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- 2b 05.07.2019
Umfassende Überarbeitung der Programme 4H-EC3BT, 4H-EC3RE und 4H-EC3TT:
Die Änderungen der Gk 5 wirken sich auch auf die Gk 8 sowie die Berechnung des äquivalenten inneren Hebelarms aus.
Die Änderung in der Behandlung der Schraubengruppen kann zu einer Verminderung der Biegetragfähigkeit führen.
Die Änderung in der Behandlung von Verbindungen mit überwiegender Normalkraft kann zu einer Vergrößerung der Biegetragfähigkeit führen.
Gk 1: Die Anordnung von Stegblechen führt zur Erhöhung der Schlankheit (Zulässigkeit des Verfahrens).
Nachweis mit Teilschnittgrößen: Gk 19 wird nicht mehr nachgewiesen, da der Schweißnahtnachweis ausreichend ist.
Nachweis mit Teilschnittgrößen: Gk 11: Abscheren mit Zug wird nicht berücksichtigt (Hinweis).
Schraubenabstände überprüfen: Die Grenzwerte in vertikaler Richtung wurden falsch angesetzt. Der seitliche Abstand e2 muss kleiner als die halbe Platten- oder Trägerbreite sein.
Lasteingabe: Bei Wechsel des Lastmodus bleiben die Zahlenwerte nun erhalten.
Bei der Gesamtausnutzung am Bildschirm wurde die Ausnutzung der Trennschicht nicht berücksichtigt.

Schraubengruppen in Gk 5: Der Schweißnahtnachweis wird auch für Gruppen geführt.

Schraubengruppen in Gk 4+5:
- Sind viele Schraubenreihen vorhanden, ist die Ermittlung der 'gemittelten' maßgebenden Gruppe zu ungenau. Es wurde ein genaueres Verfahren implementiert.
- Bei Schraubengruppen wird im Falle, dass unterschiedliche Abstände zu den Nachbarreihen vorliegen, der minimale Abstand für p1 gewählt (bisher der mittlere).
- Ist der Abstand zwischen 2 Schraubenreihen zu unterschiedlich (pi+1-pi > min p) oder der Abstand zwischen 2 Reihen zu groß (pi > 1.5*min p), wird die Gruppe geschlossen und keine weitere Reihe in Betracht gezogen. Eine neue Gruppe beginnt mit der nächsten Reihe.

