenschaften von dem Imperfektionsbild (im Falle
der Vereinheitlichung: von allen ausgewählten Imperfektionsbildern) übernommen.
Für Imperfektionen n. DIN EN 1993 können die Stützwerte durch Betätigen des berechnen-Buttons belegt werden.
Es erscheint eine Eingabehilfe für Schiefstellung und Vorkrümmung nach EC3, Kapitel 5.3:
Zur Eingabe der Knicklinie kann durch Anklicken des Wortes Tabelle 6.2 eine weitere Eingabehilfe aktiviert werden.
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