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Register Aufbau ...................
... DIN Bemessung ...............
... Verbindungsmittel ............
Normalkraftbeanspruchung
Schubbeanspruchung ........
Verformungen ......................
das Programm ermöglicht die Berechnung der Scheibenbeanspruchung von Brettstapelholzwänden
der Aufbau wird durch die Definition der verwendeten Holzart sowie der Lamellendicke und -breite definiert
als Verbindungsmittel können Nägel, Schrauben oder Klammern eingegeben werden
die Eingabe des Wandaufbaus erfolgt über das Registerblatt Aufbau
die Nachweisoptionen werden im Registerblatt DIN Bemessung eingegeben
Die zur Durchführung der Nachweise erforderlichen Bemessungsschnittgrößen werden vom
Programm 4H-HORA ermittelt.
Folgende Nachweise nach EC 5 werden vom Programm geführt
Nachweis der vertikalen Normalspannungen
... Knicken in Wand- oder senkrecht zur Wandebene
... des Schubflusses (Verbindungsmittel)
... der Verformungen
Das zweite Registerblatt im Hauptfenster der Vollholzwandeigenschaften enthält die Eingabefelder zum
Aufbau der Wandscheibe.
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Die Wanddicke wird in der Maßkette der Wanddarstellung eingegeben.
Als Wandtyp muss Brettstapelholz gewählt werden.
Mittels der Auswahllisten werden Holzart und Holzgüte der Lamellen gewählt.
Die Dicke der einzelnen Lamellen muss ebenfalls vorgegeben werden.
Über den dargestellten Button im Registerblatt DIN werden die Verbindungsmittel- parameter zugänglich.
Das dritte Registerblatt im Hauptfenster der Wandscheibeneigenschaften enthält die Felder zur Eingabe der Nachweisoptionen.
 
Festlegung der Nutzungsklasse
Aktivierung Nachweis der vertikalen Normalspannung
mit Knicksicherheiten
Aktivierung Nachweis des Schubflusses
Aktivierung Nachweis des Verformungen
 
Der Lastabtrag der Vertikalkräfte erfolgt über die vertikal angeordneten Brettstapel.
Ein Ausknicken ist dabei sowohl senkrecht zur Wand- als auch in Wandebene möglich.
Beim Ausknicken senkrecht zur Wandebene hat nur die Lamellenbreite einen Einfluss. Das Knicken in der
Wandebene ist abhängig von der Anzahl der zusammenwirkenden Lamellen.
Knicken senkrecht zur Wandebene
Der Nachweis erfolgt nach dem Ersatzstabverfahren.
Knicken in der Wandebene
Die Knicklast kann gemäß [40], 4.5.1.1, wie folgt ermittelt werden
 
Der Schubfluss td muss in den Lamellenfugen durch die vorhandenen Verbindungsmittel übertragen werden.
I.d.R. werden glattschaftige Nägel verwendet. Die Vernagelung erfolgt zweireihig.
Um Kollisionen zu vermeiden, wird jeder zweite Nagel einer Reihe ausgelassen und in der darüber liegenden Lage versetzt vernagelt, so dass sich in jeder Brettlage ein Zick-Zack-Muster ergibt.
Der Schubfluss errechnet sich zu
Der Nachweis lautet
 
Die horizontale Wandverschiebung aufgrund einer Einzellast Fd am Wandkopf beträgt
 
Die Verformung wird i.d.R. auf h/100 begrenzt.
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