Die Schraubengröße M36 wurde ohne Unterscheidung in normale und große Schlüsselweite dargestellt.
geschraubte Verbindung: Gk 12: Die Wirkungsrichtung der Querkraft wird bei Berechnung der Lochleibungstragfähigkeit berücksichtigt.
Gk 7: Die Querkraft ist für die Interaktionsbedingung stets auf die Systemachse zu beziehen.
Gk 2+7: Die Tragfähigkeit am Obergurt wurde nicht ermittelt.
Schweißnahtnachweis bei geschraubten Anschlüssen: Wenn die Flansche des Profils breiter als die Plattenbreite war, wurde die Nahtlänge falsch berechnet.
Ist die Kopfplatte statisch erforderlich, erfolgt nun ein Schweißnahtnachweis.
- 2a 17.05.2019
Kontrolle 6.2.7.2(9): Bei elastischer Schraubenkraftverteilung wird die Abminderung auf jede Schraubenreihe angewandt. Bisher wurde das Minimum aus berechneter und elastischer Schraubenkraft verwendet.
- 1z 12.03.2019
neu: Schrauben: Bei benutzerdefinierter Eingabe kann die Anzahl an Unterlegscheiben festgelegt werden.
Grundkomponente 7: Bei Trägern mit h > 600 mm wird die Stegdicke auf 20% abgemindert. Dies hat nur Auswirkungen auf das Widerstandsmoment Wel bzw. Wpl, die Schubfläche Av zur Querkraftinteraktion ist davon unbeeinflusst.
Grundkomponente 7: Versehentlich wurde das maximale anstelle des geforderten minimalen elastischen Widerstandsmoments verwendet.
Grundkomponente 5: T-Stummel-Modell: Bei schmalen Trägern wird die Stirnplattenbreite auf max. bp = bb + 2*af begrenzt.
Grundkomponente 5: T-Stummel-Modell: Wenn eine Schraubenreihe oberhalb im Überstand angeordnet wird, sollte zur korrekten Anwendung des T-Stummel-Modells eine korrespondierende Reihe zwischen den Trägerflanschen vorhanden sein. Ansonsten wird die Tragfähigkeit der betrachteten Schraubenreihe halbiert (L-Stummel).
Voutenanschluss am Träger: Die Steifen wurden nicht berücksichtigt.
Querschnittsnachweis: Bei Stumpfnähten wurde die Länge c beim c/t-Nachweis falsch berechnet.
- 1y 01.02.2019
Grundkomponente 20: Für Nachweise nach NA-Deutschland ist die Berechnung der Tragfähigigkeit des Anschlusspunkts Stütze-Voute nach bauforumstahl: Eurocode 3, Bemessung und Konstruktion von Stahlbauten, Band 2: Anschlüsse durchzuführen. Für Nachweise nicht nach NA-Deutschland ist bei der Berechnung des elastischen Widerstandsmoments das Minimum aus Zug- und Druckseite zu verwenden.
Grundkomponente 7: Eingabe eines Profils: Es ist das Minimum des Widerstandsmomentes der Zug- und Druckseite zu verwenden. Außerdem wurde die Stegsteifigkeit bei Trägerhöhen > 600 mm nicht abgemindert.
Methode mit Teilschnittgrößen: Bei überstehenden Stirnplatten und mit einer Schraubenreihe im Überstand wurde die Traglast von Gk 8 zu gering ermittelt.
- 1x 10.12.2018
Thermische Trennschicht: Der Biegenachweis der Schrauben konnte nicht geführt werden, wenn sich keine Schraubenreihe im Druckbereich der Trennschicht befand. Nun wird - auf der sicheren Seite liegend - mindestens eine Schraubenreihe für die Querkraftübertragung angenommen.
Nachweis der Schraubenabstände: Der Abstand p2 (horizontaler Schraubenabstand) wurde für den Check nicht richtig berechnet.
T-Stummel-Modell: Die Tragfähigkeit der Schweißnähte am T-Stummel mit dem richtungsbezogenen Verfahren wurde nicht korrekt berechnet.
Bei frei definierter Schraubengröße wurden A und As nicht einheitenkonform am Bildschirm dargestellt.
- 1w 19.10.2018
Nachweise mit der Methode der Teilschnittgrößen: Die Tragfähigkeit von Schraubengruppen wird nun analog EC 3-1-8, 6.2.7.2(8) verteilt.
Nachweise mit der Methode der Teilschnittgrößen: Die Verteilung der Tragfähigkeiten von Schraubengruppen wurde in Gk 8 zu ungünstig durchgeführt.
- 1v 05.09.2018
In Version 3/2016-1u wurde bei der Überprüfung der Schraubenabstände ein Fehler gemeldet, wenn der Stoß überdrückt war.
- 1u 03.09.2018
Anpassungen an die Export-Programme.
- 1t 19.01.2018
Seit der letzten Version wurde beim Schweißnahtnachweis des äquivalenten T-Stummels die Tragfähigkeit FwRd (vereinfachtes Verfahren) ohne Berücksichtigung der effektiven Länge berechnet. Das führte zu einer falschen Ausnutzung.
- 1s 12.01.2018
neu: Benutzerdefinierte Stahlgüten werden jetzt für die Grenzblechdicken vorgegeben.
- 1r 10.11.2017
Seit der letzten Version 3/2016-1p wurde das Eingabefeld für das Trägerprofil nicht freigegeben.
Auf Grund eines Speicherfehlers konnte es bei Anordnung einer Voute in Gk 5 zu einem Berechnungsabbruch kommen.
- 1o 04.07.2017
neu: Daten können importiert werden.
neu: Die Materialsicherheiten können vorgegeben werden.
neu: geschraubter Stirnblechanschluss: Schraubengruppen können nun automatisch gebildet und berechnet werden. Achtung: Dadurch ergeben sich ggf. höher Ausnutzungen. Bei Bedarf kann diese Einstellung auf den alten Zustand zurück gesetzt werden, indem der Button 'Weitere Einstellungen' auf dem ersten Registerblatt aktiviert wird.
Fehler beim Datencheck: Der Abstand zwischen Schraube und Schweißnaht wurde ggf. zu gering ermittelt.
- 1n 17.05.2017
neu: Einlesen von Schnittgrößen als ASCII-Text: Kommentare werden übernommen.
neu: Bei parametrisierter Eingabe als geschweißtes Profil kann die Schweißnaht entweder als Kehlnaht oder als durchgeschweißte Stumpfnaht ausgeführt werden. Diese Naht wird nicht bemessen!
Zuganschluss mit einer Schraubenreihe im unteren Stirnblechüberstand: Die einwirkende Normalkraft wurde zu klein berechnet.
T-Stummel-Modell: Schrauben außerhalb des Einflussbereichs der Trägerflansche gelten als ausgesteift, obwohl ihr Rissbild nicht davon beeinflusst wird (Analogie zu DSTV).
- 1m 17.02.2017
neu: Der allseitige Randabstand zwischen Trennschicht und Stirnblech kann bis zu einer Dicke gleich der Trennschichtdicke frei eingegeben werden.
geschraubter Stirnblechanschluss mit mehr als 2 Schraubenreihen unter Zug: Wenn zeq nicht ermittelbar ist, wird der innere Hebelarm näherungsweise angenommen vom Druckpunkt bis zum Schwerpunkt der ersten beiden Schraubenreihen.
- 1k 01.09.2016
Bei Berechnung der Drucktragfähigkeit der thermischen Trennschicht (Gk 15) wurden die Schweißnähte bisher nicht berücksichtigt.
- 1j 09.08.2016
Im Ausgabeprotokoll: Der Nachweis der Trennschicht gilt auch für den Anschluss eines Stahlträgers an eine Stahlbetonstütze.
Bei überwiegender Normalkraftbeanspruchung wird automatisch auf den 'Nachweis mit Teilschnittgrößen (alternatives Verfahren)' umgeschaltet, wenn nur der 'Nachweis nach der Komponentenmethode' aktiviert ist.
geschraubter Anschluss: Bei Anordnung einer Voute an ein gewalztes Profil wurde bei einem negativen Moment die Abstandskontrolle nicht korrekt durchgeführt (Gk 5).
Wenn die 'Komponentenmethode nach EC3' abgewählt wird, wird nur der Nachweis der Trennschicht (Gk 15) durchgeführt.
Schnittgrößenimport über Text-Datei: Das Komma wird nicht als Trennzeichen gesehen, stattdessen ein Semikolon.
- 1h 03.06.2016
neu: Die Auslastung der Trennschicht wurde in die Ergebnisdarstellung (Bildschirm und Statikdokument) übernommen.
Der Berechnungsalgorithmus von alpha bei Schrauben in der Nähe zweier Steifen (T-Stummel) wurde überarbeitet.
- 1f 30.03.2016
neu: Die tabellarische Ausgabe der Ergebnisse kann durch die detaillierte Ausgabe eines gewählten Lastkollektivs ergänzt werden.
neu: Visualisierung der Ausnutzung der Trennschicht.
der 4H-EC3TT-Patch kann über das Internet heruntergeladen werden.